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Artikel vom Dienstag, 28. Juli 2015

Uefa-Präsident Platini will Blatter-Nachfolger werden

Der zuletzt in Ungnade gefallene, nunmehr ungeliebte Freund des jetzigen Fifa-Präsidenten Joseph S. Blatter, will diese Woche seine Kandidatur um den Chefposten des Weltfußballverbands Fifa bekanntgegeben. Der französische Ex-Fußballstar Platini könnte somit die Kandidatenkür eröffnen.

Neue Ticketgebühr: Ein Glücksspiel für Lufthansa

Künftig müssen Kunden 16 Euro zusätzlich zahlen, wenn sie ihre Flüge nicht direkt über die Website von Lufthansa buchen. Damit möchte die Airline Mittelmänner wie Amadeus aus dem Geschäft nehmen, könnte aber gleichzeitig die Business-Klientel verscheuchen.

Auch Deutsche Telekom an serbischer Telekom interessiert

Neben der Telekom Austria ist auch die Deutsche Telekom an der Übernahme der Mehrheit an der zum Verkauf stehenden Telekom Srbija interessiert. Beide Konzerne spielen Milliardengebote durch, schreibt Reuters unter Berufung auf Insider.

Stelleninserate: Was Bewerber wirklich wollen

Es sind oft wenige Quadratzentimeter Bildschirm, die einen neuen Lebensabschnitt einläuten: DAS passende Stelleninserat schlechthin! Und ein solches ist viel mehr als eine reine Information über einen freien Job: Aus Unternehmenssicht ist es die erste Visitenkarte, die man bei potenziellen Kandidaten hinterlässt. Umgekehrt sagt ein Jobinserat Bewerbern viel mehr über einen Arbeitgeber als diese oft wahrhaben möchten.

Was passiert, wenn die Fed den US-Leitzins erhöht

Insidern zufolge ist es beschlossene Sache, dass die US-Notenbank ab September mit der Erhöhung des Leitzinssatzes beginnt. Was bedeutet das für Russland, China, den globalen Handel und die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank?

Insider: Chefunterhändler von EU/IWF reisen Mittwoch nach Athen

Die Chefunterhändler der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden Insidern zufolge am Mittwoch zu Gesprächen in Athen erwartet. Die seit Montag laufenden technischen Vorgespräche dürften bis Freitag abgeschlossen sein, sagte ein Vertreter des griechischen Finanzministeriums am Dienstag weiter.

Hannes Frech neuer Geschäftsführer beim KSV1870

Karl Jagsch, KSV1870 Geschäftsführer und Vorstand der KSV1870 Holding AG, wird per Jahresende 2015 in den Ruhestand treten. Der gebürtige Niederösterreicher Hannes Frech (52) hat im Juli seine Nachfolge übernommen.

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Die größten Autohersteller der Welt

Volkswagen hat Toyota den Titel des weltgrößten Autoherstellers abgenommen - doch es bleibt ein erbittertes Kopf-an-Kopf-Rennen, und die Deutschen haben vor allem im Wachstumsmarkt China noch schwierige Zeiten vor sich.

Insider: Griechenland wartet auf EZB-Genehmigung für Börsenöffnung

Insider: Griechenland wartet auf EZB-Genehmigung für Börsenöffnung

Griechenland hat der Europäischen Zentralbank (EZB) Insidern zufolge zwei Vorschläge zur möglichst baldigen Öffnung der Athener Börse vorgelegt. "Ob wir morgen oder an einem anderen Tag öffnen, hängt davon ab, wann wir eine Antwort der EZB erhalten", sagte eine der Personen aus dem Umfeld der Aufsichtsbehörden am Dienstag zu Reuters.

Seit 2004 sperrten 7.600 Einzelhändler zu - Flächen sinken dramatisch

Seit 2004 sperrten 7.600 Einzelhändler zu - Flächen sinken dramatisch

Die Verkaufsflächen im Einzelhandel sinken dramatisch. Zum einen wandert Geschäft ins Internet ab, zum anderen gibt es eine Verschiebung der traditionellen Standorte hin zu Einkaufs- und Fachmarktzentren. Abgesehen vom Lebensmitteleinzelhandel gingen die Verkaufsflächen im Vorjahr in allen Branchen zurück.

Wer nur einen Internet-Anschluss und keinen Fernseher oder Radio hat, muss künftig keine GIS-Gebühren zahlen.

Gericht hebt GIS-Gebühren für Internet-User auf

Bisher mussten all jene, die über einen Internet-Anschluss verfügten auch Gebühren an den ORF entrichten, selbst wenn sie keinen Fernseher und Radio hatten. Nach einer Beschwerde eines Betroffenen hat der Verwaltungsgerichtshof diese Praxis nun aufgehoben.

Eine EU-weite Arbeitlosenversicherung soll die negativen Auswirkungen der aktuellen Transferunion eindämmen.

Das Ende der Belastung durch Schuldenstaaten: Die Ideen der Experten

Das Tauziehen um eine Griechenland-Lösung hat offenbart, dass das Krisenmanagement der EU und deren institutionelles Gefüge überholt ist. Es gibt keine Strategie, wenn sich ein EU-Land nicht an die Spielregeln hält. Wirtschaftsforscher präsentieren nun Pläne, um finanzielle Transfers einzudämmen und geordnete Insolvenzen von Staaten zu ermöglichen.

