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Artikel vom Mittwoch, 22. Juli 2015

"Silicon Savannah": Kenia will zum Gründer-Hotspot werden

Erfolge wie die digitale Währung M-Pesa und die "Ushahidi"-App machen Kenianern Mut, selbst Start-ups zu gründen. Die Regierung unterstützt das Vorhaben: Bis 2017 sollen zehn Prozent des BIP aus der IT kommen.

Von der Bierkiste zum Finanz-Schwergewicht: 360T als Vorbild für Fintech-Startups

Gegründet kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase, stand das Frankfurter Finanz-Startup 360T mehrmals kurz vor dem Aus. Nun ist die Devisenhandelsplattform ein attraktives Übernahmeziel geworden.

Zwei Jahre Joe Kaeser - und noch keine Ruhe bei Siemens

Joe Kaeser versprach seinen 340.000 Mitarbeitern Ruhe - und setzte dann den Rotstift an. Die Belegschaft ist nun verunsichert, Krisenherde gibt es noch viele und auch die Aktionäre sind nicht mehr so euphorisch wie zuvor.

Griechische Wirtschaft von Pleitewelle bedroht

Griechische Wirtschaft von Pleitewelle bedroht

Griechenland ist - vorübergehend - von der Pleite gerettet. Da droht bereits die nächste Gefahr: Laut Handelskammer würden reihenweise Unternehmen vor dem Aus stehen, wenn die Kapitalverkehrskontrollen weiter beibehalten werden. Firmen können Auslandsüberweisungen nur eingeschränkt tätigen, geliefert wird oft nur noch gegen Vorkasse.

Bolivien will in Naturschutzgebieten nach Öl suchen

Bolivien will in Naturschutzgebieten nach Öl suchen

Trotz Protesten von Umweltaktivisten will die Regierung von Bolivien in mehreren Naturschutzgebieten nach Öl suchen lassen. "Wir haben jedes Recht für die Erkundungen und werden sie mit aller Strenge umsetzen", sagte Präsident Evo Morales am Dienstag. Die Suche nach Ölvorkommen berge keine Gefahren für die Umwelt.

Griechenland - TUI-Chef: Kunden von Krise unbeeindruckt

Griechenland - TUI-Chef: Kunden von Krise unbeeindruckt

Die anhaltende Griechenland-Krise bleibt bisher ohne Auswirkungen auf das Geschäft des größten deutschen Reiseanbieters TUI. Es seien keine Buchungsrückgänge festzustellen, sagte Vorstandschef Friedrich Joussen dem Magazin "Euro" vom Mittwoch. "Normalerweise beeinflussen solche Unsicherheiten das Verhalten unserer Kunden. Bei der Griechenland-Krise ist das nicht der Fall."

EZB-Geldflut bringt Bankkredite und Konjunktur in Fahrt

EZB-Geldflut bringt Bankkredite und Konjunktur in Fahrt

Seit Monaten flutet die Europäische Zentralbank (EZB) die Eurozone mit billigem Geld. Das Öffnen der Schleusen hat vor allem ein Ziel: Die Währungshüter wollen die Kreditvergabe ankurbeln und auf diese Weise gegen die Konjunkturflaute ankämpfen. Das in Europa beispiellose Vorgehen, das vor allem in Deutschland viele Kritiker auf den Plan rief, scheint mittlerweile aufzugehen.

Künftig müssen Services von Analyse-Abteilungen der Banken dirket an dne Endkunden verrechnet werden. Das wird massive Folgen haben.

MiFID: Wertpapier-Abteilungen vor massivem Umbruch

Die EU-Richtlinie MiFID II dürfte die Research-Abteilungen der Banken in ihren Grundfesten erschüttern. Nach Einführung dieser neuen EU-Richtlinie sollen deren Leistungen nur noch direkt an den Endkunden verrechnet werden dürfen. Welche Auswirkungen das haben könnte.

Deutsche Markenwirtschaft für schärferes Vorgehen gegen Markenpiraten

Deutsche Markenwirtschaft für schärferes Vorgehen gegen Markenpiraten

Die Spitzenorganisation der deutschen Markenwirtschaft hat angesichts von Milliardenschäden durch Plagiate ein schärferes Durchgreifen verlangt. Die Politik sei aufgefordert, "die Ströme gefälschter, vor allem über das Internet vertriebener Waren aus dem Ausland nach Deutschland einzudämmen", erklärte der Markenverband am Dienstag in Berlin.

Studie: Deutsche Top-Manager verdienen 54 Mal so viel wie Mitarbeiter

Studie: Deutsche Top-Manager verdienen 54 Mal so viel wie Mitarbeiter

Deutschlands Top-Manager kassieren einer Studie zufolge 54 Mal so viel wie ein durchschnittlicher Angestellter eines Dax-Konzerns. Die Schere zwischen normalen Arbeitseinkommen und Vorstandsgehältern gehe damit erneut weiter auf, berichteten die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und Experten der Technischen Universität München am Mittwoch in Frankfurt.

