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Artikel vom Mittwoch, 16. November 2016

Am IKT-Stockerl: Big Blue vor Microsoft und SAP

Am IKT-Stockerl: Big Blue vor Microsoft und SAP - Facebook im Off

Das etwas andere Ranking: Apple und Google kommen ausnahmsweise nicht auf Platz 1 und 2. Und nicht unter die ersten fünf eines IKT-Rankings. Ihre Produkte überzeugen derzeit die Analysten der PwC-Tochter Strategy& nicht wirklich. Dafür feiern die IT-Dinos IBM, HP, Nokia oder Intel ein Comeback. Facebook schafft es nach der Beurteilung der Notengeber im Weltranking der Top-50 IKT-Companys nicht einem auf die Liste.

Erträge in der Modeindustrie brechen ein

Die Modebranche steckt in einer tiefen Krise. Welche Kapitalfehler passiert sind, welche Unternehmensgrößen besonders betroffen sind, wer in dem Business noch immer richtig Geld verdient und was Modefirmen laut Experten tun können, um das Ruder wieder herumzureißen.

So bereiten sich Unternehmen auf die Zinsschranke vor

Die EU erschwert international tätigen Konzernen die Verschiebung von Gewinnen zur Steuervermeidung. Dazu zählt auch die sogenannte Zinsschranke, die künftig auch von Österreich umgesetzt werden muss. Was sich ändert.

Vorglühen am Christkindlmarkt: Wann der Führerschein weg ist

Vorglühen am Christkindlmarkt: Wann der Führerschein weg ist

Die Vorweihnachtszeit ist auch die Zeit des Vorglühens bei Adventmärkten. Mehr als 0,5 Promille sind rasch erreicht. Bei wie viel Promille der Führerschein weg ist, wann bis zu 3.700 Euro Strafe drohen und wann man sich auch noch einem Verkehrscoaching unterziehen muss.

Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie an der Universität St. Gallen und Leiter des Wirtschaftspolitischen Zentrums in Wien.

Öxit: Was auf Österreich im EWR zukommen würde

Teil zwei der Analyse von Christian Keuschnigg, Ökonom und Leiter des Wirtschaftspolitischen Zentrums in Wien, zu den Folgen eines EU-Austritts Österreichs, eines Öxits: Was geschehen würde, wenn es Österreich gelinge, in der Folge weitgehende Freihandelsabkommen ähnlich wie Schweiz und Norwegen auszuhandeln.

Der Milliarden-Snap: Snapchat will 2017 an der Börse zuschnappen

Der Milliarden-Snap: Snapchat will 2017 an der Börse zuschnappen

Das US-Unternehmen Snap Inc. gilt als einer der am wertvollsten gehandelten Börsenkandidaten. Der vor allem bei Jugendlichen beliebte Social-Media-Dienst und WhatsApp-Rivale Snapchat wird von Analysten auf einen zweistelligen Milliardenbetrag bewertet. Ein Milliarden-Offert der Konkurrenz hatten die Snapchat-Gründer Evan Spiegel und Bobby Murphy schon vor drei Jahren abgelehnt. Im Frühjahr wollen die Gründer nun Kasse machen.

Startups: Die inspirierendsten Städte der Welt

Mehr als andere Unternehmen benötigen Start-ups Inspiration, um Ideen zu neuen Produkten oder Dienstleistungen werden zu lassen. Kreative, innovative Umfelder bieten den idealen Nährboden dafür. Das Ranking der inspirierendsten Städte.