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Artikel vom Dienstag, 14. Juli 2015

Grazer Start-up Noki muss Namen auf Nuki ändern - Drohung von Nokia

Grazer Start-up Noki muss Namen auf Nuki ändern - Drohung von Nokia

Das Grazer Start-up Noki - steht für "No Key" - nennt sich nun Nuki wie "New Key". Der Grund ist eine Klagsdrohung des einstigen Weltmarktführers Nokia. Der finnische Konzern hat die Steirer aufgefordert, die Verwendung der Marke Noki einzustellen. Die Marken seien zu ähnlich. Nuki kommt dem nach. Man habe entschieden, einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen, erklärte das Start-up am Dienstag.

US-Republikaner lehnen Iran-Abkommen ab -Blockade unwahrscheinlich

Die oppositionellen Republikaner im US-Kongress haben das internationale Atom-Abkommen mit dem Iran scharf verurteilt. Der Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, erklärte am Dienstag, die Vereinbarung werde zu einem weltweiten atomaren Rüstungswettlauf führen.

Nach dem Abkommen: Österreichs Chancen im Iran

Einst war der Iran für Österreich einer der wichtigsten Handelspartner der Region, doch mit den Sanktionen brach das Handelsvolumen ein. Nun steht eine Renaissance bevor - Bedarf gibt es für Güter aus fast allen Branchen.

Vorwürfe gegen Kickl wegen angeblicher Parteienfinanzierung

Vorwürfe gegen Kickl wegen angeblicher Parteienfinanzierung

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wird Verstrickung in illegale Parteienfinanzierung vorgeworfen. Mit einer Werbeagentur soll er Geld aus Aufträgen des Landes Kärnten an die Freiheitlichen zurück überwiesen haben, berichtet der "Falter". Eine Auslieferung Kickls wurde vom Justizministerium zwar abgelehnt, jedoch weitere Erhebungen angeordnet. Die FPÖ bestreitet die Vorwürfe.

Wie ein kleines tschechisches Dorf zum Zentrum des Vinyl-Booms wurde

Wie ein kleines tschechisches Dorf zum Zentrum des Vinyl-Booms wurde

Ein kleines Dorf in Tschechien steht im Zentrum des weltweiten Booms um Vinyl-Schallplatten. Jahrzehntealte Maschinen pressen dort alles - von Madonna bis zu den Rolling Stones. Trotz des Siegeszuges von CDs und digitaler Musik hielt GZ Media aus dem unweit von Prag gelegenen Lodenice an seinen alten Maschinen fest und produziert jetzt Millionen Schallplatten für den gesamten Globus.

Italiens Schulden auf Rekordhoch von 2.218 Mrd. Euro

Italiens Schulden auf Rekordhoch von 2.218 Mrd. Euro

Italien hat mit seinen Staatsschulden einen neuen Rekordstand erreicht: Im Mai kletterte der Schuldenberg auf 2.218,2 Milliarden Euro, das sind 23,4 Milliarden Euro mehr als im Vormonat. Seit Jahresbeginn stiegen die Staatsschulden um 3,9 Prozent, was 83,3 Milliarden entspricht, wie die italienische Notenbank am Dienstag mitteilte.

EHL Immobilien - Mehr Nachfrage am Wiener Büromarkt

EHL Immobilien - Mehr Nachfrage am Wiener Büromarkt

Eine steigende Nachfrage am Wiener Büromarkt sieht die EHL Immobilien GmbH. Die Vermietungsleistung sei im ersten Halbjahr um rund 10 Prozent auf rund 110.000 m2 gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Für das zweite Halbjahr werde ein weiterer Anstieg erwartet, und auch 2016 werde die Vermietungsleistung wieder deutlich anziehen und für eine spürbare Dynamik am Wiener Büromarkt sorgen.

Firmen wollten im 2. Quartal wieder weniger Kredite - Zügel straffer

Firmen wollten im 2. Quartal wieder weniger Kredite - Zügel straffer

Größere Firmen und Konzerne sind in Österreich zuletzt wieder zurückhaltender geworden, wenn es um die Aufnahme neuer Kredite geht. Auch die Banken haben ihre Vergabe-Kriterien im Kommerzkreditbereich wieder etwas verschärft. Daran dürfte sich in den nächsten Monaten nicht viel ändern.