Nach der Bilanz: So sieht die Zukunft von Apple aus

Die Apple Watch ist bloß ein Nischenprodukt, der Fokus liegt weiterhin auf dem iPhone - und dieses dürfte im September eine Neuauflage erleben. Außerdem hat CEO Tim Cook große Pläne für das Reich der Mitte. Eine Analyse.

Juan Nevado, Manager der britische Fondsgesellschaft M&G hat Anleihen massiv untergewichtet und versucht das Zinsänderungsrisiko in den USA abzufedern.

„Bei Anleihen drohen hohe Verluste“

Seit Ende April 2015 wurden am Anleihenmarkt Milliarden vernichtet. Juan Nevado, Manager von M&G, glaubt, dass es zu weiteren massiven Verlusten kommen wird. Auf welche Investmentstrategie er setzt.

RBI stoppt Verkauf von polnischer Tochter - Kreise

RBI stoppt Verkauf von polnischer Tochter - Kreise

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat Insidern zufolge den Verkauf ihrer polnischen Tochter Polbank an einen neuen Investor auf Eis gelegt. Grund dafür seien die Schweizer-Franken-Kredite, die die Polbank vergeben hatte. Sie machten den Verkauf komplex, sagten drei mit den Plänen vertraute Personen am Mittwoch zu Reuters. Bei der RBI wollte man heute "Marktgerüchte nicht kommentieren".

Nokia-Flop verhagelt Microsoft das Ergebnis

Noch nie in seiner rund 40-jährigen Geschichte hat Microsoft so viel Verlust eingefahren. 3,2 Milliarden Euro Quartalsverlust verbucht der Quasi-Monopolist von Bürosoftware. Mit Windows 10 soll der Neustart erfolgen. Und vieles anders und effizienter werden.

Sizilien ist das Urlaubsland mit den größten Preisunterschieden bei Mietautos und zudem ein teures Pflaster, um ein Auto zu mieten.

Große Preisunterschiede bei Mietwägen in europäischen Ländern

In welchen europäischen Urlaubsländern die Preisunterschiede am größten sind und in welchem Mietautos im Schnitt billig sind.

Griechenland weiter mit höchstem Schuldenstand in Europa

Griechenland weiter mit höchstem Schuldenstand in Europa

Die Verschuldung in der Eurozone ist laut Eurostat im ersten Quartal 2015 leicht auf 92,9 Prozent angestiegen - im vierten Quartal des Vorjahres lag sie bei 92 Prozent. Wenig überraschend hat das von der Pleite bedrohte Griechenland mit 168,8 Prozent die höchste Schuldenquote gemessen am BIP, allerdings deutlich weniger als im Quartal zuvor (177,1 Prozent). Österreichs Schulden stiegen auf 84,9 Prozent an.

Grünes Licht für Mega-Deal von AT&T und DirecTV

Washington - Die US-Behörden haben grünes Licht für die knapp 48,5 Milliarden Dollar schwere Fusion des US-Mobilfunkers AT&T und des Pay-TV-Senders DirecTV gegeben. Das Geschäft stelle keine entscheidende Beeinträchtigung des Wettbewerbs dar, befand das Justizministerium in Washington am Dienstag.

Iran: Keine Sanktionsoptionen nach Ablauf von Atomabkommen

Iran: Keine Sanktionsoptionen nach Ablauf von Atomabkommen

Der Iran lehnt es ab, dass Sanktionen auch nach Ablauf des Atomabkommens wieder in Kraft gesetzt werden könnten. Chefunterhändler Abbas Arakchi sagte am Mittwoch in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz, jeder Versuch, nach Ende des auf zehn Jahre angelegten Abkommens Strafmaßnahmen wieder einzuführen, wäre ein Bruch der Mitte Juli erzielten Einigung von Wien.

Nächster Kraftakt für Tsipras im Schuldendrama

Nächster Kraftakt für Tsipras im Schuldendrama

Für den griechischen Premier Alexis Tsipras wird dieser Mittwoch zur Bewährungsprobe: Im Parlament steht der zweite Teil der von den Gläubigern aus EU und IWF geforderten Sparauflagen zur Abstimmung - es geht um die Modernisierung des Justizsystems und des Bankenwesens. Bei der letzten Abstimmung verweigerten ihm fast 40 Abgeordnete aus seiner Partei die Gefolgschaft.

IHS prognostiziert verhaltenes Wachstum bis 2019

IHS prognostiziert verhaltenes Wachstum bis 2019

Das Wirtschaftswachstum wird nicht reichen, um die Arbeitslosigkeit spürbar zu senken. Das IHS fordert Reformen im öffentlichen Sektor zur Stärkung des Wachstumpotenzials der Wirtschaft. In china wird das Wachstum stagnieren.

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