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Artikel vom Dienstag, 19. April 2016

In Oberösterreich ist ein Streit um den Verkauf von Agarflächen an Spekulanten entbrannt.

Kein Baum muss Ackerfläche weichen, um Weltbevölkerung zu ernähren

Niemand muss mehr Wälder für Ackerflächen und Weideländer roden, damit die Weltbevölkerung ausreichend Lebensmittel bekommt, berechneten österreichische Forscher. Selbst bei weiterem Bevölkerungswachstum und mit wenig intensivem Biolandbau sei dies möglich, erklären sie im Fachjournal "Nature Communications". Das Rezept sei weniger bis gar kein Fleisch auf den Tellern.

Schneider Electric: Catharina Pulka übernimmt auch die Kommunikation

Catharina Pulka, 30, übernimmt nach ihrer bisherigen Funktion als Marketing Manager Österreich die Position als Director Marketing Communication Austria & Switzerland bei Schneider Electric, dem weltweit tätigen Spezialist in Energiemanagement und Automatisierung. Pulka, die seit April 2015 im Unternehmen tätig ist, wird sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten in beiden Ländern steuern, sowie länderübergreifende Aktivitäten unterstützen und neue Initiativen vorantreiben mit dem Ziel, die Markenbekanntheit zu steigern und die Wachstumsziele von Schneider Electric zu fördern.

Lyoness: Ermittlungen wegen Betrugs und Pyramidenspiel eingestellt

Die Grazer Lyoness-Gruppe von Hubert Freidl hat einen juristischen Teilsieg errungen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) müsse ihre Ermittlungen wegen Verdachts auf schweren gewerbsmäßigen Betrug und Pyramidenspiel einstellen. Das habe das Oberlandesgericht (OLG) Wien am 12. April entschieden, teilte Lyoness am Dienstag mit.

Rückschlag am US-Immobilienmarkt - Weniger Bauprojekte gestartet

Der US-Immobilienmarkt muss einen Dämpfer wegstecken. Die Zahl neu angefangener Wohnungsbauten sank im März um 8,8 Prozent auf eine Jahresrate von 1,09 Millionen, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Oktober.

"Game of Thrones": Big Data zeigt, wer in der neuen Staffel stirbt

Informatiker rechnen aus, wer in "Game of Thrones" als nächstes stirbt

Die in der TV-Serie "Game of Thrones" (GoT) geschaffenen Szenerien, haben einen Informatik-Kurs an der Technischen Universität München (TUM) zu einer ungewöhnlichen Abschlussarbeit inspiriert: Die Studierenden entwickelten Anwendungen, die das Internet nach Daten über Game of Thrones durchsuchen und die Zahlen aufbereiten. Ihre Website präsentiert die Ergebnisse der Berechnungen - unter anderem, welche der Figuren in der sechsten Staffel vermutlich als nächstes sterben wird.

Russische Staatsfirmen müssen Hälfte der Gewinne ausschütten

Die russischen Staatsunternehmen müssen heuer nach dem Willen von Ministerpräsident Dimitri Medwedew die Hälfte ihrer Gewinne als Dividende ausschütten. Das geht aus einer Anordnung hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Maßnahme soll die Staatseinnahmen um 100 Mrd. Rubel (1,3 Mrd. Euro) erhöhen.

Österreichs Spitzenmanager klagen über stagnierende Gehälter

Österreichs Führungskräfte sehen ihre Gehälter seit Jahren nach dem Herausrechnen der Inflation stagnieren. Während internationale Firmen die Finanzkrise abgeschüttelt und ihren Spitzenmanagern wieder mehr Salär zahlen würden, dümpelten die durchschnittlichen Gehälter der heimischen Topmanager knapp unter der 200.000-Euro-Marke vor sich hin.

Gewinn von Goldman Sachs bricht erneut ein

Die Börsenturbulenzen zu Jahresbeginn haben auch Goldman Sachs stark belastet. Der Gewinn der führenden US-Investmentbank fiel dadurch bereits das vierte Quartal in Folge. Von Jänner bis März summierte sich der Überschuss auf 1,2 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro), was einem Einbruch um gut 56 Prozent entspricht.

Countdown: Windows 10 ist nicht mehr lange gratis

Die Zeit läuft: Ab dem 20. April wird Microsofts Betriebssystem Windows 10 privaten Nutzern nur noch 100 Tage als kostenloses Upgrade zur Verfügung stehen. Den Stichtag nimmt das Unternehmen in dieser Woche zum Anlass für weitere Erfolgsmeldungen: Noch nie habe sich ein neues Betriebssystem von Microsoft so schnell verbreitet wie Windows 10, verkündete der Konzern.

EU nimmt sich nach Uber-Beschwerde Frankreichs Taxi-Gesetz vor

Nach einer Beschwerde des umstrittenen US-Fahrdienst-Anbieters Uber nimmt die EU-Kommission Insidern zufolge das französische Taxi-Recht unter die Lupe. Die Brüsseler Wettbewerbshüter bereiteten sich derzeit darauf vor, ein Verfahren gegen Frankreich zu eröffnen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag. Damit könne Ende Mai gerechnet werden.