Israel verurteilt Atom-Abkommen mit Iran

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Atom-Abkommen mit dem Iran als historischen Fehler gegeißelt. "Dem Iran wird damit ein sicherer Weg eröffnet, Atomwaffen zu erlangen", kritisierte Netanjahu am Dienstag in Jerusalem.

Miba vor Börsenrückzug - Übernahmeangebot für Streubesitz

Miba vor Börsenrückzug - Übernahmeangebot für Streubesitz

Der Zulieferkonzern Miba soll vom Kurszettel der Wiener Börse verschwinden. Der Mehrheitseigentümer, die Familie Mitterbauer, kündigte am Dienstag ein Übernahmeangebot von 550 Euro je Aktie an den Streubesitz an. Die Mitterbauer Beteiligungs-AG strebe voraussichtlich noch im vierten Quartal 2015 einen Squeeze-out und einen Rückzug der Miba-Vorzugsaktien von der Wiener Börse an, teilte Miba mit.

Iran-Deal lässt Ölpreise in die Tiefe purzeln

Wenn die Sanktionen gegen den Iran bald schrittweise aufgehoben werden, könnte bald noch mehr Öl auf dem Weltmarkt sprudeln - die islamische Republik hat weltweit die viertgrößten Reserven. Bereits die Einigung hat die Ölpreise sinken lassen, die Preise geraten weiter unter Druck.

Griechenland - Die Woche weiterer Entscheidungen

Griechenland - Die Woche weiterer Entscheidungen

Die Woche der Entscheidungen steht an. Ministerpräsident Alexis Tsipras muss das Reformpaket im Parlament zur Abstimmung bringen. Aber auch einigen anderen Parlamenten werden trotz Sommerpause die Parlamentarier zusammentreffen. Und die Euro-Finanzminister müssen über die Brückenfinanzierung sprechen. Weitere griechische Anleihen mit kruzfristiger Laufzeit werden fällig.

Nokia kündigt Comeback im Smartphone-Geschäft an

Noch im Frühjahr wurde es dementiert: Nokia erklärte, kein Interesse am Comeback als Handyhersteller zu planen. Ein halbes Jahr später scheint es nun fix. Der einstige Weltmarktführer will wieder Smartphones unter seiner eigenen Marke bauen.

Erste Bank stellt Online-Händler Brokerjet ein

Erste Bank stellt Online-Händler Brokerjet ein

Ende November wird die Erste Bank die Wertpapierhandelsplatform Brokerjet dicht machen. Kunden sollen zum Umstieg auf den neuen Broker George der Erste Bank bewogen werden.

Rocket Internet sammelt 550 Mio. Euro über Wandelanleihen ein

Rocket Internet sammelt 550 Mio. Euro über Wandelanleihen ein

Der Startup-Finanzierer Rocket Internet will mehr als eine halbe Milliarde Euro frisches Kapital einsammeln und damit seine Unternehmensbeteiligungen weiter aufstocken. Der Berliner Börsenneuling begibt Wandelanleihen im Volumen von 550 Mio. Euro, die bei steigenden Aktienkursen in Rocket-Internet-Aktien getauscht werden können, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.

Flughafen Wien im Juni mit mehr Passagieren, im Halbjahr rückläufig

Flughafen Wien im Juni mit mehr Passagieren, im Halbjahr rückläufig

Am Flughafen Wien sind im Juni 2,17 Millionen Passagiere abgefertigt worden. Das war ein Zuwachs um 1,7 Prozent im Jahresvergleich. Im gesamten ersten Halbjahr 2015 gab es allerdings in Summe einen Rückgang um 0,8 Prozent auf 10,46 Millionen Fluggäste.

Atom-Deal: Einigung mit dem Iran

Atom-Deal: Einigung mit dem Iran

Historische Entscheidung in Wien: Der Atomstreit mit dem Iran ist nach 13-jährigem diplomatischen Ringen beigelegt. Die UN-Vetomächte, Deutschland und der Iran erzielten nach Marathonverhandlungen in Wien eine Einigung zur deutlichen Verringerung der Atomkapazitäten der Islamischen Republik. Das gaben die Verhandlungsführer am Dienstag in Wien bekannt.