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Artikel vom Sonntag, 24. April 2016

Bundespräsidenten-Wahl: Stichwahl Hofer-Van der Bellen am 22. Mai

Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen stehen in der Stichwahl um das Bundespräsidentenamt. Die Entscheidung fällt am 22. Mai. Der FPÖ-Kandidat kam laut vorläufigem Endergebnis auf 35,1 Prozent der Stimmen. Van der Bellen erreichte 21,3 Prozent.

Bundespräsidenten-Wahl: Hofer vor Van der Bellen

Die erste Runde der Bundespräsidenten-Wahl hat den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer als Sieger hervorgebracht. Mit rund 36 Prozent der Stimmen hat er den ersten Wahlgang für sicht entschieden. Dahinter liegen Alexander van der Bellen (rund 21 Prozent) und Irmgard Griss (rund 18 Prozent)

Rege Beteiligung an Bundespräsidentenwahl

Bundespräsidentenwahl: Rege Wahlbeteiligung, Flüchtlingskrise für viele als Motiv.

Schneider Electric: Die Zukunft ist grün

"Life is On" ist das Motto des französischen Konzerns Schneider Electric. Dessen CEO Jean-Pascal Tricoire hat das Unternehmen in den letzten Jahren konsequent und mit Erfolg in Richtung Umwelttechnologie gedreht. In Österreich arbeiten 430 Menschen für den Automatisierungs-Spezialisten, der weltweit rund 170.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Börse-Vorschau: Dax-Anleger warten auf ein Zeichen der Fed

Aktienanleger werden auch in der neuen Börsenwoche im Bann der Notenbanken stehen: Nachdem EZB-Chef Mario Draghi auf der April-Ratssitzung die Bälle flach gehalten hat, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Fed-Chefin Janet Yellen und die Bank of Japan. Zudem bricht eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen über die Investoren herein.

Europa droht bei E-Autos abgehängt zu werden

Der Durchbruch in der Elektromobilität ist laut einem Forscher längst da: In den USA läuft das Geschäft gut, der Markt in Asien "hebt ab" - doch Europa bleibt weiter hinter den Ansprüchen zurück.

Chinas langer Marsch in die Elektromobilität

Tesla steht mit dem günstigen "Model 3" vor dem Spring ins Reich der Mitte, derzeit dominieren dort aber noch die lokalen Hersteller. Die Wachstumsraten sind enorm, und auch die deutschen Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen haben.