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Artikel vom Montag, 22. Februar 2016

FBI-Chef verteidigt in offenem Brief Forderungen an Apple

Cupertino (Kalifornien) - Der verbale Schlagabtausch von Apple mit US-Behörden geht in die nächste Runde. FBI-Chef James Comey versicherte, dass er mit dem Druck auf den Konzern zum Entsperren des iPhones eines toten Attentäters keinen Präzedenzfall für spätere Überwachung anstrebe.

Breitband-Internet: Österreich in OECD nur auf Platz 22

Österreich liegt bei der Durchdringung mit mobilen Breitbandanschlüssen in der OECD nur an 22. Stelle. Auch bei den fixen Breitbandanschlüssen schaut es nicht besser aus.

BaFin-Chef: Risiko neuer Finanzkrise gering

Berlin - Der Präsident der deutschen Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Felix Hufeld, hält das Risiko einer neuen internationalen Finanzkrise angesichts der jüngsten Börsenturbulenzen für sehr gering. "Die Situation heute ist definitiv nicht mit 2008 vergleichbar", sagte Hufeld im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe).

China entlässt obersten Börsenaufseher

Shanghai - China hat den Chef der Börsenaufsicht, Xiao Gang, entlassen. Der frühere Verwaltungsratsvorsitzende der Agricultural Bank of China und Vize-Gouverneur der Notenbank, Liu Shiyu, werde Nachfolger von Xiao an der Spitze der China Securities Regulatory Commission (CSRC), teilte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag mit.

5G und Fitnessbänder: Fünf Trends beim Mobile World Congress

Beim Mobile World Congress geht es längst um mehr als nur Themen der Mobilfunk-Branche. Die Messe zog 2013 auf ein größeres Gelände um, weil es an dem bisherigen Ort zu eng geworden war. Im vergangenen Jahr gab es einen Besucherrekord mit 93.000 Brancheninsidern und Journalisten. Der Mobile World Congress (früher bekannt unter dem Namen 3GSM) ist eine reine Fachveranstaltung. Ein Überblick.

Ende von Schengen würde Deutschland mindestens 77 Mrd. Euro kosten

Gütersloh - Die dauerhafte Rückkehr zu innereuropäischen Grenzkontrollen würde das wirtschaftliche Wachstum einer Studie zufolge europaweit erheblich drosseln. Allein für Deutschland wären bis zum Jahre 2025 summierte Wachstumsverluste zwischen 77 und 235 Mrd. Euro zu erwarten.

Brexit-Umfrage: Mehrheit britischer Unternehmer für EU

London - Die Mehrheit der britischen Unternehmer will einer Umfrage zufolge beim Referendum im Juni für einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union stimmen. Eine am Montag veröffentlichte Erhebung des Unternehmerverbandes IoD ergab, dass 60 Prozent seiner Mitglieder in der EU bleiben wollen. 31 Prozent hätten sich für einen Austritt aus der EU ausgesprochen, 9 Prozent seien noch unentschieden.

Nokia hat keine Eile bei Rückkehr in Handy-Markt

Der finnische Konzern plant einen Wiedereinstige ins Handygeschäft, will sich aber eher Partner suchen, der die Geräte produzieren.

Europas Firmen wegen steigender Überkapazitäten in China alarmiert

Peking - Europäische Unternehmen betrachten die massiven Überkapazitäten der chinesischen Industrie mit zunehmend großer Sorge. "Wir sind in einer viel schlechteren Position als zuvor", sagte Jörg Wuttke, Präsident der Europäischen Handelskammer in China am Montag bei der Vorlage einer neuen Studie zum Thema.

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