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Artikel vom Dienstag, 2. Juni 2015

Martha Oberndorfer wird neue ÖBIB-Chefin - Bericht

Martha Oberndorfer wird neue ÖBIB-Chefin - Bericht

Die Regierung hat sich auf eine neue Führung der Staatsholding ÖBIB geeinigt. Laut einem "Presse"-Bericht vom Dienstag (online) wird es Martha Oberndorfer, derzeit Chefin der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA).

E-Control - Lieferantenwechsel vielfach ohne Unterschrift möglich

E-Control - Lieferantenwechsel vielfach ohne Unterschrift möglich

Für den Wechsel des Strom- und Gaslieferanten ist vielfach nicht einmal mehr eine Unterschrift nötig. Laut einer Erhebung der Regulierungsbehörde E-Control kann der Wechsel bei 20 von 25 befragten Stromanbietern und 19 von 20 Gaslieferanten online erledigt werden. Eine Unterschrift ist bei den Lieferanten mit Online-Wechsel bei 6 Strom- und 9 Gasanbietern einzig für den Bankeinzug nötig.

DO & CO serviert einen kräftigen Profit

DO & CO serviert einen kräftigen Profit

DO & CO hat im Geschäftsjahr 2014/15 das Ergebnis um 33,7 Prozent auf 34,9 Mio. Euro gesteigert. Alle drei Geschäftsfelder legten kräftig zu. Die Belegschaft wurde um rund 20 Prozent auf 8667 Mitarbeiter aufgestockt. In die Weiterbildung der Mitarbeiter sollen jährlich bis zu zehn Millionen Euro fließen. DO & CO will weiter wachsen. Die Fußball-WM 2016 in Frankreich ist für DO & CO die nächste Großveranstaltung.

Schuldenberater: Österreichs Banken können Kapitalregeln erfüllen

Schuldenberater: Österreichs Banken können Kapitalregeln erfüllen

Die österreichischen Großbanken sind nach Einschätzung der Schuldenberater auf gutem Weg, die strengeren Kapitalvorschriften zu erfüllen. "Ich erwarte keine Probleme. Die Banken wissen seit langem, dass sie einen zustäzlichen Stabilitätspuffer bekommen werden", sagte der Präsident des Fiskalrats, Bernhard Felderer, am Dienstag.

Sozialdumping: Muchitsch warnt vor Horrorszenario der Ich-AG in EU

Sozialdumping: Muchitsch warnt vor Horrorszenario der Ich-AG in EU

Vor einem "Horrorszenario" der für Arbeitnehmer deutlich schlechteren Bedingungen durch Ich-AGs in der EU warnte am Dienstag der Vorsitzende der Baugewerkschaft Josef Muchitsch in Brüssel. Die EU-Kommission müsse das Projekt der "Ein-Personen-GmbH" stoppen. Schlupflöcher für Briefkastenfirmen und damit verbunden dem Abbau von Arbeitnehmerschutz müssten verhindert werden.

Heineken braut Gösser in Russland

Heineken braut Gösser in Russland

Heineken hat an vier russischen Standorten mit der Produktion von Gösser-Bier begonnen und will mit günstigerem Bier dieser Marke seinen Marktanteil in Russland vergrößern. Dies berichtete die russische Wirtschaftszeitung Wedomosti (Online-Ausgabe).

Tilgungsplan: Eine ganze Generation zahlt die griechischen Schulden zurück

Die Griechen müssen zum jetzigen Stand der Vereinbarungen mit ihren Gläubigern noch bis weit in die 2050er Jahre Kredite des IWF und der Euro-Zone zurückzahlen. Ein Überblick über den aktuellen Tilgungsplan der Regierung in Athen.

Wiener Kitschladen Funkart ist pleite

Wiener Kitschladen Funkart ist pleite

Ob Lavalampe, Konfettipistole oder Wackel-Dackel, der Geschenkartikelhersteller Funkart spezialisierte sich auf Kitsch und Kram jeder Art. Nun meldete das Unternehmen mit fünf Filialen in Wien und Niederösterreich Insolvenz an.

Rechnungshof - Krisen könnten neue Staatshilfen für Banken bedingen

Rechnungshof - Krisen könnten neue Staatshilfen für Banken bedingen

Auch wenn die neuen Bankenabwicklungsgesetze die Steuerzahler von Bankenkrisenkosten entlasten sollen: Der Rechnungshof (RH) kann nicht ausschließen, dass "hinkünftig wirtschaftliche Krisensituationen erneute Handlungen des Bundes zur Abwendung von Gefahren für die Finanzmarktstabilität erforderlich machen könnten."

Apps machen Kleinanleger zu Börsen-Stars

Mit Websites wie eToro und Wikifolio kann jedermann zum Star-Investor werden. Gekauft und verkauft werden die Aktien einfach per Smartphone, die Renditen der besten Hobby-Trader liegen bei 600 Prozent. Das regt zum Nachahmen an - allerdings warnen Experten auch vor den Gefahren.

Deutsche Arbeitslosenzahl im Mai auf 2,762 Millionen gesunken

Deutsche Arbeitslosenzahl im Mai auf 2,762 Millionen gesunken

Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Mai mit dem üblichen Frühjahrsaufschwung fortgesetzt. Im vergangenen Monat registrierte die Bundesagentur für Arbeit (BA) 2,762 Millionen Arbeitslose. Das seien 81.000 weniger als im April und 120.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Behörde am Dienstag in Nürnberg mit.

Wiener Putzerei Stross ist pleite

Wiener Putzerei Stross ist pleite

Die Wiener Putzerei Stross-Chem. Kleiderreinigung GmbH mit zehn Standorten in Wien und Graz ist pleite. Das Unternehmen meldete laut KSV1870 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung an.

Apple ringt um neue Verträge mit der Musikindustrie

Apple ringt um neue Verträge mit der Musikindustrie

Von Apple wird ein Musik-Abo erwartet, das dem Marktführer Spotify Konkurrenz machen soll. Doch nach Informationen des "Wall Street Journal" ist der iPhone-Konzern immer noch dabei, dafür Verträge mit der Musikbranche auszuhandeln. Die Zeit wird knapp.

Takata ersetzt Chemikalie in Airbags nach gefährlichen Pannen

Takata ersetzt Chemikalie in Airbags nach gefährlichen Pannen

Nach der größten Rückrufaktion in der Automobilgeschichte der USA will der japanische Zulieferer Takata Konsequenzen aus seinen defekten Airbags ziehen. Takata treibe den Austausch womöglich fehlerhafter Airbags in bis zu 34 Mio. Autos in den USA voran, hieß in einer Erklärung, die der Vize-Chef der Takata-Tochterfirma in den USA, TK Holdings, am Dienstag im Kongress in Washington abgeben wollte.

Milliardenstrafe für internationale Tabakhersteller in Kanada

Milliardenstrafe für internationale Tabakhersteller in Kanada

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit sind in Kanada drei internationale Tabakkonzerne zu Rekord-Entschädigungszahlungen an Raucher in zweistelliger Milliardenhöhe verurteilt worden. Imperial Tobacco, Rothmans Benson & Hedges und JTI-Mac Donald müssen nach einem Urteil vom Montag den mehr als eine Million Betroffenen 15,5 Mrd. kanadische Dollar (11,3 Mrd. Euro) an Entschädigungen und Zinsen zahlen.

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