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Artikel vom Donnerstag, 4. Februar 2016

Ölpreise steigen wieder - Hauptgrund: Kursverluste

Der Preis für Nordseesorte Brent erhöhte sich um 17 Cent auf 35,21 Dollar. WTI Crude kostet 32,56 Dollar und notiert somit um 28 Cent höher als am Vortag.

S&T hat Erwerb der Networked Energy Services GmbH abgeschlossen

Linz - Der börsennotierte Linzer Technologiekonzern S&T hat den Erwerb der Networked Energy Services GmbH (ehemals Ubitronix GmbH) abgeschlossen und will im Bereich Smart Energy kräftig wachsen. S&T werde damit wie im Dezember angekündigt seine Smart-Grid-Aktivitäten auf die angestammten Märkte in Zentral- und Osteuropa sowie der DACH-Region fokussieren, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Mitarbeiterübertrag in ASVG - Bank Austria ist sich rechtlich sicher

Die Bank Austria will die betriebliche Pensionsversicherung mit einer Betriebsvereinbarung beenden. Mit dem Ende der alternativen Pensionsversicherung soll der automatische Übergang ins ASVG erfolgen. Eine EU-Beihilfe ist derzeit nicht denkbar.

Griechische Gewerkschaften legen Land mit Generalstreik lahm

Athen - Aus Protest gegen eine geplante Pensionsreform und Steuererhöhungen haben am Donnerstag in der Früh in Griechenland umfangreiche Streiks begonnen. Am Generalstreik, den die Gewerkschaften ausgerufen hatten, nehmen fast alle Berufsgruppen teil. Es soll eine der größten Aktionen seit Jahren werden. Fast alle Berufsgruppen wollen sich daran beteiligen.

Apple wieder die Nummer Eins am Börsenthron

Nur zwei Tage war die Google-Mutter Alphabet das nach Börsenwert wertvollste Unternehmen. Nach Kursrückgang bei der Alphabet-Aktie ist nun Apple wieder auf Rang 1.

Toshiba rutscht nach Bilanzskandal noch tiefer in die Verlustzone

Der japanische Elektronikriese Toshiba fährt einen Verlust umgerechnet 5,4 Milliarden Euro ein. Aufgrund radikaler Sanierung ist der Verlust höher als prognostiziert.

Daimler-Chef Zetsche tritt nach Rekordfahrt auf die Bremse

Der deutsche Automobilriese Daimler hat seinen Gewinn (Ebit) um kräftige 36 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro gesteigert. Die Erwartungen für 2016 schraubt der Konzern jedoch zurück. Die Nummer eins bei den Premiumherstellern bleibt aber weiterhin BMW. Für die Mitarbeiter erhöht sich der Bonus. Die Anleger treten auch auf die Bremse.

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