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Artikel vom Freitag, 20. Mai 2016

Volkswagen-Chef Müller: Umbau des Konzerns bis zum Jahr 2025

Der Abgasskandal ist noch nicht überwunden. Und schon präsentiert Volkswagen-Chef Matthias Müller die neue Strategie. Im Jahr 2025 will der Konzern eine Million E-Autos und Hybridfahrzeuge verkaufen. Laut "Spiegel" wollten die Familien Porsche und Piech das Land Niedersachsen entmachten.

Die Fintech-Welle rollt - Start-ups drängen ins Banking

Am Kapitalmarkt werden Fintechs hoch gehandelt. Doch der Blick auf einige der US-Vorreiter der Fintech-Szene weckt Zweifel: Anleger und Kunden sollen genau hinschauen. Manche der 5000 Fintechs feiern wie einst die Glücksritter der Wall Street - mit reichlich Whiskey und Tequila.

Deutsche Bank prüft zweifelhafte Handelsgeschäfte

Die Bank vermutet Interessenkonflikte bei Kredit-Derivaten. Sechs Manager stehen im Visier der Prüfer. Nach einem Zeitungsbericht wird auch die Rolle von Ex-Manager Colin Fan wird untersucht, der alle Vorwürfe zurückweist.

Bank Austria im Visier der US-Ermittler

Die BANK AUSTRIA steht im Verdacht, gegen US-Finanzsanktionen verstoßen zu haben. Amerikanische Behörden untersuchen seit zwei Jahren, ob es verbotene Geschäfte der Bank im Iran gegeben hat.

Börse-Vorschau: Wie ein Fähnchen im Wind

Auch in der kommenden Woche werden die Börsen nach einer klaren Richtung suchen. Die Bilanzsaison ist vorbei, umso mehr rücken wieder Konjunkturdaten und Hauptversammlungen in den Mittelpunkt.

EU-Staaten fixieren Notfall-Mechanismus bei Visafreiheit

Der Visazwang soll künftig schneller wieder eingeführt werden. Das EU-Parlament muss noch zustimmen. Für die Visapflicht von Bürgern aus den Ländern Türkei, Kosovo, Ukraine und Georgien wurden keine konkreten Entscheidungen getroffen.

Frankreich gegen Fusion von Deutscher Börse und LSE

die französische Regierung macht Stimmung gegen die Fusion der Börsen in London und Frankfurt. Der neue Börsenriese für massive Kontrollrechte über Infrastruktur bekommen.

Journalistengehälter steigen um 1,4 Prozent

Die Journalistengehälter steigen mit 1. Juni um 1,4 Prozent. Darauf haben sich die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) geeinigt. Für Verstimmung sorgen unterdessen einmal mehr die Arbeits- und Honorarbedingungen der freien Journalisten.

Roboter-Biene kann an Unterseite von Blättern haften

Roboter-Biene kann an Unterseite von Blättern haften

Eine neue, insektenartige Mini-Drohne kann an der Unterseite von Pflanzenblättern und Gegenständen haften. So verbrauchen die sogenannten Roboterbienen während eines Einsatzes wesentlich weniger Energie, als wenn sie die ganze Zeit in der Luft bleiben müssen, wie US-Forscher im Fachmagazin "Science" schreiben.

Deutsche Werbewirtschaft steckt mehr Geld in Fernsehspots

Das Fernsehen wird seine Rolle als wichtigstes Werbemedium in Deutschland nach Einschätzung des Branchenverbands VPRT weiter ausbauen.

EU-Kommission erwägt Quote für Streamingdienste wie Netflix

EU-Kommission erwägt Quote für Streamingdienste wie Netflix

Die Europäische Union will Internet-Streamingdiensten wie Netflix eventuell eine Quote für europäische Inhalte auferlegen. Die Unternehmen müssten ihr Angebot zu 20 Prozent mit europäischen Filmen und Fernsehprogrammen bestücken, heißt es in einem Vorschlag der EU-Kommission. Europäische Produktionen würden durch so eine "Verpflichtung" gefördert.

Daimler weitet Rückrufe wegen Takata-Airbags aus

Der deutsche Autokonzern muss mehr Autos zurückrufen als ursprünglich erwartet wurde. Betroffen sind 200.000 Fahrzeuge in den USA und Kanada.

Inneneinrichtung: So viel geben Österreicher für ihre Küche aus

Im Vorjahr gingen etwa 170.000 Küchen über den Ladentisch. Der Trend geht zu mehr Design und Qualität - und dafür greifen die Österreicher gerne auch mal tiefer in die Tasche.

6B47 will jährlich 300 günstige Wohnungen in Wien bauen

Noch heuer startet die Immogruppe 6B47 den Bau ihrer ersten Low-Cost-Wohnungen. Ab 2019 sollen in Wien jährlich 300 Eigentums- oder Mietwohnungen für 2.800 bis 3.800 Euro je m2 bzw. 9 bis 11 Euro Monatsmiete pro m2 fertig werden, um der Zuwanderung Rechnung zu tragen. Dafür hat man sich die frühere SEG-Managerin Silvia Wustinger-Renezeder geangelt, die gleich mit einem ganzen Team gekommen ist.

Wiener IZD Tower ist nun in asiatischer Hand

In Wien ist wieder ein größerer Immobilien-Deal über die Bühne gegangen. Der 142 Meter hohe Büroturm IZD Tower (Internationales Zentrum Donaustadt) in der Wagramer Straße befindet sich nun in asiatischer Hand. Der US-Immobilienfonds CBRE Gobal Investors erwarb die 39-stöckige Immobilie auf der Donauplatte im Namen eines koreanischen Kunden.

VCÖ: Autofahrer tanken 2015 im Schnitt 840 Liter

Wien - Die Autofahrer in Österreich haben im Vorjahr knapp 4 Mrd. Euro an Spritkosten durch den Auspuff gejagt, dabei gingen 8,7 Millionen Tonnen CO2 in die Luft, wie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Freitag vorrechnete.

US-Modekette Gap schließt 75 weitere Geschäfte

New York - Die kriselnde US-Modekette Gap schließt heuer weltweit weitere 75 Filialen, davon allein 53 seiner Marke Old Navy in Japan. Die Marke werde sich "strategisch" auf Wachstumsmärkte konzentrieren, erklärte Gap. In den Fokus rücken die USA, Mexiko und China.

Ryanair: Könnten bis 2023 schuldenfrei sein

Dublin - Die irische Fluggesellschaft Ryanair könnte ihrem Finanzchef Neil Sorahan zufolge bis 2023 schuldenfrei sein. Man werde sich in den kommenden Monaten auf den Bargeldzufluss konzentrieren, erklärte er am Donnerstag.

Automatenjäger: Fast 1500 illegale Glücksspielgeräte in Österreich

Spielerschützer Gert Schmidt macht Jagd auf Spielhöhlen. Er ist auch im Namen von Novomatic unterwegs und deckt Betreiber mit Anzeigen ein. Wenige "Häuptlinge" profitieren. Zu den Großverdienern zählen Geldverleiher, die ebenfalls prächtig verdienen.

Amazon droht Steuernachzahlung von 400 Millionen Euro

Brüssel - Die EU-Kommission könnte Insidern zufolge Luxemburg anweisen, im Steuerstreit mit Amazon etwa 400 Mio. Euro vom US-Konzern einzufordern. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag von zwei mit dem Vorgang vertrauten Personen erfuhr, peilt die Kommission eine Entscheidung in dem Fall bis Juli an. Die Summe sei vorläufig und könne noch geändert werden.

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