Archivsuche

Artikel vom Mittwoch, 27. Mai 2015

Lamborghini bringt 2018 Luxus-Geländewagen auf den Markt

Der Sportwagenhersteller will einen Luxusgeländewagen bauen und investiert dafür im italienischen Werk Millionen.

Hypo-U-Ausschuss: Jörg Haiders langer Schatten

Wien/Klagenfurt (APA) - Wer hat wann wie stark rund um die Hypo-Causa politisch interveniert? Das ist in allen drei Untersuchungszeiträumen des Hypo-U-Ausschusses Thema. Am heutigen Untersuchungstag manifestierte sich dieser Aufklärungsgedanke neuerlich in Sachen eines Briefes des früheren Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider (FPÖ/BZÖ) an Finanzminister Karl Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP).

Hypo-U-Ausschuss - Vizegouverneur Ittner sieht keine Schuld bei OeNB

Hypo-U-Ausschuss - Vizegouverneur Ittner sieht keine Schuld bei OeNB

Wien/Klagenfurt (APA) - OeNB-Vizegouverneur Andreas Ittner hat am Mittwoch die Vorgehensweise der Nationalbank in der Hypo-Causa verteidigt und keine Schuld bei der Bankenaufsicht geortet. Die damals "engen Rechtsnormen" habe die OeNB bei der Hypo Alpe Adria "maximal ausgereizt", sagte Ittner. Die "Not-distressed"-Beurteilung der Hypo durch die Nationalbank Ende 2008 war für ihn die "bestmögliche Charakterisierung".

Lamborghini bringt 2018 Luxus-Geländewagen auf den Markt

Lamborghini bringt 2018 Luxus-Geländewagen auf den Markt

Die VW -Sportwagentochter Lamborghini will den Markt für Geländewagen aufmischen. Vorstandschef Stephan Winkelmann kündigte am Mittwoch im Beisein von Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi in Rom den Bau eines Luxus-SUV an, der 2018 zu den Händlern rollen soll. Luxuriöse Geländewagen sind derzeit vor allem in den USA und Asien stark gefragt.

Hypo-U-Ausschuss - Neos mit schweren Vorhalten gegen Notenbank

Hypo-U-Ausschuss - Neos mit schweren Vorhalten gegen Notenbank

Wien/Klagenfurt (APA) - Die Neos glauben, dass die Nationalbank womöglich nicht alle relevanten Unterlagen an den Hypo-U-Ausschuss geliefert haben könnte. Der Aktenvermerk zu vermuteten Kick-Back-Zahlungen an Ex-Bankchef Wolfgang Kulterer 2007 hätte weitere Vermerke nach sich ziehen müssen, die sich in den Akten aber nicht fänden. "Wir haben jedes relevante Dokument abgeliefert", sagte ein Notenbanksprecher dazu zur APA.

Ex-OMV-Chef Ruttenstorfer neuer Aufsichtsratschef der Telekom Austria

Ex-OMV-Chef Ruttenstorfer neuer Aufsichtsratschef der Telekom Austria

Der frühere OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer ist neuer Aufsichtsratschef der Telekom Austria. Er ist im Anschluss an die ordentliche Hauptversammlung in der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsratsgremiums als Vorsitzender gewählt worden. Zuvor stellte Generaldirektor Hannes Ametsreiter den Aktionären ein starkes Jahr 2015 in Aussicht.

Jetzt Heizung tauschen - Gasbrennwertgeräte lohnen sich

Gasbrennwertgeräte wandeln die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig in Heizwärme um. Jetzt im Frühjahr ist die richtige Zeit, die alte Gastherme gegen ein modernes, effizienteres Gerät zu tauschen.

Griechen ziehen verstärkt Geld von Konten ab

Griechen ziehen verstärkt Geld von Konten ab

Angesichts zunehmender Sorgen vor einer Staatspleite heben viele Griechen laut Insidern verstärkt Geld von ihren Konten ab. In der vorigen Woche sei mehr als in den Vorwochen abgezogen worden, erfuhr Reuters am Mittwoch von Vertretern der Bankenbranche, die anonym bleiben wollten. Zuletzt seien täglich 200 bis 300 Millionen Euro abgeflossen.

Mehrheit fordert Pflicht zur Steuertransparenz für Konzerne - Umfrage

Mehrheit fordert Pflicht zur Steuertransparenz für Konzerne - Umfrage

Die Mehrheit der Deutschen will einer Umfrage zufolge wissen, wo internationale Großkonzerne ihre Steuern zahlen. Vier von fünf Deutschen forderten mehr Transparenz, teilte die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam am Mittwoch unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid mit.

Griechenland - US-Finanzminister fordert von EU und IWF Flexibilität

Griechenland - US-Finanzminister fordert von EU und IWF Flexibilität

US-Finanzminister Jack Lew hat die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu Flexibilität bei der Lösung der Schuldenkrise in Griechenland aufgerufen. Lew sagte am Mittwoch in London, Organisationen wie der IWF müssten beweglich genug sein, um eine unnötige Krise in Griechenland zu verhindern.

