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Artikel vom Dienstag, 23. Februar 2016

Weltweit sind 3,2 Milliarden Menschen online

Weltweit sind einer Studie zufolge mittlerweile 3,2 Milliarden Menschen online. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Internetnutzer dank steigender Einkommen und günstigerer Datenverträge um 200 Millionen gestiegen, heißt es in der im Auftrag des Onlinenetzwerks Facebook erstellten Untersuchung. Allerdings hätten 4,1 Milliarden Menschen weiter keinen Zugang zum Internet.

Studie: Zahl der Carsharing-Nutzer versechsfacht sich bis 2021

Die weltweite Zahl der Nutzer von Carsharing-Angeboten versechsfacht sich einer Schätzung zufolge bis 2021. In fünf Jahren bringen demnach 35 Millionen Teilnehmer der Branche Umsätze von 4,7 Mrd. Euro jährlich ein, wie eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) ergeben hat. Zwei Millionen Nutzer sehen die Experten dann in Deutschland.

Heta - Rund 100 Mitarbeiter in Klagenfurt beim AMS gemeldet

Klagenfurt/Wien - Der im Vorjahr angekündigte Mitarbeiterabbau bei der Heta in Klagenfurt hat begonnen. Rund 100 Leute wurden in Klagenfurt beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldet. Sie sollen im Laufe des Jahres ihren Job verlieren. Ein Heta-Sprecher bestätigte der APA einen entsprechenden Bericht der "Kleinen Zeitung". Derzeit sind noch etwa 400 Mitarbeiter beschäftigt.

Apple soll für US-Justiz mehr iPhones entsperren

Nach einem Zeitungsbericht will das US- JustizmInisterium den US-Konzern Apple per Gericht zur Entsperrung seiner Mobiltelefone zwingen. Das FBI und die US-Justiz bekommt nun auch Schützenhilfe von Microsoft-Gründer Bill Gates. Viele andere Tech-Unternehmen, darunter auch Facebook, stärkten bis zuletzt Apple den Rücken.

Konsum hielt deutsche Wirtschaft zum Jahresende auf Wachstumskurs

Wiesbaden - Konsumfreudige Verbraucher und staatliche Ausgaben für Flüchtlinge haben die deutsche Wirtschaft Ende 2015 auf Wachstumskurs gehalten. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im vierten Quartal zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, für das Gesamtjahr 2015 ergaben sich 1,7 Prozent Wachstum. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte damit am Dienstag vorläufige Zahlen.

China ist Supermacht bei Windturbinen

Paris - Als weltgrößter Hersteller von Windturbinen ist das chinesische Unternehmen Xinjiang Goldwind S&T im vorigen Jahr an der bisher führenden Konkurrenz aus Europa und den USA vorbeigezogen. Wie aus einer am Montag von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) veröffentlichten Untersuchung hervorgeht, erhielt Goldwind 2015 Aufträge über 7,8 Gigawatt.

EU und Monaco schließen Abkommen gegen Steuerhinterziehung

Brüssel/Monte Carlo - Die Europäische Union und das Fürstentum Monaco haben ein Abkommen über den automatischen Austausch von Bankdaten beschlossen, um der Steuerhinterziehung einen Riegel vorzuschieben. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici und Vertreter der Regierung von Monaco unterzeichneten am Montag eine entsprechende Vereinbarung, die 2018 in Kraft treten soll.

Hutchison und Vimpelcom im Visier der EU-Wettbewerbshüter

Brüssel - Europas Wettbewerbshüter nehmen Reuters-Informationen zufolge milliardenschwere Fusionspläne in Italiens Telekombranche ins Visier. Der angestrebte Zusammenschluss der italienischen Ableger von Vimpelcom und Hutchison werde voraussichtlich in einer

TTIP - SPÖ bleibt nach Aussprache mit Malmström bei ihrer Kritik

Wien - SPÖ-Vertreter haben sich nach der heutigen Aussprache mit EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström weiterhin kritisch zum Freihandelsabkommen TTIP geäußert. "Unsere Sorgen betreffend der Schiedsgerichte, die in TTIP vorgesehen sind, konnte Malmström nicht zerstreuen", heißt es in einer Aussendung der SPÖ am frühen Montagabend. Für die FPÖ bleibt bei TTIP "alles beim Alten".

Studie: Weltweit 3,2 Milliarden Menschen online

Washington - Weltweit sind einer Studie zufolge mittlerweile 3,2 Milliarden Menschen online. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Internetnutzer dank steigender Einkommen und günstigerer Datenverträge um 200 Millionen gestiegen, heißt es in der im Auftrag des Onlinenetzwerks Facebook erstellten Untersuchung. Allerdings hätten 4,1 Milliarden Menschen weiter keinen Zugang zum Internet.

Ratingagentur S&P stuft Ölkonzerne BP, Total und Statoil herab

London/Stavanger/La Defense - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätsnoten für die drei Ölkonzerne BP, Total und Statoil heruntergestuft. Als Grund nannten die S&P-Experten am Montag anhaltend schwache Maßnahmen der Unternehmen, ihre Schulden in den Jahren 2015 bis 2017 zurückzuzahlen.

WikiLeaks: NSA belauschte Gespräch zwischen Merkel und Ban

Berlin - Der mutmaßliche Lauschangriff von US-Spionen auf die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat neuen Informationen zufolge noch größere Ausmaße als bisher bekannt. Die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichte in der Nacht zum Dienstag mehrere als geheim eingestufte Dokumente.

Bill Gates: Apple sollte im iPhone-Streit nachgeben

Cupertino (Kalifornien) - Microsoft-Gründer Bill Gates steht im Streit zwischen Apple und der US-Regierung anders als viele seiner Kollegen aus der Tech-Branche auf der Seite des FBI. Er sehe darin keinen Präzedenzfall, der in Zukunft die Privatsphäre gefährden würde, betonte Gates in einem Interview mit der "Financial Times" von Dienstag.

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