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Artikel vom Freitag, 29. Januar 2016

Ölpreise geben Gewinne größtenteils wieder ab

New York/London/Wien - Die Ölpreise haben am Freitag zwischenzeitliche Kursgewinne überwiegend abgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete zuletzt 33,07 Dollar und damit 18 Cent mehr als am Vortag. In der Spitze war der Brent-Preis bis auf 35,00 Dollar gestiegen. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI fiel um 33 Cent auf 32,91 Dollar.

88 Zielpunkt-Filialen haben neue Eigentümer

Von der Pleite gegangenen Zielpunkt-Einzelhandelskette werden 88 Filialen einen neuen Eigentümer bekommen. Für 23 Filialen gibt es Auflagen. Die Mehrheit davon geht an die Lebensmittelketten Rewe, Spar und Hofer. 39 weitere Lebensmittel-Filialen machen zu. Weniger als die Hälfte der einst 2700 Beschäftigten kommen bei den neuen Filialeigentümern unter.

Real Madrid bekommt 140 Millionen von Adidas

Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid wird mit Adidas den Sponsorenvertrag verlängern. 140 Millionen Euro winken.

Volkswagen schickt Chef für Billig-Auto in Rente

Das "Budget Car" vom deutschen Volkswagenkonzern galt als ein Schlüsselprojekt. Der Chef des Projekt wurde nun in Rente geschickt. Er wurde erst 2010 geholt, um die Entwicklung des 10.000-Euro-Autos voranzutreiben.

US-Wirtschaft wuchs deutlich langsamer

Der starke Dollar und Probleme der Ölförderer belasten die US-Wirtschaft. Das Wachstum beläuft sich für das 4. Quartal 2015 auf 2,4 Prozent.

Ölpreissturz bringt Chevron über halbe Milliarde Verlust ein

Der US-Ölkonzern leidet wie die Konkurrenz unter dem massiven Ölpreisverfall. 588 Millionen Dollar Verlust schreibt Chevron an. Der US-Konzern wird ein weiteres Sparprogramm fahren.

Fertigung 2.0: Forscher entwickeln "Doping" für Solarzellen

Forscher entwickeln "Doping" für Solarzellen

Forscher der ETH Lausanne haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die Herstellung von Solarzellen vereinfacht wird. Dabei wird ein aufwendiger Bearbeitungsschritt durch eine neue Materialkomposition überflüssig.

Falter startet neues Ressort "Landleben"

Die Wiener Wochenzeitung "Falter" startet mit der ersten Februarausgabe unter dem Titel Landleben ein neues Ressort. Zielgruppe: urban denkende Menschen, die auf dem Land leben, und Wiener, die mehr über Österreich erfahren wollen - oder die Stadt verlassen haben.

Deutsche Wohnen wehrt sich weiter gegen Vonovia

In der Übernahmeschlacht zwischen Deutsche Wohnen und Vonovia erreicht ein neues Level: Der Übernahmekandidat behält sich vor, die ausgegebenen Wandelanleihen nicht in Aktien zu tauschen, sondern deren Inhaber in bar abzufinden. So soll die Hürde für Vonovia erhöht werden.

SPÖ vergibt bald "Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik"

Der SPÖ-Parlamentsklub und das Karl-Renner-Institut vergeben künftig einen "Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik". Er ist mit 10.000 Euro dotiert und soll "wissenschaftlich fundierte, wirtschaftspolitische Diskussion auch außerhalb des Fachpublikums in einer breiteren Öffentlichkeit fördern".

Ölpreisverfall zwingt OMV erneut zu einer Milliardenabschreibung

Die OMV muss nochmals massiv seine Assets abwerten: Um 1,5 Milliarden Euro wird nun eine Wertberichtigung vorgenommen. Die aktuellen Produktionskosten machen OMV-CEO Rainer Seele "große Sorgen" und sollen bereits heuer gedrückt werden. Die Investitionen werden gekürzt und bei Exploration wird gespart. Der Bieterprozess für Gas Connect soll im März starten.

Antonella Mei-Pochtler: Mensch durch Maschine
Kommentar

Antonella Mei-Pochtler: Mehr Mensch durch mehr Maschine

Gastkommentar. Die digitale Revolution bietet die große Chance, Arbeit und Gesellschaft neu zu definieren.

Serbische Thronfolger erhalten ihr Schloss nicht zurück

Das "Weiße Schloss" in Belgrad wird als staatliches Kulturgut von besonderem Interesse bezeichnet, daher geht es nicht mehr in den Besitz der Thronfolgerfamilie Karadjordjevic über. Über andere Immobilien im früheren Besitz der Familie muss noch entschieden werden.

Toyota übernimmt Kleinwagen-Hersteller Daihatsu komplett

Toyota will den Kleinwagenhersteller Daihatsu komplett übernehmen und damit sein Geschäft in Schwellenländern ausbauen. Die beiden japanischen Unternehmen erklärten am Freitag, Toyota stocke seinen Anteil von 51 auf 100 Prozent auf. Insgesamt gibt der VW-Rivale dafür umgerechnet knapp 3 Mrd. Euro in Form eigener Aktien aus.

Salzburger Festspiele: Miriam Fussenegger ist die neue Buhlschaft

Das lang gehütete Geheimnis ist gelüftet: Miriam Fussenberger folgt Brigitte Hobmeier als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen.

Spanien verzeichnete 2015 neuen Touristenrekord

Spanien hat im vergangenen Jahr einen neuen Urlauberrekord verzeichnet. 2015 kamen 68,1 Millionen ausländische Touristen ins Land und damit so viele wie nie, teilte das nationale Statistikamt heute, Freitag, in Madrid mit. Es ist das dritte Jahr in Folge, dass die Zahlen auf immer neue Höhen stiegen.

Austro-Anwalt mischte bei Saudi-Deal an vorderster Front mit

Die Wiener Dependance der Anwaltskanzlei von DLA Piper, hat, unter der Leitung von Christoph Mager, und drei weitere Länderteams den Saudi Elektro-Riesen Alfanar bei der Übernahme eines deutschen Players am Elektromarkt beraten.

Schwacher Stahlmarkt macht ThyssenKrupp zu schaffen

Der Preisdruck und die Überkapazitäten in der Stahlbranche machen ThyssenKrupp immer mehr zu schaffen. "Die Lage der europäischen Stahlindustrie ist in der Tat besorgniserregend", sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger heute, Freitag, auf der Hauptversammlung in Bochum.

Die Schweiz als Nicht-Mitglied der EU kann bei TTIP nur andocken

Es kann nicht sein, dass die Bauern der gesamten Schweizer Wirtschaft im Weg stehen. Das ist der Tenor, mit dem sich Martin Naville von der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) zwischen der EU und den USA äußert.

Deutsche Bundesbank: Wenig Mittel gegen Immo-Blasen

Die Preise für deutsche Wohnimmobilien sind in letzter Zeit stark gestiegen, manche Beobachter fürchten die Bildung einer Blase. Sollte dies stimmen, dann hat die Bundesbank wenig Werkzeuge zum Gegensteuern in der Hand.

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