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Artikel vom Dienstag, 30. Juni 2015

Arbeitsmarktdaten für Hundstorfer "unerfreulich"

Arbeitsmarktdaten für Hundstorfer "unerfreulich"

Als "unerfreulich" bezeichnete Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) am Dienstag die aktuellen Arbeitsmarktdaten. Laut diesen Daten fiel Österreich im EU-Vergleich bei der Arbeitslosenrate (6,0 Prozent) im Mai vom fünften auf den sechsten Rang zurück. Die Wirtschaftskammer fordert neue Investitionsanreize für Betriebe.

Geschäftsreisende kritisieren geplante AUA-Buchungsgebühr

Geschäftsreisende kritisieren geplante AUA-Buchungsgebühr

Der österreichische Geschäftsreiseverband Austrian Business Travel Association (abta) kritisiert die geplante GDS-Buchungsgebühr des Lufthansa-Konzerns, zu dem auch die Austrian Airlines (AUA) gehört. Der Widerstand sollte die Fluggesellschaften nachdenklich machen, erklärte abta-Präsident Hanno Kirsch in einer Aussendung. Die AUA verteidigte die Pläne am Dienstag gegenüber der APA.

Digitale Grenzkontrolle: Schneller Reisen mit Gesichtserkennung

Digitale Grenzkontrolle: Schneller Reisen mit Gesichtserkennung

Gesichtserkennung, Iris- oder Fingerabdruckscan: Am Frankfurter Flughafen können Reisende aus Nicht-EU-Ländern derzeit freiwillig viel von sich preisgeben. Denn bei der Einreisekontrolle "Smart Borders Pilot" am Terminal 2 testen deutsche Bundespolizisten neueste Identifizierungstechnik.

Airport Bologna debütiert am 14. Juli an Mailänder Börse

Airport Bologna debütiert am 14. Juli an Mailänder Börse

Mailand/Rom - Das italienische Flughafensystem weckt immer stärker das Interesse der Investoren. So geht die Betreibergesellschaft des Flughafens von Bologna, SAB, am 14. Juli an die Mailänder Börse. Notiert wird ein 42,8-prozentiger Anteil des Kapitals. Die Roadshow, die am Montag in Mailand begonnen hat, läuft bis zum 8. Juli, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Milano e Finanza".

Digitale Grenzkontrolle - "Smart Borders" am Flughafen Frankfurt

Digitale Grenzkontrolle - "Smart Borders" am Flughafen Frankfurt

Frankfurt am Main - Gesichtserkennung, Iris- oder Fingerabdruckscan: Am Frankfurter Flughafen können Reisende aus Nicht-EU-Ländern derzeit freiwillig viel von sich preisgeben. Denn bei der Einreisekontrolle "Smart Borders Pilot" am Terminal 2 testen deutsche Bundespolizisten neueste Identifizierungstechnik.

Metalltechnik Schiefer in NÖ insolvent

Metalltechnik Schiefer in NÖ insolvent

Amstetten/St. Pölten - Über die Metalltechnik Schiefer e.U. aus Allhartsberg im Bezirk Amstetten ist am Dienstag am Landesgericht St. Pölten das Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet worden, teilten die Gläubigerschutzverbände Creditreform und AKV in Aussendungen mit. Die Passiva des Unternehmens wurden mit 1,2 Mio. Euro beziffert.

Wiener Börse (Nachmittag) - ATX dreht ins Plus

Wiener Börse (Nachmittag) - ATX dreht ins Plus

Wien - Die Wiener Börse hat am Dienstag am frühen Nachmittag leichte Kursgewinne eingefahren. Unterstützend wirkten Spekulationen um eine mögliche Einigung in letzter Minute im griechischen Schuldenstreit. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 2.430,38 Punkten errechnet, das ist ein Plus von 3,18 Punkten bzw. 0,13 Prozent.

OMV - Die Ära Roiss geht zu Ende, Rainer Seele ab morgen OMV-Chef

OMV - Die Ära Roiss geht zu Ende, Rainer Seele ab morgen OMV-Chef

Wien - Mehr als 17 Jahre lang hat Gerhard Roiss die OMV als Vorstand mit geprägt, seit 2011 stand er sogar an der Spitze eines der wichtigsten Unternehmen in Österreich. Heute geht die Ära Roiss bei der OMV zu Ende - am 1. Juli übernimmt der Deutsche Rainer Seele das Ruder.

"Classic Rock Night"-Veranstalter aus NÖ ist insolvent

"Classic Rock Night"-Veranstalter aus NÖ ist insolvent

Melk/St. Pölten - Über die Starship Veranstaltungsserviceges.m.b.H mit Sitz in Melk/NÖ ist laut AKV beim Landesgericht St. Pölten ein Konkursverfahren eröffnet worden. Bekannt wurde der Konzertveranstalter durch die Organisation der "Classic Rock Night", die in der Arena Nova in Wiener Neustadt stattfand.

