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Artikel vom Freitag, 7. August 2015

Willkommen im Club: Wo Wien drinnen und draußen feiert
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Willkommen im Club: Wo Wien drinnen und draußen feiert

Ob der Tag bei einem After-Work-Drink zu Beats ausklingt, bis in den Morgen hinein abgetanzt wird oder man sich einfach zur Weinverkostung trifft - Wiens Clubszene präsentiert sich vielfältig wie nie. Ein Überblick über die wichtigsten Locations, die besten Clubs und die spannendsten Open-Air-Veranstalter in diesem Sommer.

Immofinanz-Chef Schumy: "Wir Sehen etwas Beruhigung"

Die Immofinanz AG, deren Immo-Vermögen zu einem Viertel in Russland liegt und das auch zuletzt wieder in der Bilanz abgewertet werden musste, hofft auf stabilere Verhältnisse in dem Land - abhängig sei das aber von der dortigen Politik, meinte CEO Oliver Schumy am Freitag im Bilanzpressegespräch. "Derzeit sehen wir etwas Beruhigung, der Druck hat nachgelassen", sagte er.

Kärnten Airport - Haselsteiner-Konsortium soll noch heuer einsteigen

Kärnten Airport - Haselsteiner-Konsortium soll noch heuer einsteigen

Das Land Kärnten hofft, dass das Konsortium rund um Hans-Peter Haselsteiner und Gaston Glock "so rasch wie möglich" beim Klagenfurter Flughafen einsteigt. Rechtliche Probleme im Zusammenhang mit dem Reorganisationsverfahren bei der Kärntner Landesholding (KLH) sieht Finanzreferentin Gabriele Schaunig (SPÖ) nicht, weil kein Verkauf, sondern eine Kapitalerhöhung geplant ist.

Was den Urlaub vermiest: Beschwerden der Österreicher

Eine Baustelle neben dem Hotel, ein dreckiger Pool oder ein überbuchtes Hotel sind klassische Reisereklamationen. Noch mehr ärgern sich österreichische Urlauber allerdings über Probleme bei der Anreise zum Urlaubsort oder Flugverspätungen.

Griechenland steckte im Juli weiter in Deflation fest

Griechenland steckte im Juli weiter in Deflation fest

Griechenland steckt wegen seiner Wirtschaftskrise weiter in der Deflation fest. Im Juli fielen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 2,2 Prozent, wie die Statistikbehörde Elstat am Freitag in Athen mitteilte. Es ist bereits der 29. Monat in Folge mit fallenden Verbraucherpreisen.

Fed-Chefin Janet Yellen

Fed vor Zinserhöhung? Sharing Economy als Zünglein an der Waage

US-Notenbank-Chefin Janet Yellen steht vor der mit Spannung erwarteten Entscheidung über die erste Zinserhöhung seit fast einem Jahrzehnt. Sharing Economy Portale wie AirBnb oder Uber könnten das Zünglein an der Waage sein, ob es dazu kommt. Ihr Wachstum könnte bislang falsch kalkuliert worden sein. Die Produktivitätsdaten und die Inflationsrate der USA müssen daher möglicherweise angepasst werden.

Nur ein Sommerloch? Deutsche Unternehmen drosseln Produktion

Ist es nur ein Sommerloch oder der Beginn eines Wirtschaftsabschwungs? Deutschlands Unternehmen haben im Juni ihre Produktionen überraschend zurückgeschraubt. Auch bei den Exporten hat das Bundeswirtschaftsministerium einen Rückgang verzeichnet.

Neuer Frequenzbereich wird für Mobilfunk frei

Neuer Frequenzbereich wird für Mobilfunk frei

Durch die Digitalisierung des Rundfunks wird in den nächsten Jahren ein weiteres Frequenzband für den Mobilfunk frei. Der Frequenzbereich zwischen 694-790 MHz ist derzeit noch für die Nutzung durch den Rundfunk reserviert, berichtet das Infrastrukturministerium. Das sogenannte 700 MHz Frequenzband wird daher ab dem Jahr 2020 für den Mobilfunk zur Verfügung stehen.

Weinbau: Sonnige Aussichten für den Jahrgang 2015

Trotz der erneuten Hitzewelle soll die heurige Weinernte eine "schöne Durchschnittsernte" werden, sagt Weinbauverband-Direktor Josef Glatt. Der Jahrgang verspricht ein guter zu werden. Rund 30,5 Liter Wein trinken die Österreicher im Schnitt pro Jahr.

Trotz Sorgenkind Ungarn: Erste Group blickt zuversichtlich auf zweite Jahreshälfte

Trotz Sorgenkind Ungarn: Erste Group blickt zuversichtlich auf zweite Jahreshälfte

Die Erste Group setzt ihren Erholungskurs im zweiten Quartal dank des Wirtschaftsaufschwungs in weiten Teilen Osteuropas fort. Von April bis Juni verbuchte das Spitzeninstitut der Sparkassen einen Nettogewinn von 261 Millionen Euro - und damit mehr als von Analysten erwartet. Wegen der anhaltenden Verluste bleibt Ungarn das Sorgenkind der Bank.

Andritz-Kunden bestellen weniger - Auftragslage rückläufig

Der Grazer Anlagenbauer Andritz hat angesichts der mauen Wirtschaftsentwicklung in einigen Teilen der Welt weniger Aufträge erhalten. Der Ordereingang ging nach Angaben von Freitag im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um sieben Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zurück und lag damit unter den Erwartungen von Analysten.

"Farmville"-Macher Zynga verliert weiter Millionen

"Farmville"-Macher Zynga verliert weiter Millionen

Der angeschlagene Onlinespiele-Entwickler Zynga bleibt in den roten Zahlen. Allerdings hat sich der Verlust im vergangenen Geschäftsquartal (bis Ende Juni) verglichen mit dem Vorjahreswert von 62,5 auf 26,9 Millionen Dollar (24,6 Mio. Euro) verringert, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Griechenland hat 186 Millionen Euro fristgerecht an IWF zurückgezahlt

Griechenland hat 186 Millionen Euro fristgerecht an IWF zurückgezahlt

Griechenland hat rund 186 Millionen Euro fristgerecht an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgezahlt. Die Zinszahlung sei am Donnerstag eingegangen, teilte der IWF in Washington mit. Das vom Staatsbankrott bedrohte Euroland war im Juli beim Währungsfonds vorübergehend in Zahlungsverzug geraten, nachdem die Europartner ihr bisheriges Hilfsprogramm für Athen auslaufen ließen.

Allianz steigerte Gewinn im zweiten Quartal

Die Allianz hat im zweiten Quartal trotz anhaltender Probleme in der Vermögensverwaltung mehr verdient. Das operative Ergebnis kletterte um 2,6 Prozent auf 2,84 Mrd. Euro und lag damit leicht unter den Markterwartungen.

Moody's senkt Kärnten-Rating um vier Stufen auf B3

Moody's senkt Kärnten-Rating um vier Stufen auf B3

Die Ratingagentur Moody's hat die Bewertung Kärntens um vier Stufen, von Ba2 auf B3, gesenkt und den Ausblick negativ belassen. Die Maßnahme sei eine Reaktion auf die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Ende Juli, das Hypo-Sondergesetz aus 2014 - also den damit verfügten ersten Schuldenschnitt - zur Gänze aufzuheben, hieß es in einer Aussendung am Donnerstagabend. B3 bedeutet "hochspekulativ".