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Artikel vom Freitag, 29. April 2016

Asfinag erzielt eine halbe Milliarde Überschuss

Die Asfinag erwirtschaftete 2015 einen Jahresüberschuss von 549 Mio. Euro (2014: 519 Mio. Euro) und schüttet auch heuer wieder eine Dividende von 100 Mio. Euro an den Bund aus. In Ausbau und Modernisierung des Streckennetzes investierte die Asfinag 951 Mio. Euro (2014: 909 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 24 auf 26 Prozent, der Schuldenstand blieb mit 11,6 Mrd. Euro stabil.

EVVA und Umdasch investieren 2,5 Mio. Euro in whatchado

EVVA und Umdasch investieren 2,5 Mio. Euro in whatchado

Das österreichische Start-up watchado, das Jobbewerbungen per Kurzvideo vermittelt, hat von den Firmen Evva und Umdasch rund 2,5 Millionen Euro Finanzierung erhalten. Die "Berufsorientierungsplattform" hat bisher rund 5.000 persönliche Interviews und mehr als 200 Arbeitgeber auf ihrer Plattform vereint.

Arbeitsmarktöffnung: Knapp Mehrheit der Österreicher für Beibehaltung

Arbeitsmarktöffnung: Knapp Mehrheit der Österreicher für Beibehaltung

Die Österreicher ziehen fünf Jahre nach der Arbeitsmarktöffnung für Tschechen, Slowaken, Ungarn und Slowenen am 1. Mai 2011 eine gemischte Bilanz. Gut die Hälfte (55 Prozent) ist für die Beibehaltung des Rechts auf freie Wahl des Arbeitsplatzes und Wohnorts innerhalb der EU, immerhin 41 Prozent wollen dieses aber einschränken, wie aus einer am Freitag veröffentlichten ÖGfE-Umfrage hervorgeht.

Schweizer Franken: SNB will weiteren Höhenflug verhindern

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will einen neuerlichen Höhenflug des Schweizer Franken bei Bedarf auch mit ungewöhnlichen Mitteln bekämpfen. Es gebe diverse Risiken für die Entwicklung der internationalen Finanzmärkte - auch in Europa, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Freitag auf der Generalversammlung der Zentralbank laut Redetext.

Spanische Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 0,8 Prozent

Spanische Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 0,8 Prozent

Die spanische Wirtschaft hat ihr kräftiges Wachstum zu Jahresbeginn gehalten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Jänner bis März erneut um 0,8 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt am Freitag in Madrid mitteilte. Befragte Ökonomen hatten mit einer leichten Abschwächung auf 0,7 Prozent gerechnet.

Strabag 2015 mit mehr Gewinn - Dividende soll steigen

Österreichs größter Baukonzern Strabag hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr massiv erhöht. Unterm Strich blieb 2015 ein Überschuss von 156,3 Mio. Euro - um fast ein Viertel mehr als im Jahr davor. Das Ergebnis je Aktie (EPS) stieg von 1,25 auf 1,52 Euro je Aktie. Nun soll die Dividende von 0,50 auf 0,65 Euro je Aktie angehoben werden - die höchste Ausschüttung seit dem Börsengang 2007.

Manner mochte man 2015: Gewinn verdreifacht

Manner mag man: Gewinn 2015 verdreifacht

Der börsennotierte Wiener Süßwarenhersteller Manner hat sich 2015 im ersten Geschäftsjahr nach dem teilweisen Einsturz seines Fabriksgebäudes in Wien gut erholt. Vor allem Dank starker Nachfrage in Deutschland, Tschechien und der Slowakei stieg der Umsatz von 176,4 auf 191,9 Mio. Euro, der Jahresgewinn verdreifachte sich von 542.000 auf 1,5 Mio. Euro, zeigt der Jahresfinanzbericht.

Zulieferer Continental nach Gewinnplus optimistisch

Zulieferer Continental nach Gewinnplus optimistisch

Der deutsche Autozulieferer Continental ist mit einem kräftigen Gewinnplus ins laufende Jahr gestartet und konkretisiert sein Renditeziel. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sei im Auftaktquartal um 8 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro geklettert, teilte der Dax-Konzern am Freitag anlässlich seiner Aktionärsversammlung in Hannover mit.

Waldviertler Bio-Kräuterhändler Sonnentor wächst weiter

Waldviertler Bio-Kräuterhändler Sonnentor wächst weiter

Sonnentor wächst eigenen Angaben zufolge im Geschäftsjahr 2015/16 weiter: Das Waldviertler Bio-Unternehmen mit Sitz in Sprögnitz bei Zwettl steigerte einer Aussendung vom Donnerstag zufolge im Vorjahr den Umsatz in Österreich ebenso wie in Tschechien - hierzulande von 33,4 auf 35,9 Mio. Euro, beim Tochterunternehmen im Nachbarland von 7,7 auf 8,4 Mio. Euro.

