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Artikel vom Dienstag, 28. April 2015

Geldvermögen der Österreicher stieg 2014 auf 572 Mrd. Euro

Geldvermögen der Österreicher steigt 2014 um 2,7 Prozent

Laut Oesterreichische Nationalbank (OeNB) beläuft sich das Geldvermögen auf 572,4 Milliarden Euro per Jahresultimo 2014. Ein Drittel des Zuwachses stammt aus dem Preisanstieg von Wertpapieren. Der Anteil an Bargeld und täglich fällige Einlagen steigt. Der Wert der offenen Kredite beläuft sich auf 166 Mrd. Euro.

Google investiert in Journalismus - Österreichische Medien skeptisch

Google investiert in Journalismus - Österreichische Medien skeptisch

Mountain View (Kalifornien)/Wien - Der Internetkonzern Google will in den nächsten drei Jahren 150 Millionen Euro ausgeben, um Innovationen im digitalen Journalismus in Europa zu fördern und damit sein angespanntes Verhältnis zur Medienbranche verbessern. Der ORF und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) reagierten auf Googles Ankündigung am Dienstag skeptisch bis kritisch.

Ablebensversicherungen sind ein einfaches Produkt und auch für Laien leicht zu vergleichen.

Ablebensversicherung: Über 50 Prozent Sparpotential

Die Prämienunterschiede bei Ablebensversicherungen sind laut einer aktuellen Markterhebung des Tarifvergleichsportals durchblicker.at gewaltig. Einer der Gründe warum man beim Abschluss eines Immobilienkredits nicht gleich das Angebot der Bank für eine Ablebensversicherung unterschreiben sollte.

MAN-Gewinn halbiert - Schlechte Geschäfte in Brasilien

MAN-Gewinn halbiert - Schlechte Geschäfte in Brasilien

München - Die Dauerkrise im einstigen Boommarkt Brasilien hat beim deutschen Lkw- und Maschinenbauer MAN zum Jahresauftakt den Gewinn in die Tiefe gerissen. Trotz ausgeweiteten Sparprogramms brach das operative Ergebnis im ersten Quartal um die Hälfte auf 34 Mio. Euro ein, wie die Münchner VW-Tochter am Dienstag berichtete. Unterm Strich stand sogar ein Verlust von 10 Mio. Euro zu Buche.

Commerzbank holt sich 1,4 Milliarden Euro über Kapitalerhöhung

Commerzbank holt sich 1,4 Milliarden Euro über Kapitalerhöhung

Frankfurt - Die Commerzbank hat ihre Krisenpuffer über Nacht gestärkt. Das deutsche Institut sammelte mit einer 10-prozentigen Kapitalerhöhung knapp 1,4 Mrd. Euro ein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Preis für die neuen Anteilsscheine lag bei 12,10 Euro pro Stück, das waren gut sechs Prozent weniger als der Schlusskurs am Montagabend.

Im Amazonas könnten bis 2030 Millionen von Hektar Wald gerodet werden.

WWF warnt: 170 Millionen Hektar Wald vor Rodung

Der WWF hat untersucht, welche Gebiete weltweit vom Raubbau an der Natur am stärksten betroffen sind, warum immer mehr Flächen geordet werden, welche negativen Folgen die Rodung Millionen von Hektar Wald hat.

AC Milan mit Rekordverlust - Berlusconi will verkaufen

AC Milan mit Rekordverlust - Berlusconi will verkaufen

Mailand - Während AC Milan ein Rekordhoch von Verlusten meldet, führt Clubbesitzer Silvio Berlusconi Verhandlungen mit einem thailändischen Konsortium über den Verkauf der Mehrheit seines Fußball-Traditionsvereins. Der Serie-A-Club hat das Jahr 2014 mit einem Nettoverlust von 91,28 Millionen Euro abgeschlossen, der höchste in der Geschichte des Vereins.

Chinesen kaufen deutsche Fernsehfirma Metz aus der Pleite

Chinesen kaufen deutsche Fernsehfirma Metz aus der Pleite

München - Der chinesische Elektronikkonzern Skyworth übernimmt den insolventen deutschen Fernsehbauer Metz. Die Asiaten wollen den Betrieb im fränkischen Zirndorf fortführen, teilte Insolvenzverwalter Joachim Exner am Dienstag mit. Rund 70 Prozent der noch 219 Arbeitsplätze blieben dort erhalten.

