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Artikel vom Donnerstag, 21. April 2016

US-Popstar Prince mit 57 Jahren gestorben

Der US Popmusiker galt als einer der bedeutendsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte.

VW schätzt "Dieselgate"-Last auf bis 20 Mrd. Euro - Insider

VW schätzt "Dieselgate"-Last auf bis 20 Mrd. Euro - Insider

Volkswagen geht wegen des Dieselskandals in den USA derzeit offenbar von Rückstellungen in einer Größenordnung von 10 bis 20 Mrd. Euro aus. "Es gibt keine Indikation, die sehr deutlich oberhalb von 20 Milliarden Euro liegt", sagte eine Person mit Kenntnis der Beratungen der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag.

Shopping-Center - The Mall in Wien bei Umsätzen führend

Shopping-Center - The Mall in Wien bei Umsätzen führend

Im Shopping-Center The Mall in Wien-Mitte sind die Geschäftsmieter mit den Umsätzen zufriedener als in allen anderen Einkaufszentren der Bundeshauptstadt. Österreichweit liegt The Mall hier auf Rang fünf - hinter dem Messepark in Dornbirn, dem neukauf EKZ in Spittal/Drau, dem Europark in Salzburg und dem dez in Innsbruck, geht aus dem Shoppingcenter Performance Report Österreich (SCPRÖ) hervor.

CPI Immobilien 2015 mit deutlichem Ertragsplus

CPI Immobilien 2015 mit deutlichem Ertragsplus

Die CPI Immobilien Gruppe, die sich auf die Revitalisierung und Entwicklung von Wiener Zinshäusern aus der Gründerzeit konzentriert, hat 2015 einen massiven Zuwachs beim Ertrag erzielt. Der Jahresgewinn stieg um rund 20 Prozent auf 1,3 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Deutsche Buchbranche sieht nach BGH-Urteil viele Verlage vorm Aus

Deutsche Buchbranche sieht nach BGH-Urteil viele Verlage vorm Aus

Die deutsche Buchbranche fürchtet nach einem Urteil über die Verwendung von Tantiemen das Aus für viele Verlage. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied am Donnerstag, dass die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) keine Einnahmen aus Urheberrechten mehr an die Verlage ausschütten darf. Künftig steht das Geld damit vollständig den Autoren zu, die bisher nur die Hälfte bekommen hatten.

Unerwartet geringer Umsatzzuwachs beim Yahoo-Interessenten Verizon

Unerwartet geringer Umsatzzuwachs beim Yahoo-Interessenten Verizon

Der US-Telekom-Konzern Verizon geht mit gemischten Zahlen in die Verhandlungen über den Kauf des Kerngeschäfts von Yahoo. Der größte US-Mobilfunker konnte nach Angaben vom Donnerstag im ersten Quartal zwar unerwartet viele neue Kunden gewinnen. Der Umsatz stieg jedoch nur minimal auf rund 32,2 Mrd. Dollar (28,3 Mrd. Euro) und damit nicht so stark wie gedacht an.

Chinesen an Einstieg bei russischem Ölkonzern Rosneft interessiert

Chinesen an Einstieg bei russischem Ölkonzern Rosneft interessiert

Die Privatisierungspläne für Russlands größten Ölkonzern Rosneft stoßen in China auf Aufmerksamkeit. Die China National Petroleum Corp (CNPC) meldete am Donnerstag ihr Interesse an. Es sei eine Arbeitsgruppe für Gespräche mit der russischen Regierung eingesetzt worden, sagte ein CNPC-Topmanager in Moskau.

Corpus-Christi-Werk in Texas soll voestalpine-Umsätze anschieben

Corpus-Christi-Werk in Texas soll voestalpine-Umsätze anschieben

Der börsennotierte Stahlkonzern voestalpine will bis zum Jahr 2020 seinen Nordamerika-Umsatz auf drei Milliarden Euro verdreifachen. Als treibende Kraft gilt ein so gut wie schlüsselfertiges Eisenschwamm-Werk im südlichen US-Bundesstaat Texas. Umwelttechnologisch gilt es als "Musterbetrieb", lobte US-Botschafterin Alexa Wesner am Donnerstag vor Journalisten.

Österreichs Sparkassen haben Kreditabschreibungen 2015 halbiert

Österreichs Sparkassen haben Kreditabschreibungen 2015 halbiert

Die österreichischen Sparkassen - unter ihnen die Erste Bank - haben 2015 mehr Kredite an private Haushalte und Unternehmen vergeben. Für faule Kredite mussten sie aber viel weniger zur Seite legen als im Jahr davor. Die Kreditrisikokosten sind um 53 Prozent auf 142,6 Mio. Euro gesunken. Auch 2016 wolle man im Kreditgeschäft stärker zulegen als die Konkurrenz, hieß es am Donnerstag,

Draghi: EZB beginnt im Juni mit Ankauf von Firmenanleihen

Draghi: EZB beginnt im Juni mit Ankauf von Firmenanleihen

Die Europäische Zentralbank (EZB) will ab Juni Firmenanleihen kaufen und damit der schwachen Wirtschaft zusätzlichen Schub verleihen. Das kündigte EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag nach der Ratssitzung in Frankfurt vor der Presse an. Weitere Details sollten nach der Pressekonferenz bekanntgegeben werden.

