Archivsuche

Artikel vom Donnerstag, 4. Februar 2016

US-Produktivität deutlich gefallen

Die Produktivität der US-Unternehmen hat sich im vierten Quartal deutlich verringert. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte, fiel die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 3,0 Prozent zurück.

Syrien-Geberkonferenz - Milliarden gegen Flüchtlingskrise

In London sind am Donnerstag Vertreter von 70 Nationen zusammengekommen, um Hilfsgelder für das Bürgerkriegsland Syrien sowie die Versorgung von Flüchtlingen in den Nachbarländern zu sammeln. Hilfsorganisationen hoffen auf neun Mrd. Dollar (8,23 Mrd. Euro), die UNO rechnet mit einem Bedarf von sieben Mrd. Euro. Ob dieses Ziel erreicht wird und das Geld dann tatsächlich fließt, ist offen.

Dank Online-Werbung: "New York Times" mit Gewinnsprung

Kosteneinsparungen und höhere Erlöse im Digitalgeschäft bescheren der New York Times einen Gewinnsprung: Während die Print-Werbeanzeigen um 6,6 Prozent weniger Geld einspielten, stiegen die Online-Anzeigenerlöse um 10,6 Prozent auf 69,9 Mio. Dollar.

Erste Group bezieht neue Zentrale am Wiener Hauptbahnhof

Die in Wien verstreuten Töchter beziehen nun die neue Zentrale, den "Erste Campus", am Wiener Hauptbahnhof. Die meisten der dadurch frei gewordenen Immobilien hat die Erste Group im Vorfeld schon verkauft.

UBM baut Wohnungen und ein Budget-Hotel in Mainz

Österreichische UBM baut Wohnungen und ein Budget-Hotel in Mainz

Für rund 45 Millionen Euro baut die österreichische UBM Development AG in der Karnevalsstadt Mainz Eigentumswohnungen und ein Budget-Hotel. Dadurch soll Mainz als Kongressstadt und als Reiseziel für Urlauber attraktiver werden.

START-UP - Schnelles Geld für schnelle Hunde

Ein Rennfahrer steigt mit zwei Millionen Euro bei Tractive ein, einem Ortungsdienst für Haustiere. Und fünf weitere Prominente sind bereits als Investoren an Bord.

Steffen Hofmann verlängert bei Rapid Wien

Der Kapitän von Rapid Wien bleibt an Bord: Er verlängert seinen Vertrag um eine Spielzeit.

GoPro halbiert Modellpalette nach Umsatz-Einbruch

San Mateo - Der Action-Kamera-Spezialist GoPro setzt nach einem Geschäftseinbruch auf teurere Modelle, um seine Finanzen aufzubessern. GoPro wird künftig nur noch drei Kameras zu Preisen zwischen 200 und 500 Dollar verkaufen, drei andere Varianten, die zum Teil günstiger waren, werden eingestellt.

60. Wiener Opernball: Der Countdown läuft

5.150 Gäste in der Staatsoper sowie ein Millionenpublikum vor den Fernsehschirmen wird heute Abend erwartet, wenn es wieder "Alles Walzer" heißt und der 60. Opernball in der Wiener Staatsoper über die Bühne geht. Die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft steht in den Startlöchern - kurzfristig kündigte sich Baywatch-Nixe Pamela Anderson als Gast an. Für Desiree Treichl-Stürgkh wird es der letzte Opernball als Organisatorin.

Forschungsausgaben: Österreich in der OECD auf Rang sieben

Im Vergleich der OECD-Länder liegt Südkorea vor Israel und Japan in Führung. Finnland ist der EU-Spitzenreiter. China überholte im Jahr 2014 die EU. Verhältnismäßig wenige Forscherinnen kommen aus Österreich oder Deutschland.

Honda ruft Millionen Autos wegen Airbag in die Werkstatt

Detroit/Washington/Tokio - Im Airbag-Skandal bei dem japanischen Zulieferer Takata weitet Honda seinen Rückruf aus. Der Autobauer beorderte weitere 2,2 Millionen Autos in Nordamerika in die Werkstätten, wie Honda am späten Mittwoch bekanntgab. Betroffen seien Modelle aus den Jahren 2005 bis 2013. Bei ihnen würde der Airbag ausgetauscht.

Logistik-Professor: "Wiener Verkehrspolitik problematisch"

Sebastian Kummer, Institutsvorstand für Logistik und Transport an der WU Wien, kritisiert im Gespräch mit trend.at scharf die Verkehrspolitik der Grünen in Wien. Warum diese die Stadt in Sachen Verkehr an die Grenzen des Erträglichen treibt und wo massive Probleme drohen.

Arbeitsmarktstatistik: Wieder mehr offene Stellen 2015

Nach Jahren des Rückgangs stieg die Zahl der offenen Stellen in Österreich 2015 erstmals wieder an: Im Jahresschnitt meldeten die heimischen Unternehmen rund 66.600 offene Stellen, um 6,7 Prozent mehr als 2014. Am gefragtesten waren Dienstleistungsberufe, drei Viertel der Stellen waren als Vollzeitjobs ausgeschrieben.

Karriere im Radio: Niki Fuchs (31) bekommt bei 88.6 neue Aufgaben

Die umtriebige Frau hinter "Addicted to Rock" ist beim Radiosender 88.6 ab Februar für Programm, Website und Social Media zuständig.

Neue Werbung bei Volkswagen: "Das Auto" gibt es nicht mehr

Vom globalen Claim "Das Auto" hat sich der vom Dieselskandal gebeutelte VW-Konzern bereits verabschiedet. Nun soll "der Mensch und der Kunde" wieder deutlicher im Mittelpunkt stehen.

ORF-Stiftungsrat: Frauen werden wieder durch Männer ersetzt

Die ORF-Gleichstellungsbeauftragte Katia Rössner kritisiert, dass innerhalb weniger Wochen im Stiftungsrat zwei Frauen durch Männer ersetzt werden: Das sei "ein falsches Signal".

Chinesischer Konzern will deutschen Entsorger schlucken

Frankfurt - In Deutschland bahnt sich Insidern zufolge die erste Milliarden-Übernahme durch einen chinesischen Käufer an. Beijing Enterprise sei als bevorzugter Bieter für den Entsorger EEW Energy from Waste ausgewählt worden, sagten zwei mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Beijing Enterprise habe 1,8 Mrd. Euro für EEW gebeten.

Kernfusion in Deutschland: Angela Merkel legt den Schalter um

Wissenschaftlern in Deutschland ist ein Durchbruch bei der Kernfusion gelungen - eine Technologie, welche die Energieprobleme der Menschheit lösen soll. Bis zur Marktreife werden aber wohl noch ein paar Jahrzehnte vergehen.

Novomatic: Gezerre um Casinos Austria geht weiter

Im Kampf um die Casinos Austria will Novomatic mit den tschechischen Widersachern das "Kriegsbeil" begraben. Novomatic-Chef Neumann will eine rasche Lösung herbeiführen. Die Verschärfung der Spielregeln in Deutschland macht Novomatic Sorgen. Das Wiener Automatenverbot konnte nicht durch das Geschäft in den restlichen Bundesländern kompensiert werden.

Die irakischen Fotografen der Nachrichtenagentur Reuters.

Seit 1990 wurden weltweit 2.297 Journalisten getötet

Seit 1990 sind einem Bericht zufolge weltweit 2.297 Journalisten getötet worden. Allein 309 von ihnen seien im Irak gestorben, teilte die Internationale Journalisten-Föderation am Mittwoch mit.

1 2 3