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Artikel vom Freitag, 22. Januar 2016

Kitzbühel: Helden und Promis beim 76. Hahnenkammrennen
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Kitzbühel: Helden und Promis an der Streif

Der Höhepunkt des alpinen Ski-Winters steht bevor: Das Rennwochenende auf der Streif in Kitzbühel. Während die Top-Elite des Skisports auf der Piste um Hunderstelsekunden, die Ehre und einen Batzen Geld wetteifert, ist Kitzbühel auch ein Treffpunkt für Wirtschaftskapitäne, Politiker und Prominente aus aller Welt.

EZB mit Hellas-Plänen zum Einlagenschutz weitgehend zufrieden

Griechenlands Gesetzespläne zum Schutz von Einlagen bei Bankpleiten stoßen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) weitgehend auf Zustimmung. Die Notenbank begrüße das Gesetzesvorhaben, teilten die Währungshüter am Freitag mit.

Ukraine verhängt Milliarden-Strafe gegen Gazprom-Konzern

Im jahrelangen Gasstreit will die ukrainische Wettbewerbsbehörde dem russischen Energiekonzern Gazprom eine Strafe von umgerechnet 3,23 Milliarden Euro aufbrummen. Die Entscheidung dazu sei gefallen, sagte Behördenchef Juri Terentjew am Freitag.

Staatspreis Innovation 2016: Die 6 Nominierten

Am 29. März wird Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner den Staatspreis Innovation 2016 verleihen. Unter 524 Einreichungen konnten sich sechs Favoriten durchsetzen.

Mindestens 880 Millionen Euro in China veruntreut

Im Zuge der vor gut zwei Jahren gestarteten Antikorruptionskampagne in China sind Veruntreuungen im Umfang von umgerechnet 880 Millionen Euro aufgeflogen. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor, die die Asia Society mit Sitz in New York auswertete und am Freitag veröffentlichte. Demnach wurde gegen 1.500 Parteikader und Politiker ermittelt, nur 231 von ihnen wurden für schuldig befunden.

US-Börsen im Frühhandel einheitlich mit satten Gewinnen

Der Anstieg der Ölpreise sorgt weltweit für einen positiven Stimmungsumschwung an den Aktienmärkten. Auch die US-Börsen folgen am Freitag dem allgemeinen Trend und starten deutlich fester in den Handel. Der Leitindex Dow Jones hat es deshalb gleich zum Auftakt zurück über die psychologisch wichtige Marke von 16.000 Punkten geschafft.

Kärnten Werbung buhlt heuer besonders um Gäste aus China

Kärnten steht als Tourismusziel bestens da: 2015 registrierte das Bundesland zwölf Millionen Nächtigungen und 2,85 Millionen Ankünfte. Bis 2017 sollen es aber noch mehr werden - dabei sollen vor allem Gäste aus dem Reich der Mitte angelockt werden.

Deutsche Regierung erwartet 1,7 Prozent Wachstum

Die deutsche Regierung rechnet im laufenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent. Das geht aus dem neuen Jahreswirtschaftsbericht hervor, den Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am kommenden Mittwoch vorstellt. Damit würde der Bund seine Herbstprognose nur leicht um 0,1 Prozentpunkte nach unten korrigieren, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen.

Lösung für faule Kredite in Italien soll bald stehen

Nächste Woche soll eine der gefährlichsten Zeitbomben im europäischen Finanzsektor entschärft werden. Italien und die EU wollen in Brüssel nach monatelangen Gesprächen eine Einigung erzielen, wie mit dem Berg fauler Kredite im Volumen von rund 200 Mrd. Euro umgegangen werden soll.

Münze-Millionen fürs Budget - OeNB-Chef: Kein Automatismus

Die Münze Österreich - Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) - muss heuer ihren Rücklagentopf von 436 Mio. Euro auflösen. Der Finanzminister braucht das Geld fürs Budget. Im Gegenzug übernimmt der Bund eine Haftung im Umfang von 2 Mrd. Euro für den Münztausch.

Hotel Wildalpen in Niederösterreich schlittert in die Pleite

Fast jede fünfte Insolvenz trifft das Gastgewerbe. Jüngstes Beispiel ist die Hotel Bergkristall GmbH im niederösterreichischen St. Georgen am Steinfelf mit rund einer halben Million Euro Schulden. Der Hotelbetrieb hat zwölf Dienstnehmer, die auch Forderungen gegen das Unternehmen haben. 25 Gläubiger sind von der Pleite betroffen.

