Archivsuche

Artikel vom Donnerstag, 13. August 2015

Zalando: Auf dem Weg ins Glück

In nur sieben Jahren hat sich Zalando vom Start-up zum Konzern mit über 8000 Mitarbeitern gewandelt. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner haben noch einen weiten Weg vor sich.

Wikifolio: Vom Biologen zum Börsenstar

Auf der Web-Plattform Wikifolio können Privatpersonen eigene Finanzprodukte erstellen. Einer von ihnen ist der 33 Jahre junge Richard Dobetsberger: Ein Biologe, in dessen Zertifikat bisher 8,5 Millionen Euro investiert wurden.

Russland dehnt Lebensmittelembargo auf weitere Länder aus

Russland dehnt Lebensmittelembargo auf weitere Länder aus

Russland hat sein Lebensmittelembargo auf Albanien, Montenegro, Island und Liechtenstein sowie bedingt auf die Ukraine ausgedehnt. Diese Länder hatten sich kürzlich den Strafmaßnahmen von EU und USA gegen Russland im Ukraine-Konflikt angeschlossen. Darauf reagiere Moskau nun, sagte Regierungschef Dmitri Medwedew Agenturen zufolge am Donnerstag.

Griechenland - Finnen geben Grünes Licht für neue Hilfe

Griechenland - Finnen geben Grünes Licht für neue Hilfe

Der Finanzminister der Griechenland-skeptischen Finnen wird auf der Eurogruppensitzung am Freitag für das neue Hilfspaket stimmen. "Ich habe das Mandat erhalten, das dritte Hilfspaket für Griechenland zu bewilligen", sagte Alexander Stubb am Donnerstag vor Reportern. Stubb erhielt das Mandat vom sogenannten Großen Ausschuss des finnischen Parlaments, in dem 25 der 200 Abgeordneten sitzen.

Online-Vermittler Airbnb: Vermieter im Visier der Finanz

Die Internetplattform Airbnb mischt das Übernachtungsgewerbe auf. Hoteliers und der Finanz ist das inzwischen milliardenschwere Unternehmen ein Dorn im Auge. Streitpunkte sind kommerzielle Wohnraumnutzung, Umgehung von Steuerzahlungen und das Gewerberecht. Vermieter verdienen mit ihren Quartieren teils über 4000 Euro monatlich. Salzburg hat bereits eine Aktion scharf gestartet, Wien prüft.

Streit um Badesteg - Porsche-Clan im Clinch mit Ex-Hausmeister

Der Oberste Gerichtshof (OGH) muss sich gerade mit einem bizarren Streit befassen: Eine Kärntner Familie kämpft gegen den VW-Milliardär Ferdinand Piech. Der Grund: ein badesteg am Wörthersee.

FMA soll Bankenaufsicht an Nationalbank abgeben

FMA soll Bankenaufsicht an Nationalbank abgeben

Geht es nach dem Finanzminister, soll die Finanzmarktaufsicht FMA die komplette Bankenaufsicht an die Nationalbank abgeben.

Drei renommierte Goldexperten: Brenner, Chef von philoro Edelmetalle und die beiden Liechtensteiner Vermögensverwalter Valek und Stöferle (v.l.)

"Wohlstand wurde noch nie durch das Drucken von Geld geschaffen"

Format.at bat die drei Goldexperten Roland-Peter Stöferle, Geschäftsführer beim Liechensteiner Vermögensverwalter Incrementum und Verfasser des Reports "In Gold we Trust", Mark Justin Valek, Partner bei Incrementum und Rudolf Brenner, von philoro Edelmetalle zum exklusiven Gold-Round-Table. Sie sprachen über die Auswirkungen des China-Einbruchs, Gefahren durch Deflation, welche Entwicklung sie für den Goldpreis erwarten, wie sich Geldschwemmen nach der Weltwirtschaftskrise 1929 auswirkte und was heute anders ist. Das Gespräch führte Anneliese Proissl.

OMV will nach Russland expandieren

Trotz aller Krisen und Spannungen will Österreichs Öl- und Gaskonzern OMV nach Russland expandieren. Den neuen Geschäftsführer Rainer Seele locken vor allem die niedrigen Produktionskosten. Kooperationsverhandlungen mit Gazprom haben begonnen.

Do&Co für passende Zukäufe offen - Mehr Umsatz, weniger Nettogewinn

Do&Co für passende Zukäufe offen - Mehr Umsatz, weniger Nettogewinn

Der börsennotierte heimische Caterer Do&Co von Attila Dogudan hält sich für weitere Zukäufe bereit. Sollten sich passende Akquisitionsziele ergeben, wird Do&Co diese evaluieren, schreibt das Unternehmen in seinem Quartalsbericht. Im ersten Quartal 2015/16 legte Do&Co beim Umsatz um ein Fünftel zu. Der Nettogewinn sank, weil voriges Jahr ein Sonderertrag angefallen war.

