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Artikel vom Dienstag, 21. Juli 2015

Private investieren jährlich 160 Millionen Euro in Wiener Start-ups

Österreichs Start-ups klagen oft über Kapitalmangel, doch eine Studie der Wiener Wirtschaftsagentur will nun das Gegenteil beweisen: Demnach lukrieren die Jungunternehmer jährlich 160 Millionen Euro - davon kommt mehr als die Hälfte von inländischen Geldgebern.

Pünktlich zur Ferienzeit: Neuer Streik bei Lufthansa droht

Die Piloten von Lufthansa loten einen neuen Arbeitskampf aus. Sie stören sich vor allem an der Lufthansa-Billigtochter Eurowings, wo ihre Kollegen nur 130.000 Euro verdienen. Bei der Konzernmutter bekommt ein Pilot hingegen mindestens 225.000 Euro.

Solarstrom: Der Kampf um den Markt für Heim-Batterien hat begonnen

Mit der "Powerwall" von Tesla-Gründer Elon Musk können Solarstrom-Haushalte ihre Sonnenenergie besser nutzen; Konkurrenzprodukte zur Superbatterie gibt es unter anderem von Daimler und Bosch. Fachleute prophezeien bereits einen Multimilliardenmarkt.

Audi bekräftigt Absatzziel für China

Audi bekräftigt Absatzziel für China

Ingolstadt - Die VW-Tochter Audi ist Berichten entgegengetreten, wonach ihr Absatzziel im chinesischen Markt wackelt. Entsprechende Spekulationen bestätige man nicht, sagte ein Audi-Sprecher am Dienstag auf Nachfrage. "Nach wie vor gilt die Prognose vom Jahresbeginn."

Thomas Cook und Club Med rücken näher zusammen

Thomas Cook und Club Med rücken näher zusammen

London/Paris - Der britische Reisekonzern Thomas Cook und der französische Ferienanlagen-Betreiber Club Mediterranee wollen in Europa enger zusammenarbeiten. Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser und Club-Med-Chef Henri Giscard d'Estaing schlossen am Dienstag einen Kooperationsvertrag - zunächst für drei Jahre.

Steuereinnahmen in Österreich geringer als erwartet

Steuereinnahmen in Österreich geringer als erwartet

Das Budget entwickelt sich planmäßig. Die Steuereinnahmen haben allerdings die Erwartungen nicht erfüllt. Das Aufkommen von Einkommens- und Vermögenssteuern entwickeln sich besser als Konsumsteuern.

Studie: Gutaussehende verdienen bis zu 20 Prozent mehr

Studie: Gutaussehende verdienen bis zu 20 Prozent mehr

Einer neuen Studie zufolge verdienen gutaussehende Menschen besser - ganz gleich, ob sie besser qualifiziert sind oder nicht. Bei Arbeitgebern gelten "schöne" Menschen als produktiver, ihnen wird mehr zugetraut. In Deutschland und China ist der "Beauty-Bonus" besonders hoch.

Abzocke adé: Gericht schiebt hohen Kreditspesen Riegel vor

Konsumentenschützer sind wieder erfolgreich gegen Banken vor Gericht gezogen. Diesmal standen zu hohe Spesen für Kreditbearbeitungsgebühren am Pranger. Wann damit Schluss sein dürfte und wie sich Kunden jetzt am besten verhalten.

Kunden zahlen zu spät oder gar nicht - das drückt bei Zalando auf den Gewinn

Kunden von Zalando können sich nach dem Erhalt der Ware 14 Tage Zeit lassen, bis sie die Rechnung begleichen - eine Option, die auch in Österreich gerne genutzt wird. Das bringt höhere Zinskosten und ein großes Ausfallrisiko mit sich.

Österreicher sparen laut Umfrage wieder weniger

Österreicher sparen wieder weniger

Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Spectra haben ein Viertel der Befragten mehr für den Konsum übrig.

Fed schreibt acht US-Großbanken zusätzliche Kapitalpuffer vor

Fed schreibt acht US-Großbanken zusätzliche Kapitalpuffer vor

Washington - Die acht größten US-Banken müssen sich mit höheren Kapitalpuffern gegen künftige Krisen wappnen. Die US-Notenbank (Fed) fordert bis 2019 um 1 bis 4,5 Prozentpunkte höhere Kapitalquoten als bisher.

