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Artikel vom Mittwoch, 11. Mai 2016

UniCredit: In Österreich über 2.000 Jobs gefährdet

UniCredit-Stellenabbau: In Österreich über 2.000 Jobs gefährdet

Bei der Bank Austria wird weiterhin der Rotstift gezückt. Es sollen gut 2.000 Stellen gestrichen werden.

Ausbildungs-Reform in Pflege liegt nach wie vor auf Eis

Die geplante Ausbildungs-Reform im Pflegesektor ist nach wie vor zurückgestellt.Die massiven Bedenken einiger Länder hinsichtlich der Finanzierbarkeit sind bis dato nicht ausgeräumt. Vergangene Woche wurde nun auf der Gesundheitsreferenten-Konferenz der Länder in Salzburg eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis zum Sommer die finanziellen Fragen klären soll.

Commerzbank stoppt umstrittene "Cum-Cum"-Geschäfte

Die umstrittenen Deals rund um den Stichtag der Dividendenausschüttung will die Commerzbank nun stoppen. Damit konnten Käufer von Aktien deutscher Unternehmen die Zahlung der Ertragssteuer fordern.

Tax Justice Network: Die größte Steueroase sind die USA

Einer Studie des Transparency Justice Network zufolge ist es in den USA leichter als sonst wo auf der eine anonyme Firma zu gründen. Auch jüngste gesetzliche Regelungen in den USA ermöglichen es sehr leicht etwa Briefkastenfirmen zu gründen.

Florian Richter wird Real Estate Manager von The Mall Wien Mitte

Karrieresprung für den Centermanager von Wien Mitte The Mall, Florian Richter. Die international agierende Unternehmensgruppe CC Real betraut den Wiener mit dem gesamten Real Estate Management von des Standorts Wien Mitte. Der 130.000 Quadratmeter große Büro-, Einkaufs- und Gastronomie-Komplex zählt aktuell zu den größten innerstädtischen Projektentwicklungen Wiens.

Norbert Hofer und Alexander van der Bellen, Kandidaten bei der Bundespräsidenten-Stichwahl in Österreich am 22. Mai

Bundespräsidenten-Wahl: Das Erwachen der Macht

Nach der Stichwahl am 22.5. wird ein neues Staatsoberhaupt an Österreichs Spitze stehen. Möglichkeiten und Grenzen des höchsten Amts stehen streng verankert in der österreichischen Verfassung. Gemeinsam mit Verfassungsjurist Prof. Theo Öhlinger öffnen wir die politische Werkzeugkiste des Bundespräsidenten. Lesen Sie hier, was Norbert Hofer und Van der Bellen tun könnten – und laut ihren Aussagen auch tun werden.

EU untersagt milliardenschwere Mobilfunkfusion in Großbritannien

Der chinesische Anbieter Hutchison möchte das britische Geschäft von Telefónica für 9,25 Mrd. Pfund übernehmen. Brüssel schiebt dem Vorhaben einen Riegel vor.

Audi verkaufte im April trotz VW-Skandals deutlich mehr Autos

Ingolstadt - Die VW-Tochter Audi hat ihr Tempo beim Absatzwachstum im April noch einmal erhöht. Ungeachtet des Abgasskandals lieferte Audi weltweit 164.350 Autos an Kunden aus und damit 7,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Sparbuch-Umfrage: Jeder vierte Sparer ist am Absprung

Das Sprbuch verliert an Attraktivität, auch wenn zwei Drittel der Österreicher ihre Ersparnisse auf Sparkonten hält. Fonds sollen als Alternative immer beliebter werden.

VW-Betriebsrat besteht auf Zahlung von Mitarbeiter-Prämie

Der Betriebsrat von Volkswagen fordert "entweder Boni für keinen oder Boni für alle". Das Management hatte zuletzt nicht auf seinen Bonus verzichtet, obwohl der Gewinn im zuge des Abgasskandals zurückgegangen war und hohe Rücklagen für Strafzahlungen gebildet werden mussten.

Kfz-Neuzulassungen im April kräftig gestiegen

Die Zahl der neuen Kraftfahrzeuge stieg gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 3,7 Prozent auf 43.709 Stück. Der Anstieg ist vor allem auf die Neuzulassungen bei PKW zurückzuführen: Um 5,4 Prozent mehr Autos wurden zugelassen.