Wiener Mietpreise seit zwei Jahren stabil

Nach deutlichen Preissteigerungen in den Jahren 2012 und 2013 haben sich die Mietpreise in Wien bei durchschnittlich 14 Euro pro Quadratmeter eingependelt. Am teuersten sind Mietwohnungen in der Inneren Stadt und in Donaustadt, am günstigsten in den Bezirken Simmering und Rudolfsheim-Fünfhaus.

Griechenland: Der mühsame Weg zum dritten Rettungspaket

Griechenland: Der mühsame Weg zum dritten Rettungspaket

Nach der Grundsatzeinigung auf ein neues Milliarden-Hilfsprogramm für das pleitebedrohte Griechenland stehen die entscheidenden Abstimmungen in Athen und anderen EU-Hauptstädten bevor. Erst dann kann Athen mit den dringend benötigten Geldern rechnen.


Griechenland - Wirtschaft im Frühjahr völlig überraschend gewachsen

Griechenland - Wirtschaft im Frühjahr völlig überraschend gewachsen

Die griechische Wirtschaft ist im zweiten Quartal trotz der zugespitzten Schuldenkrise kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von April bis Juni um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt am Donnerstag in Athen mitteilte. Das Wachstum kommt völlig überraschend: Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Minus von 0,8 Prozent gerechnet.

Maue Goldnachfrage: Rückgang um 12 Prozent

Maue Goldnachfrage: Rückgang um zwölf Prozent

Die Nachfrage nach Gold geht ordentlich zurück: Im zweiten Quartal fiel die Nachfrage um zwölf Prozent auf ein Sechs-Jahres-Tief von knapp 915 Tonnen. Verantwortlich dafür sind unter anderem auch die Turbulenzen an den chinesichen Aktienmärkten. Manche Anleger flüchten sich wieder in die "Anti-Krisen-Währung", doch die Talfahrt des Goldpreises scheint noch nicht beendet.

Griechenland - Parlament berät über neues Hilfsprogramm

Griechenland - Parlament berät über neues Hilfsprogramm

Im Finanzausschuss des griechischen Parlaments hat am Donnerstag in der Früh die Debatte über das neue Hilfsprogramm und die damit verbundenen Sparauflagen für Athen begonnen. Wann die Debatte im Plenum beginnen soll, blieb zunächst unklar. Mit der abschließenden namentlichen Parlamentsabstimmung wird in den frühen Morgenstunden am Freitag gerechnet.

Supernova will 40 bauMax-Filialen in Österreich übernehmen

Supernova will 40 bauMax-Filialen in Österreich übernehmen

Der Verkauf der angeschlagenen Baumarktkette bauMax geht offenbar in die Zielgerade. Neben der französischen Handelsgruppe Adeo und dem deutschen Heimwerker-Konzern Obi soll nun laut "Kurier" auch der Grazer Immobilienentwickler Supernova um den Deutschen Frank Albert an bauMax-Standorten interessiert sein.

Schweiz hebt Iran-Sanktionen teilweise auf

Schweiz hebt Iran-Sanktionen teilweise auf

Die Schweiz hebt einen Teil ihrer Sanktionen gegen den Iran auf. Damit reagiere die Eidgenossenschaft auf die Einigung im Atomstreit, teilte die Regierung am Mittwoch in Bern mit. Im Zuge dessen habe die Schweiz die Meldepflicht für den Transport von iranischem Rohöl und Erdölprodukten abgeschafft.

Zalando hebt Umsatzprognose fürs Gesamtjahr an

Zalando hebt Umsatzprognose fürs Gesamtjahr an

Europas größter Online-Modehändler Zalando hat nach einem schwungvollen Jahresstart seine Umsatzprognose angehoben. Im Gesamtjahr werde nun mit einem Wachstum zwischen 28 und 31 Prozent gerechnet, teilten die Berliner am Donnerstag mit. Bisher waren 20 bis 25 Prozent in Aussicht gestellt worden. Im ersten Halbjahr kletterten die Erlöse um 31,5 Prozent auf 1,38 Mrd. Euro.

Nestle wächst etwas langsamer - Ausblick bekräftigt

Nestle wächst etwas langsamer - Ausblick bekräftigt

Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestle ist im ersten Halbjahr etwas langsamer gewachsen. Das währungsbereinigte organische Wachstum lag im ersten Halbjahr bei 4,5 Prozent nach 4,7 Prozent in der Vorjahresperiode, wie der Hersteller von Nespresso-Kaffee, Kitkat-Schokoriegeln und Maggi-Suppen am Donnerstag mitteilte.

Griechenland - Deutschland will IWF-Bekenntnis zu Programm-Grundlagen

Griechenland - Deutschland will IWF-Bekenntnis zu Programm-Grundlagen

Deutschland fordert als Voraussetzung für seine Zustimmung zu einem neuen Griechenland-Hilfspaket, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) sich hinter die dem zugrunde liegenden finanzpolitischen Bewertungen stellt. "Aus unserer Sicht ist vor allem wichtig, dass der IWF an Bord bleibt", sagte Finanzstaatssekretär Jens Spahn am Donnerstag im Deutschlandfunk

1 2