VW einigt sich im Abgasskandal mit US-Behörden auf Eckpunkte

Volkswagen und die US-Behörden haben kurz vor dem Ablauf eines Ultimatums einen Kompromiss zur Lösung der Abgaskrise in den Vereinigten Staaten ausgehandelt. Entsprechende Eckpunkte stellten die Parteien dem zuständigen US-Richter Charles Breyer bei einer Anhörung am Donnerstag zur Prüfung vor.

ProSiebenSat.1 teilt Digitalsparte auf

ProSiebenSat.1 teilt Digitalsparte auf

Der deutsche Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 teilt sein boomendes Digitalgeschäft in zwei Sparten auf und erweitert den Vorstand. Digitalvorstand Christian Wegner werde sich künftig auf Internethandel und die Beteiligung an Start-up-Unternehmen konzentrieren, teilte ProSiebenSat.1 am Donnerstag mit.

US-Sportartikel-Hersteller Under Armour wächst zu Jahresbeginn rasant

US-Sportartikel-Hersteller Under Armour wächst zu Jahresbeginn rasant

Der aufstrebende US-Sportartikel-Hersteller Under Armour ist im ersten Quartal überraschend stark gewachsen. Der Umsatz legte um 30 Prozent auf 1,05 Mrd. Dollar (922,8 Mio. Euro) zu, der Nettogewinn um fast zwei Drittel auf 19,2 Millionen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Under Armour profitierte unter anderem von der starken Nachfrage nach Golf- und Trainingsklamotten.

dm wuchs im Halbjahr auch in Österreich

dm wuchs im Halbjahr auch in Österreich

Die Drogeriekette dm hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 auch in Österreich mehr umgesetzt. Die Erlöse stiegen um 4,7 Prozent auf 415 Mio. Euro. Im Teilkonzern Österreich und Osteuropa, zu dem auch zehn CEE-Länder gehören, stiegen die Erlöse um 7,9 Prozent auf 1,08 Mrd. Euro, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt.

Danke, Draghi: Schweizer Franken auf neuem Monatstief

Die aktuelle Politik von EZB und SNB wirkt sich für Österreichs Frankenkredit-Opfer positiv auf den Wechselkurs zwischen Euro und Schweizer Franken aus. Und auch die Schweizer Wirtschaft soll davon profitieren.

Bankomatgebühren für Banken in Österreich nicht mehr tabu

Bankomatgebühren für Banken in Österreich nicht mehr tabu

Vor Jahren hat Raiffeisen Niederösterreich-Wien einen Plan für Bankomatabhebungsgebühren abblasen müssen. Die Raiffeisen-Spitze spricht heute noch von einer heiligen Kuh. "Aktuell nicht auf der Agenda", hieß es heute aus der Bank Austria. Für andere ist es kein Tabu mehr: Bei den Sparkassen wird geprüft, ob sie für Abhebungen am Bankomat Geld verlangen werden.

Vamed erzielte 2015 erneut Rekordergebnis

Vamed erzielte 2015 erneut Rekordergebnis

Der Gesundheitsdienstleister Vamed konnte 2015 wieder Umsatzsteigerungen verbuchen und Neuaufträge im Wert von 900 Mio. Euro an Land ziehen. Pilotprojekte laufen derzeit in China und Abu Dhabi, bald sollen auch im Iran Kliniken gebaut werden. "In herausfordernden EU-politischen Zeiten zählen diese Erfolge gleich doppelt", meinte Ernst Wastler, Vorstandsvorsitzender der Vamed AG am Donnerstag.

United Continental verdiente mehr als erwartet

United Continental verdiente mehr als erwartet

Die US-Fluggesellschaft United Continental hat dank deutlich niedrigerer Kosten für Flugbenzin den Gewinneinbruch im abgelaufenen Quartal stärker eingedämmt als Experten erwartet hatten. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten fiel der Gewinn unter dem Strich um ein Viertel auf 435 Mio. US-Dollar (382,3 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Generika-Konkurrenz macht Novartis zu schaffen

Generika-Konkurrenz macht Novartis zu schaffen

Der Schweizer Pharmariese Novartis ist mit sinkenden Verkaufserlösen und einem Gewinneinbruch ins Jahr gestartet. Umsatzausfälle beim wichtigen Blutkrebsmedikament Glivec wegen der Konkurrenz durch Generika, Kosten für den Umbau der schwächelnden Augenheilsparte Alcon und die Stärke der Konzernwährung Dollar machten dem weltgrößten Anbieter von verschreibungspflichtigen Medikamenten zu schaffen.

Salzgeschäft bleibt für K+S strategische Säule

Salzgeschäft bleibt für K+S strategische Säule

Der deutsche Salz- und Düngemittelhersteller K+S bekennt sich zu seinem Salzgeschäft. "Wir haben den Geschäftsbereich Salz in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut. Er ist eine strategische Säule der K+S Gruppe und bringt uns heute ein gutes Ergebnis", sagte Vorstandschef Norbert Steiner in einem Video-Interview, das das Unternehmen am Donnerstag auf seiner Internetseite veröffentlichte.

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