Acht Toshiba-Top-Manager treten nach Bilanzskandal zurück

Acht Toshiba-Top-Manager treten nach Bilanzskandal zurück

Die Toshiba-Konzernführung hat über sechs Jahre die Bilanzen geschönt. Einmal mehr hat Tohsiba-Chef Hisao Tanaka in gebückter Haltung die Schmach eingestanden und sich "von Herzen" entschuldigt. Nun ist er zusammen mit sieben hohen Managern zurückgetreten, darunter sind auch seine beiden Vorgänger. Es geht um Bilanzfälschung in der Höhe von immerhin 1,13 Milliarden Euro.

Germanwings-Absturz - Vorwürfe Angehöriger gegen Lufthansa-Chef

Germanwings-Absturz - Vorwürfe Angehöriger gegen Lufthansa-Chef

Haltern - Nach dem Germanwings-Absturz haben Angehörige der ums Leben gekommenen Schüler und Lehrer aus der deutschen Stadt Haltern einen wütenden Brief an Lufthansa-Chef Carsten Spohr geschickt. In dem Schreiben empören sich die Hinterbliebenen vor allem über eine fehlende Entschuldigung des Konzernchefs, außerdem habe Spohr nicht den Kontakt zu den trauernden Angehörigen gesucht.

PaperNet-Insolvenz - Europapier fixiert Kauf der Werbetechnik-Sparte

PaperNet-Insolvenz - Europapier fixiert Kauf der Werbetechnik-Sparte

Die Europapier CE hat den im Juni 2015 angekündigten Erwerb der Werbetechnik-Sparte des insolventen Wiener Neustädter Werbetechnik- und Papiergroßhändlers PaperNet abgeschlossen. Europapier übernimmt per 24. Juli 2015 die Geschäftseinheit Werbetechnik sowie weitere verbleibende Vermögenswerte der PaperNet, teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit.

New Yorks Bürgermeister will Fahrdienst-Anbieter Uber ausbremsen

New Yorks Bürgermeister will Fahrdienst-Anbieter Uber ausbremsen

Der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, will den umstrittenen Fahrdienst-Anbieter Uber "so schnell wie möglich" ausbremsen. Er halte die geplante Gesetzgebung des Stadtrats, Uber ein Jahr lang nur ein Wachstum von einem Prozent zu erlauben, für "angemessen", sagte de Blasio am Montagabend vor Journalisten. "Ich finde, das sollte so schnell wie möglich verabschiedet werden."

Cloud-Geschäft vernebelt Gewinn bei SAP

Die stärkere Fokussierung des Geschäftsmodells auf Software via Internet macht dem deutschen Softwarehaus SAP weitere Sorgen. Der Betriebsgewinn steigt vor allem dank Euro-Schwäche. Der Ausbau des Cloud-Geschäfts drückt weiterhin die Rendite.

Zum 13. Mal: "Big Blue" IBM schwächelt weiter

Zum 13. Mal: "Big Blue" IBM schwächelt weiter

Rückläufiger Umsatz und rückläufiger Gewinn lautet die Formel bei IBM abermals zum Abschluss eines Quartals. Der US-IT-Gigant hat mit dem Umbau nun schon im fünften Jahr zu kämpfen. Das Jammern hält sich freilich auf hohem Niveau. Trotz Gewinnrückgang stehen unterm Strich noch Milliardengewinne. Wie lange die Aktionäre noch mit der Abwärtsspirale zu besänftigen sind, wird sich weisen. Der Aktienkurs ging nachbörslich kräftig auf Talfahrt.

Schweizer Exporte geschrumpft

Bern - Die Schweizer Exporte haben im ersten Halbjahr 2015 um 2,6 Prozent abgenommen. Sieben wichtige Exportbranchen erlitten Einbußen, bei den Uhren und Präzisionsinstrumenten stiegen die Ausfuhren dagegen leicht, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Dienstag mitteilte.

Novartis mit sattem Gewinneinbruch

Novartis mit sattem Gewinneinbruch

Basel - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat im zweiten Quartal 2015 deutliche Einbußen erlitten. Der Reingewinn in den fortzuführenden Geschäften fiel um 32 Prozent auf 1,9 Mrd. Dollar (1,75 Mrd. Euro).

UNIQA hat sich über Anleihe 500 Mio. Euro am Kapitalmarkt geholt

UNIQA nimmt 500 Millionen Euro auf

Wien - Der börsennotierte UNIQA-Versicherungskonzern hat eine 500-Mio.-Euro Nachranganleihe (Tier 2) bei institutionellen Investoren platziert. Die Anleihe sei nach Ablauf von 31 Jahren und vorbehaltlich bestimmter Bedingungen zur Rückzahlung vorgesehen, teilte die UNIQA mit. Sie könne von der Versicherung erstmals nach 11 Jahren ordentlich gekündigt werden.

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