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Artikel vom Sonntag, 10. April 2016

ÖVP-Rochade: Mikl-Leitner geht nach Niederösterreich

Die ÖVP hat den Wechsel von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nach Niederösterreich am Sonntagabend offiziell gemacht. Dass die Personalrochade den schwarzen Präsidentschaftswahlkampf stören könnte, wiesen sowohl Parteichef Reinhold Mitterlehner als auch Landeshauptmann Erwin Pröll zurück. Die Angelobung des neuen Ministers Wolfgang Sobotka soll rund um den 21. April stattfinden.

Börse-Vorschau: "Aktien haben wieder Potenzial"

Die anstehende US-Bilanzsaison sorgt in der neuen Woche für Abwechslung. In den vergangenen Wochen hatte die Diskussion um die Geldpolitik der großen Notenbanken das Geschehen dominiert. Einige Börsianer erhoffen sich vom Zahlenreigen positive Impulse für den Aktienmarkt.

Ramon Fonseca: Der diskrete Finanzexperte

Ramon Fonseca: Diskreter Finanzexperte und mächtige Graue Eminenz

Erfolgreicher Geschäftsmann, einflussreicher Politiker und ambitionierter Schriftsteller: Ramon Fonseca Mora kann man getrost als schillernde Persönlichkeit beschreiben. Seit der Veröffentlichung der "Panama Papers" steht er mit seiner bisher so diskreten Kanzlei Mossack Fonseca im Fokus der Weltöffentlichkeit. Der 63-Jährige sieht sich als Opfer einer "Hexenjagd".

Panama Papers: US-Bundesstaaten sind letzte Steuerparadiese

Der internationale Kampf gegen Steuerhinterziehung läuft auch Dank Panama-Papers immer schneller, ab nächstem Jahr tauschen 100 Staaten der Welt Informationen über Konten aus - aber ein großes Land ist nicht dabei: Die USA. Letztlich sind dadurch die USA oder zumindest einige ihrer Bundesstaaten die letzten echten Steueroasen, sagt Wolf-Theiss-Partner Niklas Schmidt.

Deutsche Werften profitieren vom Kreuzfahrtboom

Die bei Urlaubern immer beliebter werdenden Kreuzfahrten bescheren deutschen Werften volle Auftragsbücher. Weltweit gebe es Aufträge für 55 Kreuzfahrtschiffe mit einer Tonnage von knapp sieben Millionen Tonnen.

Brexit bedroht Londons Status als Europas Finanzmetropole

Am Finanzplatz London geht die Brexit-Angst um: Stimmen die Briten beim Referendum am 23. Juni gegen einen Verbleib in der Europäischen Union, droht dem billionenschweren Euro-Handel an der Themse das Ende.