Börsengang oder Fusion: Wie geht es weiter mit der Bawag?

Der US-Investor Cerberus hält derzeit 52 Prozent an der ehemaligen Gewerkschaftsbank - und spielt nun hinter verschlossenen Türen Szenarien durch, wie es weitergehen soll. Eine Fusion mit der deutschen Postbank ist ebenso im Gespräch wie ein möglicher IPO.

EU-Referendum bis Ende 2017 im britischen Regierungsprogramm

EU-Referendum bis Ende 2017 im britischen Regierungsprogramm

Jetzt ist es amtlich: Eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens bis spätestens Ende 2017 ist Teil des Programms der konservativen britischen Regierung. Königin Elizabeth II. las die Vorhaben am Mittwoch im Westminster-Parlament in London vor.

Raiffeisen KAG hat sich neu aufgestellt und 10 Prozent Kosten gekürzt

Raiffeisen KAG hat sich neu aufgestellt und 10 Prozent Kosten gekürzt

Die seit 2013 vollständig der Raiffeisen Zentralbank (RZB) gehörende Raiffeisen Kapitalanlagegesellschaft (Raiffeisen KAG) hat sich voriges Jahr neu aufgestellt. Es gab interne Fusionen, die Fondsgesellschaft konzentriert sich jetzt auf weniger Märkte und Produkte. Die Kosten wurden um 10 Prozent zurückgefahren.

Sanotel Bad Gastein insolvent: 3,5 Millionen Euro Schulden

Das Wellness- und Familienhotel Sanotel in Bad Gastein ist erneut insolvent: Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro. Ein neuer Sanierungsplan soll das Unternehmen retten.

Griechenland - Insider: EZB versorgt Hellas-Banken weiter mit Geld

Griechenland - Insider: EZB versorgt Hellas-Banken weiter mit Geld

Die Europäische Zentralbank (EZB) versorgt einem Insider zufolge die griechischen Banken weiter mit Geld. Die Obergrenze für Liquiditätshilfen der Athener Notenbank an einheimische Institute blieb jedoch unverändert bei 80,2 Mrd. Euro, wie Reuters am Mittwoch von einem Insider aus der Bankenbranche erfuhr. "Damit verbleibt ein ungenutzter Liquiditätspuffer von drei Milliarden Euro", hieß es.

EU-Budget: Kommission schlägt 143,5 Mrd. für Haushalt 2016 vor

EU-Budget: Kommission schlägt 143,5 Mrd. für Haushalt 2016 vor

Die EU-Kommission hat für das Budget 2016 einen Rahmen von 143,5 Milliarden Euro bei den Zahlungen und von 153,5 Milliarden Euro bei den Verpflichtungen vorgeschlagen. Dies würde gegenüber dem laufenden Jahr ein Plus von 1,6 Prozent bei den Zahlungen und eine Erhöhung um 5,3 Prozent bei den Verpflichtungen bedeuten.

Steuerreform: Team Stronach pocht auf Erhalt des Bankgeheimnisses

Steuerreform: Team Stronach pocht auf Erhalt des Bankgeheimnisses

Das Team Stronach pocht auf die Beibehaltung des Bankgeheimnisses und lehnt die im Rahmen der Steuerreform geplante Kontenöffnung strikt ab. "Wir wehren uns gegen einen Bespitzelungsstaat", sagte Klubobfrau Waltraud Dietrich in einer Pressekonferenz am Mittwoch.

Apple ist wieder die wertvollste Marke der Welt - auch Red Bull in den Top100

Im "BrandZ"-Ranking stößt Apple den Konkurrenten Google vom Thron, auf dem dritten Platz folgt Microsoft. Auch Red Bull schafft es in die Top100 - allerdings weit abgeschlagen von den US-amerikanischen IT-Konzernen.

Griechenland - Wirtschaftsweiser warnt Athen vor Zahlungsstopp

Griechenland - Wirtschaftsweiser warnt Athen vor Zahlungsstopp

Der Chef der deutschen Wirtschaftsweisen warnt Griechenland vor dem Weg in die Staatspleite. "Es wäre dramatisch, wenn Griechenland die Rückzahlung gegenüber dem IWF nicht leisten könnte", sagte Christoph Schmidt in einem am Mittwoch veröffentlichten Reuters-Interview. Er könne sich jedoch nicht vorstellen, dass Athen dies sehenden Auges zulassen werde.

Steuerreform - Schelling zu Änderungen bereit

Steuerreform - Schelling zu Änderungen bereit

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat in der Debatte um das Bankgeheimnis Bereitschaft zu Änderungen signalisiert. Lückenlose Dokumentation, ein verpflichtendes Vier-Augen-Prinzip und ein weisungsunabhängiger Rechtsschutzbeauftragter nannte er am Mittwoch vor dem Ministerrat. Er verwies auf das laufende Begutachtungsverfahren, zugleich verwies aber auch auf den Regierungskonsens.

1 2