Marktforscher: Im Tablet-Markt wachsen nur Notebook-Alternativen

Marktforscher: Im Tablet-Markt wachsen nur Notebook-Alternativen

Das Tablet-Geschäft bleibt laut Marktforschern insgesamt schwach - aber das Wachstum bei Modellen, die ein Notebook ersetzen sollen, könnte für die PC-Industrie gefährlich werden. Der Absatz solcher Geräte verdreifachte sich im vergangenen Quartal auf 4,9 Millionen, wie der IT-Marktforscher IDC berechnete.

Deutsche Einzelhändler mit stärkstem Umsatzminus seit 1,5 Jahren

Berlin -Die deutschen Einzelhändler haben im März die stärksten Umsatzeinbußen seit eineinhalb Jahren hinnehmen müssen. Sie nahmen um 0,9 Prozent weniger ein als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Preisbereinigt (real) fiel der Umsatz sogar um 1,1 Prozent. Auch das war der kräftigste Rückgang seit September 2014.

Wifo: Österreichs Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf

In Österreich stehen die Zeichen in der Wirtschaft auf Wachstum: Im 1. Quartal 2016 wurde ein Wachstum um 0,4 Prozent verzeichnet. Stützen sind der Konsum sowie Investitionen. Die Industriebelebung hält an. Auch Dienstleistungen tregen mit positiven Wachstum bei. Die Bauwirtschaft wächst nach zwei schwachen Jahren wieder. Der Außenhandel ist robust.

Starinvestor Icahn bei Apple komplett ausgestiegen

Apple hat für den für den US-Investor Carl Icahn an Charme verloren und wirft mit Sicht auf die Zukunft offenbar zu wenig Geld ab. Vor allem die Absatzrisiken in China haben Icahn bestärkt den Exit zu suchen.

Panama-Papers - Panama will mit Deutschland kooperieren

Panama-Stadt/Berlin -Panama will nach den Enthüllungen der "Panama Papers" über abertausende Briefkastenfirmen mit den deutschen Steuerbehörden zusammenarbeiten. Präsident Juan Carlos Varela sagte am Donnerstag nach einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), seine Regierung werde mit Deutschland über einen bilateralen Austausch von Steuerinformationen verhandeln.

EZB-Chefvolkswirt: Kurzfristig keine erneute Zinssenkung

Frankfurt - EZB-Chefvolkswirt Peter Praet rechnet kurzfristig nicht mit einer weiteren Zinssenkung. Dazu wäre eine erhebliche Verschlechterung der Inflationsaussichten nötig, sagte Praet der spanischen Zeitung "Expansion" vom Freitag.

Banken zum Rapport bei Finanzminister Schelling

Wien - Nun schaltet sich auch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) in die Diskussion um Bankomatgebühren ein. Der Minister habe die Banken für Montagvormittag zu einem "Bankomatgipfel" eingeladen, hieß es am Donnerstagabend aus dem Ministerium zur APA. Eine gesetzliche Vorgabe wie sie Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) vorgeschlagen hat, sieht das Ministerium aber "kritisch".

Strabag baute Konzerngewinn 2015 kräftig aus

Wien - Österreichs größter Baukonzern Strabag hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr massiv erhöht. Unterm Strich blieb 2015 ein Überschuss von 156,3 Mio. Euro - um fast ein Viertel mehr als im Jahr davor. Das Ergebnis je Aktie (EPS) stieg von 1,25 auf 1,52 Euro je Aktie. Nun soll die Dividende von 0,50 auf 0,65 Euro je Aktie angehoben werden - die höchste Ausschüttung seit dem Börsengang 2007.

Amazon zieht Rekordgewinn aus der Internet-Wolke

Dank der sogenannten Softwaredienste über die sogenannte Internetwolke - im Jargon Cloud-Dienste genannt - hat Amazon das Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal kräftig ins Plus gedreht. Über eine Milliarde Dollar bleibt unterm Strich übrig. Der Online-Händler hat Im Vorjahresquartal noch 57 Millionen Dollar Verlust geschrieben.

VW-Skandal - Hohe Auto-Abgaswerte in Frankreich gemessen

Paris/Wolfsburg - Nach dem VW-Skandal sind in Frankreich bei Überprüfungen unerlaubt hohe Abgaswerte bei mehreren Auto-Marken festgestellt worden - aber keine Vorrichtungen zur Manipulation.

IFM hält nun 38,16 Prozent am Flughafen Wien

Schwechat - Der australische Fonds IFM Global Infrastructure Fund (IFM) hält über seine Tochter IFM Airports Group Europe S.à r.l. nun 38,16 Prozent der Anteile am Flughafen Wien. Bisher hatten die Australier 29,9 Prozent gehalten. Das Angebot von IFM auf bis zu 39,9 Prozent zu erhöhen, wurde damit fast zur Gänze angenommen.

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