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Artikel vom Donnerstag, 13. Oktober 2016

Gewerbeordnung: "Kaiser Franz Joseph war ein Wirtschaftsliberaler"

Aufschrei des Praktikers Sepp Schellhorn: Die Gewerbeordnung ist skurril, überfrachtet und mit schuld an Österreichs Mittelmäßigkeit. So weit, so bekannt. Sie ist nicht reformierbar. Man kann sie nur völlig neu schreiben.

Kommentar

Oliver Judex:
So wahr uns Bot helfe!

Chatbots sind schlau, hilfreich und die Zukunft des Internets, sagen die Experten. In Wahrheit gefährden sie die Demokratie, sagen wir.

Kommentar

Claus Raidl:
Neue Wahrhaftigkeit

Gastkommentar. Kanzler und Außenminister fordern den Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, weil ein solcher sowieso nicht kommt. Das ist ehrlich. Doch warum wird das Prinzip der Wahrhaftigkeit nicht auch innenpolitisch gelebt?

Angelika Kramer - trend-Redakteurin
Kommentar

Angelika Kramer:
Alte statt heißer Eisen

Die Sozialpartnerschaft ist 70 Jahre alt. Das merkt man. Das 100-jährige Jubiläum wird sie nur erleben, wenn sie mit Blockieren und Selbstbeweihräuchern endlich aufhört.

Der neue 5er BMW: Wenn der Fahrer zum Beiwerk wird

Der neue BMW 5er, der Anfang 2017 auf den Markt kommt, bietet viel mehr Platz, wird dynamischer, hat ganz neue Motoren und gibt auch ohne Fahrer kräftig Gas.

Bitte lächeln: Charmeoffensive der Austrian Airlines

Die Austrian Airlines setzen im Zuge ihrer aktuellen österreichweiten Kampagne, die unter dem Motto „The charming way to fly“ steht, auf einen umfangreichen Out of Home-Mediamix mit kreativen Sonderwerbeformen. Neben klassischem Plakat sowie Rolling Boards setzt die Fluglinie auf Wartehallenbrandings und ein eindrucksvolles digitales Station Branding.

Airline Niki: TUI will Marke im Verbund mit TUIfly ausbauen

Die Zukunft der von Niki Lauda ins Leben gerufenen Airline "Niki" scheint gesichert. TUI-Aufsichtsratspräsident Klaus Mangold will die Marke bei einem Zusammenschluss mit der zu dem Reisekonzern TUI gehörenden TUIfly stärken und ausbauen.

Anlegervertreter Wilhelm Rasinger

„Bald sind wir bloß noch ein Disneyland für Touristen“

Anlegervertreter Wilhelm Rasinger sieht schwarz für den Finanzstandort Wien und somit für den gesamten Wirtschaftsstandort: Wenn Unternehmen die Börse oder den ATX verlassen, dann gehen ihm zufolge wertvolle Arbeitsplätze verloren, Österreich versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Die Schuld sieht er unter anderem in der Politik.

Gehaltsstudie: Finanz-Profis können wieder mit mehr Geld rechnen

Gute Zeiten für Profis im Finanz- und Rechnungswesen: Sie sind schwer gesuchte Fachkräfte und profitieren daher von einer überdurchschnittlichen Gehaltsentwicklung. Im nächsten Jahr können sie wieder mit Gehaltssteigerungen von bis zu 3,6 Prozent rechnen.

Chinas Wirtschaft: Diese 5 Probleme muss Peking lösen

Lange wurde China bewundert, wie es scheinbar mühelos zweistellige Wachstumszahlen erzielen konnte. Mittlerweile wächst die zweitgrößte Volkswirtschaft aber so langsam wie seit 25 Jahren nicht mehr. Auch der Außenhandel nimmt stark ab. Ein Überblick über die fünf größten Baustellen.