Last-Minute-Einigung? Brüssel will Tsipras zum Einlenken bringen

Last-Minute-Einigung? Brüssel will Tsipras zum Einlenken bringen

Athen/Brüssel/Berlin - Diplomatisches Ping-Pong in letzter Minute: Nach Athens Ankündigung, die IWF-Rate nicht zu begleichen, unternimmt Brüssel einen neuen letzten Vermittlungsversuch. Falls der griechische Regierungschef Alexis Tsipras noch am Dienstag das Angebot der Geldgeber für ein Sparpaket annehme und für ein "Ja" beim Referendum werbe, könnte der Weg für ein weiteres Euro-Finanzministertreffen geebnet werden, hieß es aus EU-Kreisen.

Crowdfunding: Mit 3 Euro Griechenland retten

Die Probleme Griechenlands häufen sich und Politiker weltweit stehen der Krise ratlos gegenüber. Anstatt abzuwarten und Griechenland seinem Schicksal zu überlassen, hat ein junger Brite nun die Griechenland-Rettung per Crowdfunding organisiert. 1,6 Milliarden will er gemeinsam mit allen EU-Bürgern auf die Beine stellen.

Gratis-Zahnspange in Niederösterreich startklar

Gratis-Zahnspange in Niederösterreich startklar

Die Gratis-Zahnspange für Kinder und Jugendliche mit schweren Fehlstellungen ist in Niederösterreich startklar: Die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) teilte am Dienstag in einem Pressegespräch in St. Pölten mit, dass 36 neu geschaffene Planstellen für Kieferorthopädie besetzt seien. Die neue Regelung sei eine finanzielle Erleichterung für viele Familien, sagte NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter.

Obama will Arbeitnehmer besser vor unbezahlten Überstunden schützen

Obama will Arbeitnehmer besser vor unbezahlten Überstunden schützen

US-Präsident Barack Obama will Arbeitnehmer künftig besser vor unbezahlten Überstunden schützen. Derzeit machten zu viele US-Bürger bei der Arbeit Überstunden, ohne dass sie dafür ausreichend entlohnt würden, schrieb Obama am Montag in der Online-Zeitung "Huffington Post".

Internationale Bierpreise im Vergleich

Genf, New York oder Oslo sind nicht unbedingt die besten Reiseziele für Hopfen-Gourmets mit knappen Budgets. Richtig günstig ist das Bier hingegen in unmittlebarer Nachbarschaft der österreichischen Bundeshauptstadt.

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX am Vormittag klar im Minus

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX am Vormittag klar im Minus

Wien - Der Wiener Aktienmarkt hat am Dienstag im Frühhandel klar im Minus tendiert. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.45 Uhr bei 2.402,30 Zählern um 24,9 Punkte oder 1,03 Prozent unter dem Montag-Schluss (2.427,20). Bisher wurden 389.535 (Vortag: 1.128.330) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Griechenland-Krise: Schweizer Notenbank bekämpft Franken-Kurs

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat nach dem Scheitern der Schuldengespräche mit Griechenland zur Schwächung des Frankens am Devisenmarkt interveniert. "Wir haben immer gesagt, dass wir bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv sind", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Montag beim Swiss International Finance Forum in Bern. Die Wirtschaftsaussichten für die Schweiz trüben sich ein.

Fusions- und Übernahmegelüste in der Schweiz weiter gehemmt

Fusions- und Übernahmegelüste in der Schweiz weiter gehemmt

Zürich - Schweizer Unternehmen haben im zweiten Quartal 2015 erneut weniger Fusionen oder Übernahmen abgeschlossen als im Vorquartal. Die Unsicherheit aufgrund des starken Frankens dämpft die Expansionsgelüste. Gleichzeitig neigt sich die Zeit der Megadeals dem Ende zu.

Facebook will Afrika erobern - Büro-Eröffnung in Johannesburg

Facebook will Afrika erobern - Büro-Eröffnung in Johannesburg

Menlo Park/Johannesburg - Facebook nimmt Afrika ins Visier. Um das Wachstum auf dem Kontinent zu forcieren, eröffnet das Online-Netzwerk im nächsten Monat ein Büro in Südafrikas Metropole Johannesburg, wie die für die Region zuständige Managerin Nicola Mendelsohn dem Finanzdienst Bloomberg sagte.

Schuldenstand wächst in Österreich auf historischen Höchstwert

Schuldenstand wächst in Österreich auf historischen Höchstwert

Im ersten Quartal 2015 sind die Schulden nochmals angestiegen - auf ein erneutes Rekordhoch. Der Bund hat den Schuldenberg weiter anwachsen lassen.

Wikileaks-Dokumente enthüllen US-Wirtschaftsspionage in Frankreich

Wikileaks-Dokumente enthüllen US-Wirtschaftsspionage in Frankreich

Paris - Der US-Geheimdienst NSA hat Medienberichten zufolge massiv französische Unternehmen ausspioniert. Rund hundert französische Unternehmen, darunter alle im französischen Aktienindex CAC40 notierten Konzerne, seien ausgeforscht worden, berichtete die Zeitung ""Libération" am Montagabend unter Berufung auf von der Enthüllungsplattform Wikileaks bereitgestellte US-Dokumente.

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