Amazon liefert auch in Berlin innerhalb einer Stunde

Amazon macht nun auch auf Zustellservice: Ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro startet der US-Konzern sein Schnelllieferungservice in der deutscher Hauptstadt. Prime-Kunden von Amazon zahlen zusätzlich 6,99 Euro für das Service. In Österreich ist der Dienst vorerst nicht geplant.

Grasser-Anklage fertig - Weisungsrat muss entscheiden

800 Seiten dick ist die Anklage gegen Österreichs früheren Finanzminister Karl-Heinz Grasser und weitere Beschuldigte im Zusammenhang mit der Privatisierung von Buwog-Wohnungen. Nun liegt der Ball beim Weisungsrat. Grasser soll den Fall "nur wenig verzögert" haben. Die Causa sei immer größer geworden. Zur Erinnerung: Die einstigen Grasser-Freunde Meischberger und Hochegger erstatteten Selbstanzeige, nachdem sie beim Buwog-Deal ihre Provision in Höhe von zehn Millionen Euro nicht versteuert hatten. Grasser sprach stets von "supertransparenter" Privatisierung der Buwog-Wohnungen.

Mitsubishi-Skandal weitet sich aus

Mitsubishi steht im Verdacht, dass die Manipulation um gefälschte Verbrauchsangaben noch größer sind als ursprünglich angenommen wurde. Vor allem in Japan soll es in fast alles verkauften Automodellen zu Manipulationen gekommen sein.

Werbekampagne: Tierfutter-Hersteller setzt auf "Catbearding"

Werbekampagne: Tierfutter-Hersteller springt auf "Catbearding"-Trend auf

Die Agentur Division 4 verwirklicht für den Tiernahrungshersteller Purina Petcare eine Multichannel-Kampagne für den guten Zweck. Unter dem Kampagnenmotto "Zeig Schnauze" halten sich Tierbesitzer ihre Vierbeiner vor das Gesicht. Damit soll die Awareness für die Marke steigen.

Europas Sozialdemokraten suchen Wege aus der Krise

Der Rücktritt von Bundeskanzler Werner Faymann zeigt, wie sehr die SPÖ in der Krise steckt. Doch nicht nur in Österreich sind die Sozialdemokraten orientierungslos. In ganz Europa steht die gemäßigte Linke unter Druck und sieht ihre Werte ebenso bröckeln wie die Wählerschaft,

Medienkonzern Bertelsmann mit kräftigem Gewinnplus

Medienkonzern Bertelsmann mit kräftigem Gewinnplus

Europas größtes Medienunternehmen Bertelsmann ist mit einem deutlichen Ergebnisplus ins Jahr 2016 gestartet. Unter dem Strich blieben im ersten Quartal 185 Mio. Euro übrig. Das sei ein Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von knapp 30 Prozent, teilte das deutsche Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz blieb mit einem Anstieg von 0,7 Prozent auf 3,95 Mrd. Euro fast unverändert.

Probleme bei Sportsender ESPN machen Disney zu schaffen

Probleme bei Sportsender ESPN machen Disney zu schaffen

Der Sportsender ESPN wird für den Walt-Disney-Konzern zunehmend zur Belastung. Rückläufige Werbeeinnahmen und eine geringere Zahl von Abonnenten drückten auf das Geschäft. Das Unternehmen steigerte nach Angaben vom Dienstag den Gewinn im abgelaufenen Quartal leicht auf 2,14 Mrd. Dollar (1,88 Mrd. Euro), der Umsatz legte um eine halbe Milliarde auf 12,97 Mrd. Dollar zu.

Forscher in Graz sollen Amazon-Drohnen das Sehen beibringen

Forscher in Graz sollen Amazon-Drohnen das Sehen beibringen

Amazon lässt seit Anfang April in einem Forschungszentrum in Graz Technologien entwickeln, damit sich Drohnen besser in der Umgebung orientieren können. In einer Aussendung des Unternehmens heißt es, die Maschinen sollen "sehen lernen". Knapp ein Dutzend Forscher suchen nach Methoden, wie kleine Drohnen Hindernisse wahrnehmen und vermeiden können.

Eco Business im ersten Quartal mit weniger Gewinn

Eco Business im ersten Quartal mit weniger Gewinn

Die börsennotierte conwert-Tochter Eco Business hat im ersten Quartal 2016 weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum erzielt. Die Umsatzerlöse sind gestiegen. Die Vermietungserlöse sind veräußerungsbedingt um 8,7 Prozent auf 8,1 Mio. Euro zurückgegangen, geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Zwischenbericht hervor.

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