Iran will bis Juni Ölproduktion auf Vor-Sanktionsniveau steigern

Der Iran will in zwei Monaten wieder eine Erdölproduktion auf dem Niveau der Zeit vor den Atomsanktionen erreicht haben. Dies sei bis zum 20. Juni geplant, kündigte Vize-Ölminister Rokneddin Dschawadi am Dienstag laut der Nachrichtenagentur Irna an.

Voestalpine erhält Großauftrag für Pipeline-Projekt Nord Stream 2

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine hat einen Großauftrag für den Bau der Ostsee-Gas-Pipeline Nord Stream 2 an Land gezogen. Voestalpine werde für die Errichtung der Pipeline mehrere hunderttausend Tonnen an hochfesten Röhrenblechen liefern, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Pellets: Verbrannter Wald, staatlich gefördert.

Staatlich geförderte Holzverbrennung setzt Papierindustrie zu

Das Ökostromgesetz verzerrt laut Papierindustrie zunehmend den Markt. Nur noch ein Drittel des Holzes wird für die Papierindustrie verwendet. Zwei Drittel werden bereits, ohne vorher genutzt worden zu sein, für Strom und Wärme verbrannt. Die Branche selbst muss Millionen für die Förderung der staatlich geförderten Holzverbrennung zahlen. Mit welchen Innovationen die Branche entgegen hält und was sie fordert.

Weinbaugebiete: China unter den weltweiten Top 5

Fünf Länder bauen weltweit die Hälfte der Weintrauben an. Dass Spanien, Frankreich und Italien darunter sind, überrascht wenig. Kaum bemerkt ist China in die Top-5 aufgestiegen. Im Jahr 2000 hatte das Land 3,9 Prozent der weltweiten Weinbaugebiete, 2015 waren es schon 11,0 Prozent. Fünfter im Bunde ist die Türkei. Insgesamt schrumpfen weltweit die Weinbaugebiete.

Lage für Drucker sowie Buch- und Medienbetriebe bleibt schwierig

Innerhalb der sonst guten Wirtschaftsentwicklung in der Dienstleistungsbranche bleiben Drucker sowie Buch- und Medienbetriebe die negativen Ausreißer. Die Druckerbranche hat sich seit 2009 auf rund 1.840 Firmen mehr als halbiert. Erst kürzlich wurde ein heimischer Traditionskonzern, die zur Leykam Medien AG zählende burgenländische Leykam Let's Print Holding, zur Gänze an Briten verkauft.

Liebe am Arbeitsplatz: Nur mit viel Disziplin

Wenn aus Teamwork und kollegialer Zusammenarbeit mehr wird: Liebe am Arbeitsplatz ist nichts Außergewöhnliches. Jeder Fünfte hatte schon einmal eine solche Beziehung, obwohl diese recht problematisch sein können. Eine Umfrage des Online-Jobportals karriere.at zeigt, dass im Fall des Falles viel Disziplin gefragt ist.

Bilanzen des Tages: Zalando, Roche, Danone und TomTom

Die Bilanzen vom 19.4.2016: Zalando, Roche, Danone und TomTom

Der Schweizer Pharamakonzern Roche profitiert vom Geschäft mit Krebsmedikamenten, Tomtom findet unter anderem dank des umstrittenen Großkunden Uber in die Gewinnzone zurück. Beim Newcomer Zalando ist der Gewinn um 59 Prozent eingebrochen.

Studie: CEOs wechseln immer häufiger den Job

Die CEO-Fluktuation im deutschsprachigen Raum steigt, Grund dafür ist die volatile Finanzwirtschaft. Laut „CEO-Success“-Studie von Strategy& sorgt zudem die technologische Disruption für neue, externe Kandidaten im Top-Management.

Athen: Schwierige Verhandlungen mit Gläubigern dauern an

Die neue Runde der Gespräche Griechenlands mit den internationalen Geldgebern über das Reformprogramm soll mindestens bis Donnerstag weitergehen. Am Freitag wollen die Kontrolleure der Gläubiger aus Athen abreisen und die Eurogruppe informieren. Die Euroland-Finanzminister treffen sich informell in Amsterdam. Dies berichtete das griechische Staatsfernehen (ERT) am Dienstag.

Warum die Zuversicht unter Investmentprofis steigt

Nach dem kurzen Kursknick am Montag legte der Dax einen Sprint auf über 10.200 Punkte hin. Die Gründe dafür und wie Unternehmer aus Österreich und Osteuropa, die sich auf der jährlichen RCB-Investorentagung in Zürs trafen, die Entwicklung einschätzen. Was Privatanleger, die an einer europaweiten Umfrage über Investments teilnahmen, denken und wozu Experten Anleger raten.

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