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Artikel vom Freitag, 22. Januar 2016

Thomas Gross, Österreichs extravagantester Unternehmer

Der Verkauf eines Sportdaten-Anbieters hat ihn reich gemacht, die Beziehung mit Paris Hilton weltweit bekannt: Trotzdem steht Hans Thomas Gross, Yachtbesitzer und Liebhaber teurer Autos, nicht gerne im Rampenlicht. Die neueste Rolle des Steirers ist die eines Investors, der unermüdlich nach Innovationen sucht und ein klein wenig die Welt verändern will.

Integration: Frühstück soll migrantische Firmengründer vernetzen

Mit einer neuen Veranstaltungsreihe sollen Unternehmensgründer mit Migrationshintergrund gezielt bei der Lösung von Problemen unterstützt werden. Gleichzeitig soll das "Cafe Immico" zu einem Treffpunkt werden, wo Jungunternehmer Ansprechpersonen aus der Szene kennenlernen und mehr über das Gründer-"Ökosystem" erfahren. Der Auftakt erfolgt am kommenden Donnerstag (28. Jänner) in Wien.

VW-Werbeversprechen in Südkorea auf dem Prüfstand

VW-Werbeversprechen in Südkorea auf dem Prüfstand

Der Abgasskandal bei Volkswagen schlägt weiterhin hohe Wellen. Die Behörden Südkoreas haben Ermittlungen gegen den Volkswagen-Konzern eingeleitet.

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn - Der streitbare Mahner tritt ab

Hans-Werner Sinn hat das Münchner Ifo-Institut zu einem Forschungsinstitut von Rang gemacht und immer klare Kante gezeigt. Jetzt geht der Wissenschafter in Pension.

Philips: Milliardendeal der Lichtsparte geplatzt

Der Verkauf der Lichtsparte "Lumileds" wurde von US-Behörden nicht genehmigt. Noch unklar, warum die US-Behörden kein grünes Licht gegeben haben.

SAP-Chef Bill McDermott herzt seine neue Liebe Cloud

Europas größter Softwarekonzern SAP will unabhängiger von der konjunkturellen Entwicklung werden. Und baut das Geschäftsmodell radikal umgebaut: Statt Softwarelizenzen soll Software zur Miete via Internet-Cloud angeboten werden. Doch der Umbau kostet und zeigt Wirkung: Trotz sattem Umsatzplus ist der Gewinn gesunken.

Soros rechnet mit harter Landung in Chinas Wirtschaft

Davos - US-Milliardär und Starinvestor George Soros erwartet eine harte Landung der chinesischen Volkswirtschaft. Sie sei praktisch unvermeidbar, sagte Soros am Donnerstag im Gespräch mit Bloomberg TV in Davos. China sei aber in der Lage, dies zu managen. Es habe Ressourcen und drei Billionen Dollar (2,75 Bill. Euro) Reserven.

Die Industrie macht sich auch in den nächsten Jahren die Digitalisierung immer mehr zu nutze.

Studie: Digitalisierung der Industrie bringt tausende Jobs

Die wachsende Digitalisierung der Industrie wird nach Einschätzung der Boston Consulting Group (BCG) in den kommenden zehn Jahren tausende zusätzliche Jobs alleine in Deutschland schaffen. Insgesamt 390.000 neue Arbeitsplätze könnten durch den Trend hin zur Industrie 4.0 entstehen.

Österreichs Mittelständler wollen Flüchtlinge einstellen

Während die Regierung Obergrenzen für Flüchtlinge einführt sind die für die heimische Wirtschaft ein gutes Arbeitskräftereservoir. Dem aktuellen Mittelstandsbarometer der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY zufolge wären drei Viertel der heimischen Mittelstandsbetriebe gewillt, Flüchtlinge zu beschäftigen.

EZB und Ölpreiserholung bescheren Wall Street und Tokio Gewinne

EZB-Chef Draghi schürt Hoffnung auf weitere Konjunkturhilfen, die Ölpreise legen rund fünf Prozent zu auf knapp 30 Dollar je Fass und die internationalen Börsen ziehen an.

Red Bull steigerte 2015 Umsatz auf 5,9 Mrd. Euro

Gewinneinbruch und Sparprogramm bei American Express

Der weltgrößte Kreditkarten-Anbieter American Express bereitet sich auf harte Zeiten vor. Dem Unternehmen macht der starke Dollar zu schaffen. Der ausschüttungsfähige brach Gewinn im vierten Quartal um fast 40 Prozent auf 873 Millionen Dollar ein.

Milliardenpoker zwischen Kärnten und Heta-Gläubigern

1,2 Milliarden Euro von Kärnten sind aus Sicht des Heta-Gläubigerpool zu wenig. Die Gruppe vertritt die Interessen von Heta-Anleihezeichner im Wert von fünf Milliarden Euro. Sollten die Verhandlungen scheitern, wird es für das Land Kärnten eng. Kärntens Finanzreferentin ist jedoch zuversichtlich, dass es zu einer Einigung kommt und stellt jahrelange Prozesse in Aussicht.

Ölfeldausrüster Schlumberger streicht weitere 10.000 Jobs

Houston (Texas) - Der weltgrößte Technik-Dienstleister in der Ölbranche, der US-Konzern Schlumberger, hat als Reaktion auf den niedrigen Ölpreis weitere 10.000 Stellen abgebaut. Insgesamt hat der Konzern damit seit dem Beginn des Preisverfalls beim Öl bereits 30.000 Jobs gestrichen.

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