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Artikel vom Mittwoch, 5. August 2015

UniCredit-Generaldirektor Nicastro sagt "Ciao" und kassiert 5,9 Millionen Euro

UniCredit-Generaldirektor Nicastro sagt "Ciao" und kassiert 5,9 Millionen Euro

Einvernehmlich trennt sich der 51jährige Roberto Nicastro von der UniCredit - wegen "Meinungsverschiedenheiten". Der Architekt der Ost-Europa-Geschäfte der Bank-Austria-Mutter bekommt noch ein saftige Abfertigung zum Abgang, die den Trennungsschmerz lindert. Eine Frau soll die Meinungsverschiedenheiten ausräumen und den Job von Nicastro übernehmen. Die Geschäfte der UniCredit laufen indes rund. Der Nettogewinn ist um 29,5 Prozent gestiegen.

Fußball: Strafe für Hannes Kartnig vom OLG reduziert

Der Ex-Präsident vom Fußballklub Sturm Graz muss insgesamt nur drei Jahre unbedingte Haft im Grauen Haus absitzen. Das Fußfesselverbot bleibt aufrecht.

China setzt Polizisten in große Internetunternehmen

China setzt Polizisten in große Internetunternehmen

China schickt Polizisten in große Internetunternehmen, um das Netz direkter kontrollieren zu können. Damit wolle man "schneller auf Onlinekriminalität reagieren", erklärte das Ministerium für öffentliche Sicherheit am Mittwoch. Eingreifen sollen die Beamten nicht nur bei Onlinebetrug und Datendiebstahl, sondern auch bei der "Verbreitung von Gerüchten im Internet".

Batman bescherte Time Warner bessere Geschäfte im zweiten Quartal

Batman bescherte Time Warner bessere Geschäfte im zweiten Quartal

Eine starke Nachfrage nach dem neuesten Batman-Videospiel lässt bei Time Warner die Kassen klingeln. Neben "Batman: Arkham Knight" verkaufe sich auch das Kampfspiel "Mortal Kombat X" gut, teilte der US-Medienkonzern am Mittwoch mit. Zudem brummten die Geschäfte Kabeltochter Turner mit Sendern wie "CNN" und "TNT".

Griechische Regierung hält Neuwahlen im Herbst für "wahrscheinlich"

Griechische Regierung hält Neuwahlen im Herbst für "wahrscheinlich"

Nach dem Verlust ihrer Parlamentsmehrheit hält die griechische Regierung vorgezogene Neuwahlen für wahrscheinlich. "Wahlen im Herbst sind wahrscheinlich", sagte Regierungssprecherin Olga Gerovasili am Mittwoch dem Radiosender Vima. Die Entscheidung darüber hänge davon ab, wie stabil die Regierung sei.

Elternkarenz in Österreich: Viel Zeit, wenig Geld

Das Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien hat Österreichs Modelle für Elternkarenz einem internationalen Vergleich unterzogen. Als problematisch im heimischen System wurde dabei unter anderem erkannt, dass die Wahl des Modells des hauptsächlich in Karenz befindliche Elternteils - in Österreich fast immer die Mutter - auch die des Partners beeinflusst.

China plant neues Konjunkturprogramm

China plant neues Konjunkturprogramm

Nach dem Börsencrash will Chinas Regierung nun weitere Maßnahmen ergreifen, um auch die Realwirtschaft anzukurbeln. Der Bauboom soll weiter befeuert werden. Banken sollen Anleihen zur Finanzierung von Bauprojekten ausgeben.

Griechenland - Fluglotsenstreik führt zu Verspätungen in Wien

Griechenland - Fluglotsenstreik führt zu Verspätungen in Wien

Der Streik der griechischen Fluglotsen am heutigen Mittwochnachmittag hat in Wien bereits zu Verspätungen geführt. "Aus derzeitiger Sicht sind 10 Flüge verspätet", sagte ein Sprecher des Wiener Flughafens zu Mittag zur APA. Ausfälle gebe es vorerst keine. Insgesamt seien für heute 30 Flugverbindungen zwischen Wien und Griechenland geplant - davon 12 im Streikzeitraum.

Griechenland - Neue Verluste für griechische Banken an Athener Börse

Griechenland - Neue Verluste für griechische Banken an Athener Börse

Athen - Die griechische Börse hat am Mittwoch den dritten Tag in Folge mit Verlusten geöffnet. Im Tagesverlauf wurde für den Leitindex Athex Composite ein Minus von gut zwei Prozent verzeichnet. Vor allem die vier systemrelevanten Banken des Landes rauschten erneut in den Keller.

Kärntner Ex-ÖVP-Chef Martinz muss sechs Monate weniger absitzen

Strafmilderung für Kärntens Ex-ÖVP-Chef Martinz

Die Haftstrafe des früheren Kärntner ÖVP-Chefs Josef Martinz wird um sechs Monate verkürzt. Grund: Martinz hat heuer eine Million Euro Schadenersatz bezahlt.

Sparpotenzial bei Wechsel des Energielieferanten so groß wie noch nie

Sparpotenzial bei Wechsel des Energielieferanten so groß wie noch nie

Der Wechsel des Energielieferanten zahlt sich für Konsumenten derzeit besonders aus: In Oberösterreich beläuft sich die Ersparnis beim Stromanbieterwechsel auf bis zu 210 Euro im ersten Jahr. Zwischen 150 und 380 Euro weniger zahlen Konsumenten - je nach Bundesland - für Gas. "Die Einsparungen bei einem Lieferantenwechsel sind derzeit die höchsten seit der Marktöffnung", sagt E-Control-Vorstand Walter Boltz.

Drittes Hilfspaket: Juncker erwartet Einigung mit Athen bis zum 20. August

Drittes Hilfspaket: Juncker erwartet Einigung mit Athen bis zum 20. August

Jean-Claude Juncker ist zuversichtlich, dass sich die Gläubiger bis 20. August mit Griechenland einigen können: "Alle Berichte, die ich erhalte, deuten auf eine Einigung diesen Monat hin, vorzugsweise vor dem 20.", wenn Athen 3,4 Mrd. Euro an die EZB zahlen muss, sagte Juncker. Dem griechischen Premier Alexis Tsipras zufolge befinden sich die Verhandlungen "auf der Zielgeraden".

Starkes Filmgeschäft lässt Disney-Gewinn kräftig steigen

Starkes Filmgeschäft lässt Disney-Gewinn kräftig steigen

Der Medienriese Disney hat seinen Gewinn dank Kinoschlagern wie "Avengers" und dem Verkauf von Fanartikeln kräftig gesteigert. Der Überschuss kletterte im vergangenen Geschäftsquartal (bis Ende Juni) im Jahresvergleich um elf Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Umsatz wuchs um fünf Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar, wie Disney am Dienstag mitteilte.

Dank Sondereffekte: voestalpine hat Gewinn im ersten Quartal fast verdoppelt

Sondereffekte verdoppeln Quartalsgewinn der voestalpine

Der Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine ist mit seiner Strategie weiter auf Erfolgskurs. In der Automobilsparte liefen die Geschäfte zuletzt besonders gut. Die zurückgegangene Nachfrage in China sieht Konzernchef Wolfgang Eder gelassen.

Fluglotsen legen in Griechenland die Arbeit nieder

Fluglotsen legen in Griechenland die Arbeit nieder

Reisende nach Griechenland müssen am Mittwoch mit Problemen im Flugverkehr rechnen. Aus Protest gegen die Sparpolitik der Regierung in Athen wollen die griechischen Fluglotsen die Arbeit für vier Stunden niederlegen.