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Artikel vom Donnerstag, 7. Mai 2015

Französischer Atomkonzern Areva streicht bis zu 6.000 Stellen

Französischer Atomkonzern Areva streicht bis zu 6.000 Stellen

Der staatlich kontrollierte Atomkonzern Areva aus Frankreich will angesichts schlecht laufender Geschäfte in großem Umfang Stellen abbauen. "Wir rechnen mit 3.000 bis 4.000 weniger Jobs in Frankreich und 5.000 bis 6.000 weltweit", sagte Personalvorstand Francois Nogue am Donnerstag. "Es dürfte eher Richtung 6.000 gehen."

Österreicher vertrauen Feuerwehrleuten, Politikern nicht

Österreicher vertrauen Feuerwehrleuten, Politikern nicht

Die Österreicher vertrauen Feuerwehrleuten, Krankenschwestern, Apothekern und Piloten, aber nicht der aktuellen Regierung und generell Politikern. Dies geht aus einer Umfrage des Medien- und Marktforschungsunternehmens Reader's Digest hervor. Bei den Institutionen steht die Ehe an der Spitze der Vertrauensskala, Banken und die EU rangieren im Schlussfeld.

Innovativster Sportwagen des Jahres: Der Audi TT

Innovationen: Die Gewinner und Verlierer in der Autobranche

Das Innovationsranking des deutschen CAM-Instituts legt die Stärken und Schwächen der Autohersteller schonungslos offen. Welche Autohersteller, Marken und Modelle bei Neuerungen aufholen, welche abstürzen.

Emirates profitiert vom günstigen Kerosin: Gewinn steigt

Emirates profitiert vom günstigen Kerosin: Gewinn steigt

Die arabische Fluggesellschaft Emirates hat dank des Ölpreis-Verfalls deutlich mehr verdient. Der Gewinn kletterte im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 um 40 Prozent auf umgerechnet 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Bilfinger startete mit Verlust ins Jahr

Bilfinger startete mit Verlust ins Jahr

Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger ist im ersten Quartal wegen Einbrüchen im Kraftwerks- und Industriedienstleistungsgeschäft in die Verlustzone gerutscht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 17 Mio. Euro, nach einem Gewinn von 8 Mio. Euro ein Jahr zuvor, wie der MDax-Konzern am Donnerstag vor Beginn der Hauptversammlung mitteilte.

Siemens verdreifacht Gewinn und streicht 13.100 Stellen

Siemens Konzernchef Joe Kaeser strukturiert den Technologie-Konzern um. Dabei werden 13.100 Arbeitsplätze von insgesamt 342.000 gestrichen. Das sind um 4500 mehr als bisher kommuniziert. Die Hälfte davon fallen in Deutschland weg. Der Gewinn des Unternehmens hat sich im zweiten Quartal indes verdreifacht - aber das lag eher an außergewöhnlichen Ereignissen.

Budget: Schelling sieht EU-Prognose zum Defizit entspannt

Budget: Schelling sieht EU-Prognose zum Defizit entspannt

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) sieht die EU-Frühjahrsprognose, die für Österreich im Jahr 2016 ein strukturelles Defizit von 1,4 Prozent des BIP prognostiziert (und nicht wie im Finanzrahmen geplant 0,5 Prozent), entspannt. Er gehe davon aus, dass die EU die heimische Finanzplanung nach Vorlage der Gesetze zur Steuerreform im Juni bestätigen wird, sagte er am Donnerstag zur APA.

Tesla fährt hohen Verlust ein

Tesla fährt hohen Verlust ein

Der Elektroauto-Hersteller Tesla ist weiterhin mit hohen Verlusten unterwegs. Im ersten Quartal fiel ein Minus von knapp 154,2 Millionen Dollar an. Das war besser als am Markt erwartet worden war, die Aktie legte am Mittwoch nachbörslich um zwei Prozent zu. Im Vorjahresquartal hatte Tesla 49,8 Mio. Dollar verloren. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um fast 52 Prozent auf 893,3 Mio. Dollar.

Nintendo kehrte in die schwarzen Zahlen zurück

Nintendo kehrte in die schwarzen Zahlen zurück

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo ist dank des günstigen Yen-Wechselkurses im abgelaufenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab, fiel zum Bilanzstichtag 31. März unterm Strich ein Gewinn von 41,8 Mrd. Yen (310,6 Mio. Euro) an.

Erste: Nettogewinn von 225,8 Millionen Euro im 1. Quartal

Erste: Nettogewinn von 225,8 Millionen Euro im 1. Quartal

Die Erste Bank hakt das Verlustjahr 2014 ab und schließt das erste Quartal mit 225,8 Millionen Euro Gewinn ab. Die heuer anfallenden Beiträge zur Branchen-Finanzierung künftiger Bankenabwicklungen machte sich bereits mit Rückstellungen in Höhe von 54,9 Millionen Euro bemerkbar.

Wienerberger dämmte Verluste zum Jahresauftakt ein

Wienerberger dämmte Verluste zum Jahresauftakt ein

Der börsennotierte Ziegelriese Wienerberger hat heuer im ersten Quartal seine Verluste verkleinert. Unter dem Strich verringerte sich der Fehlbetrag gegenüber dem Vorjahreszeitraum dank guter Geschäfte in England und den Niederlanden von 46,7 auf 40,7 Mio. Euro, geht aus der Ad-hoc-Mitteilung des Unternehmens von heute, Donnerstag, hervor. Analysten hatten mit einem schwächeren Ergebnis gerechnet.

Janet Yellen - was nun?

Janet Yellen - was nun?

Die Chefin der US-Notenbank mischt den Aktienmarkt auf. In einer Rede spricht sie von zu hohen Aktienkursen, was den Börsen gar nicht passt. Spekulanten wollen lieber hören, wann die Fed ihre Zinspolitik ändern wird.

Post zu Jahresbeginn mit stabilem Ergebnis und Ausblick

Post zu Jahresbeginn mit stabilem Ergebnis und Ausblick

Die Österreichische Post verzeichnete in den ersten drei Monaten des heurigen Jahres ein stabiles Ergebnis, der Umsatz wurde gehalten und der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. Das Wachstum im Paketgeschäft hielt an, der Rückgang beim Brief ebenso.

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