Vorarlberger Bachmann electronic mit Umsatzwachstum auf 68 Mio. Euro

Das international tätige Vorarlberger Hightech-Unternehmen Bachmann electronic hat seinen Umsatz im Vorjahr nach eigenen Angaben auf 68 Mio. Euro (2014: 60 Mio.; plus 13 Prozent) gesteigert. Geschäftsführer Bernhard Zangerl sprach in einer Aussendung am Freitag von einer "anhaltend erfreulichen Ertragssituation", nannte aber keine weiteren Kennzahlen.

WhatsApp lebenslänglich - Verzicht auf Milliarde

Nun ist es fix: WhatsApp-Nutzer werden kostenfrei gestellt. Die technische Umsetzung ist im Gang. Eine Nachricht erhalten Nutzer auf ihr Smartphone. Facebook verzichtet auf Milliardeneinnahmen.

Legendärer Passagiermaschine Boeing 747 droht das Produktionsende

Für die Boeing 747 ist das Produktionsende einen Schritt näher gerückt. Der US-Flugzeugbauer Boeing kündigte an, die Fertigung der 747-Modelle um die Hälfte zurückzufahren. Grund dafür sei ein empfindlicher Rückgang bei der Nachfrage für Frachtflugzeuge, dem zuletzt wichtigsten Einsatzbereich der Maschinen.

2015 waren am Arbeitsmarkt mehr als 420.000 Jobs zu vergeben

Das Stellenangebot auf dem Arbeitsmarkt hat sich 2015 spürbar erhöht. Die Zahl der freien Jobs legte gegenüber dem Jahr davor um 5,7 Prozent auf 420.451 zu, wie das Arbeitsmarktservice (AMS) heute, Freitag, mitteilte. Es gab um 22.840 offene Stellen mehr als 2014. Ein Fünftel des Angebots waren Teilzeitarbeitsplätze.

Deutsche Börse beteiligt sich an US-FinTech Digital Asset

Die Deutsche Börse drückt bei ihren Investitionen in Start-ups aus der Finanztechnologie-Branche aufs Tempo. Das Unternehmen habe sich im Rahmen einer gut 50 Mio. Dollar (46 Mio. Euro) schweren Finanzierungsrunde am New Yorker FinTech Digital Asset beteiligt, erklärte Deutschlands größter Börsenbetreiber am Freitag.

Wirtschaftserholung der Eurozone verliert an Kraft

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich zu Jahresbeginn abgeschwächt. Der gemeinsame Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister fiel im Jänner um 0,8 auf 53,5 Punkte und damit auf den schlechtesten Wert seit knapp einem Jahr. Das teilte das deutsche Markit-Institut am Freitag unter Berufung auf seine Umfrage unter rund 4.000 Unternehmen mit.

General Electric ringt mit niedrigem Ölpreis und starkem Dollar

Die anhaltende Flaute in der Ölbranche und der starke Dollar haben den US-Großkonzern General Electric (GE) zum Jahresende belastet. Zudem verlief der Start ins laufende Jahr holprig. Die ersten Wochen des Jahres seien besonders unberechenbar gewesen, sagte General-Electric-Chef Jeff Immelt am Freitag in Fairfield.

Ölpreise über 31 Dollar - Keine Trendwende in Sicht

Der Preis für Nordseesorte Brent erhöhte sich um 1,77 Dollar auf 31,06 Dollar. WTI Crude-Öl kostet mit 31,06 Dollar und um 1,53 Dollar mehr nachdem die US-Reserven der Vorwoche bekanntgegeben wurden. Die Ölbranche baut Kapazitäten ab.

Ratingagenturen warnen vor Herabstufung wegen Ölpreisrutsch

Wegen der Talfahrt der Ölpreise drohen Ratingagenturen Energieunternehmen und erdölexportierenden Staaten mit Herabstufungen. Für weltweit rund 120 Energiekonzerne bestehe ein "erhebliches Risiko" wachsender finanzieller Probleme, warnte Moody's am Freitag. Die Ölpreise würden sich möglicherweise nicht so schnell erholen, wie von den Unternehmen erwartet oder sogar noch weiter fallen. Standard & Poor's (S&P) zufolge müssen Länder wie Russland, Saudi-Arabien und Venezuela weiter um ihre Bonitätsnoten bangen, auch wenn sie bereits herabgestuft worden seien.

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