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Artikel vom Donnerstag, 24. März 2016

Absatz von US-Eigenheimen zieht leicht an

In den USA zieht der Absatz von Einfamilienhäusern leicht an. Die Zahl der verkauften Neubauten stieg im Februar zum Vormonat um 2,0 Prozent auf eine Jahresrate von 512.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte.

Buwog mit mehr Gewinn

Die börsennotierte Buwog hat in den ersten drei Quartalen 2015/16 mehr Gewinn erzielt, das operative Ergebnis lag leicht unter dem Vorjahreswert. Neben der kontinuierlichen Arbeit am Immobilienbestandsportfolio sei in den vergangen Monaten vor allem die Erweiterung der Development-Pipeline im Vordergrund gestanden, so Buwog-Chef Daniel Riedl am Donnerstag laut Mitteilung. Der Ausblick wurde bekräftigt.

US-Unternehmen zeigen Bereitschaft zu Investitionen in Argentinien

Washington/Buenos Aires - US-Unternehmen haben Investitionen in Argentinien für 16,1 Milliarden Dollar (14,4 Mrd. Euro) angekündigt. Die von der Regierung des Präsidenten Mauricio Macri eingeführten Reformen und die hieraus entstehende bessere Vorhersagbarkeit bildeten einen geeigneten Rahmen.

Banco Popolare und BPM fusionieren zur drittgrößten Bank Italiens

Mailand - In Italien steht eine Großfusion unter Banken bevor. Banco Popolare und Banca Popolare di Milano (BPM) wollen sich zum drittgrößten Kreditinstitut Italiens zusammenschließen. Im Rahmen der Transaktion werde Banco Popolare das Kapital um eine Milliarde Euro erhöhen, teilten beide Geldhäuser am Mittwochabend gemeinschaftlich mit.

VW-Skandal: VW beantragt bei US-Gericht Aufschub von 14 Tagen

Der VW-Skandal steuert auf den nächsten Höhepunkt zu. Der Volkswagen-Konzern wird das von den US-Behörden gesetzte Ultimatum verpassen. VW muss bis heute vor Gericht die Einigung mit der Umweltbehörde EPA präsentieren. Der deutsche Autokonzern beantragt eine Gnadenfrist von 14 Tagen. Es drohen einmal mehr Milliardenstrafen.

Rockerfellers steigen bei Exxon aus

Paukenschlag im Firmenimperium der Rockerfeller-Familie: Der Rockefeller Family Fund steigt ausgerechnet aus den Beteiligungen aus, mit denen das Familienimperium einst geschaffen wurde. Die Stiftung verkauft nun seine Exxon-Aktien. Die Rockefellers werfen Exxon "moralisch verwerfliche" Praktiken vor.

Moody's sagt Lebensversicherern schwere Jahre voraus

Die US-Rating-Agentur prognostiziert schwierige Zeiten für deutsche Lebensversicherer: Der Verkauf von Lebens- und Pensionsversicherungsverträgen dürfte auf dem Niveau von 2015 verharren.

Schweizer Notenbank intervenierte 2015 mit 86 Milliarden Franken

Die Schweizer Notenbank (SNB) hat massiv am Devisenmarkt interveniert. Größter Teil der Devisen wurde im Jänner gekauft. Der SNB-Chef hat im Vorjahr mit 1,15 Millionen Franken etwas mehr verdient als 2014.

Deutsche gehen mit etwas schlechterer Kauflaune ins Frühjahr

Berlin - Die Kauflaune der Deutschen hat einen leichten Dämpfer erhalten. Das Barometer für das Konsumklima im April sank um 0,1 auf 9,4 Punkte, wie die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am Donnerstag zu ihrer Umfrage unter 2.000 Bürgern mitteilte.

Brüssel-Terror - Bericht: Metro-Attentäter war nicht allein unterwegs

Brüssel - Der Selbstmordattentäter in der Brüsseler Metro war nach Informationen des belgischen Senders RTBF nicht alleine unterwegs. Auf Bildern einer Überwachungskamera sei ein zweiter Mann mit einer großen Tasche zu sehen, berichtete der öffentlich-rechtliche Rundfunk Donnerstag früh.

Chinas Ministerpräsident: Wirtschaft entwickelt sich gut

Peking - Chinas Ministerpräsident Li Keqiang sieht überwiegend positive Signale für die Konjunkturentwicklung seines Landes. Die Wirtschaft sei gut ins Jahr 2016 gestartet, sagte Li am Donnerstag auf einer Konferenz auf der südchinesischen Insel Hainan. Die Fundamentaldaten blieben stark, die Beschäftigung sei stabil. Der Binnenkonsum wachse in zweistelligen Raten.

Venezuelas Präsident Maduro warnt vor neuem US-Imperialismus

Caracas - Angesichts der derzeitigen Lateinamerika-Reise von US-Präsident Barack Obama wittert die venezolanische Regierung einen neuen Imperialismus der Vereinigten Staaten. "Es gibt eine imperialistische Strategie, um Lateinamerika und die Karibik zu erobern", sagte der linke Präsident Nicolas Maduro am Mittwoch.

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