Ölpreis fällt auf tiefsten Stand seit sechs Monaten

Ölpreis fällt auf tiefsten Stand seit sechs Monaten

Anfang Mai kostete ein Barrel (159 Liter) Öl 67 Dollar - ein Anstieg von von mehr als 40 Prozent seit Jahresbeginn. Derzeit dümpelt der Preis bei 52 Dollar - der tiefste Stand seit einem halben Jahr. Täglich werden zwei Millionen Fässer Rohöl zu viel produziert.

Automobilhersteller: Volkswagen überholt Toyota

Volkswagen hat im ersten Halbjahr 5,04 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit Toyota als größten Automobilhersteller der Welt abgelöst. Die Japaner haben von ihren Marken Toyota, Daihatsu und Hino in den vergangenen sechs Monaten 5,02 Millionen Autos verkauft.

BP muss für Ölkatastrophe zahlen: Fast 6 Milliarden Dollar Verlust

BP muss für Ölkatastrophe zahlen: Fast 6 Milliarden Dollar Verlust

Die Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" vor fünf Jahren kommt BP noch immer teuer zu stehen: Insgesamt 54,6 Milliarden Dollar kostete den Energie-Gigant der tragische Unfall, zuletzt zahlte der britische Konzern 19 Milliarden Dollar an die US-Regierung. Im zweiten Quartal verbucht BP eine Verlust von fast 6 Milliarden Dollar, der bereinigte Gewinn sank im Jahresvergleich von 3,6 auf 1,3 Milliarden Dollar.

Chinas Börsen wieder mit Kursverlusten

Chinas Börsen wieder mit Kursverlusten

Nach dem Kursgemetzel vom Montag ging es tags drauf mit der Börse in China weiter auf Talfahrt. In Shanghai verlor der Alktienindex 1,7 Prozent. Die Zentralbank stellt einmal mehr Hilfen in Aussicht. Die Wertpapieraufsicht ermittlet. Sie geht Hinweisen auf einen "konzertierten Ausstieg auf Aktien" nach.

Hypo-Gesetz mit erstem Schuldenschnitt zur Gänze verfassungswidrig

Hypo-Gesetz mit erstem Schuldenschnitt zur Gänze verfassungswidrig

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat das Hypo-Sondergesetz aus 2014 - also den damit verfügten ersten Schuldenschnitt - zur Gänze aufgehoben. Eine "Reparaturfrist" gibt es nicht. Das Höchstgericht ortete einen Verstoß gegen das "Grundrecht auf Schutz des Eigentums". Der Bund habe mit dem Haircut auf Nachranganleihen der früheren Hypo Alpe Adria (heute: Heta) Gläubiger unterschiedlich behandelt. Mit zuzüglichen Zinseffekten wird das Bilnazloch tiefer. Das VfGH-Urteil beschert der Heta an die 900 Millionen Euro Verlust in der Juni-Bilanz

Novomatic steigt auf zum Top-Aktionär bei Casinos Austria

Nächster Streich im Übernahmepoker: Der niederösterreichische Glücksspielkonzern Novomatic kauft weitere Anteile an den Casinos Austria. Sie übernimmt Anteile des Versicherungskonzerns UNIQA - und erhöht den Anteil somit um 11,4 Prozent auf 39,5 Prozent. Novomatic hält somit erstmals mehr Anteile als der bisherige Hauptaktionär Republik Österreich. Und der Angreifer aus Niederösterreich halt Lust auf mehr.

Pharmaverpacker Gerresheimer überrascht Anleger: Aktie auf Rekordhoch

Pharmaverpacker Gerresheimer überrascht Anleger: Aktie auf Rekordhoch

Der Verpackungshersteller Gerresheimer kauft von Finanzinvestor Montagu den US-Pharmazulieferer Centor und stemmt damit die mit Abstand größte Übernahme seiner 150-jährigen Firmengeschichte. Der Kaufpreis betrage umgerechnet 655 Millionen Euro. Die Aussicht auf eine höhere Ebitda-Marge hat Gerresheimer-Anleger am Dienstag gleich reihenweise zu Käufen animiert. Die Aktien des Verpackungsherstellers schossen in der Spitze um 15,1 Prozent auf ein Rekordhoch von 64,50 Euro.

RBI-Chef Sevelda spricht von zuletzt positivem Ukraine-Geschäft

RBI-Chef Sevelda spricht von zuletzt positivem Ukraine-Geschäft

Geht man nach den neuesten Aussagen von RBI-Chef Karl Sevelda in einem Interview, so scheint für sein Bankhaus in Osteuropa - vor allem in der Ukraine und in Russland - praktisch alles Okay. Natürlich sei das Bankgeschäft in der Ukraine, deren Wirtschaft heuer um 10 Prozent schrumpfe, "nicht einfach"; in den letzten Monaten habe man dort aber "positiv gewirtschaftet", sagt Sevelda dem "Kurier".

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