Tschechiens Finanzminister will Temelin-Ausbau 2016 neu ausschreiben

Tschechiens Finanzminister will Temelin-Ausbau 2016 neu ausschreiben

Prag - Tschechiens Finanzminister Andrej Babis möchte den Bau neuer AKW-Reaktoren in den Kraftwerken Temelin und Dukovany bereits nächstes Jahr erneut ausschreiben. "Nächstes Jahr ist der späteste Termin. Wir müssen einen neuen (Reaktor-)Block in Dukovany bauen, und dann in Temelin", sagte Babis dem tschechischen Rundfunk laut Medienberichten vom Dienstag.

Austria Email machte 2014 weniger Umsatz - Gewinn stabil

Austria Email machte 2014 weniger Umsatz - Gewinn stabil

Knittelfeld/Wien - Der börsennotierte Warmwasserspeicherhersteller Austria Email AG hat 2014 bei rückläufigem Umsatz ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres erzielt. Der Umsatz ging wegen eines Einbruchs der Inlandsnachfrage um 4 Prozent auf 58,1 Mio. Euro zurück, dennoch blieb das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit 4,7 Mio. Euro (nach 4,6 Mio. Euro) stabil.

Italien-Krise verschleppt Heta-Bilanz

Wegen eines Streits um Italien-Kredite wird sich die Bilanzerstellung der Heta um rund einen Monat verzögern. Die Hypo-Bad-Bank hat in ehemaliger Italien-Tochter noch 1,7 Milliarden Euro stecken.

Panasonic macht mehr Gewinn mit weniger Umsatz

Panasonic macht mehr Gewinn mit weniger Umsatz

Tokio - Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat den Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 kräftig gesteigert. Wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab, erhöhte sich der Nettogewinn dank guter Geschäfte im Bereich Wohn- sowie Autotechnik zum Bilanzstichtag 31. März um 49 Prozent zum Vorjahr auf 179,5 Mrd. Yen (1,4 Mrd. Euro).

Prozess gegen Deutsche-Bank-Manager gestartet

Prozess gegen Deutsche-Bank-Manager gestartet

München - Vor dem Landgericht München hat am Dienstag der Strafprozess gegen Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und vier seiner früheren Vorstandskollegen wegen versuchter Täuschung der Justiz im Kirch-Verfahren begonnen. Angeklagt ist auch der Schweizer Josef Ackermann.

Atomkraftwerke sollen wieder ein Fünftel des Stroms in Japan liefern

Atomkraftwerke sollen wieder ein Fünftel des Stroms in Japan liefern

Tokio - In Japan sollen Atomkraftwerke trotz großer Skepsis der Bevölkerung künftig wieder ein Fünftel der Stromversorgung des Landes decken. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den das Industrieministerium in Tokio am Dienstag vorlegte. Bis 2030 sollen demnach 20 bis 22 Prozent des Stroms aus Atomkraftwerken kommen. Erneuerbare Energien sollen dann 22 bis 24 Prozent des Strombedarfs decken - doppelt so viel wie bisher.

BP mit weit weniger Gewinnrückgang als erwartet

BP mit weit weniger Gewinnrückgang als erwartet

London - Der britische Energiekonzern BP hat Milliardenlasten wegen des Ölpreisverfalls dank eines deutlich gestiegenen Raffineriegeschäfts besser weggesteckt als von Experten erwartet. Im ersten Quartal sank der bereinigte Gewinn gegenüber der Vorjahresperiode um 20 Prozent von rund 3,2 auf 2,58 Mrd. Dollar (2,4 Mrd. Euro), teilte BP am Dienstag mit. Experten hatten mit 1,28 Mrd. Dollar gerechnet.

Mögliches Einlenken Athens senkt Zehn-Jahres-Rendite

Mögliches Einlenken Athens senkt Zehn-Jahres-Rendite

Brüssel - Das mögliche Einlenken Griechenlands im Streit mit den Europartnern hat sich am Dienstag auf den Anleihemärkten positiv für Athen ausgewirkt. Die Ankündigung von Ministerpräsident Alexis Tsipras zur Vorlage neuer Reformvorschläge diese Woche sowie die Teilentmachtung von Finanzminister Yanis Varoufakis ließ die 10-Jahres-Rendite innerhalb von 7 Tagen von 13,623 auf 11,531 Prozent sinken.

Slideshow

Rabatte: Bis zu 39 Prozent auf Lieferwagen und Nutzfahrzeuge

Im Frühjahr steigen die Verkäufe von Lieferwagen und Nutzfahrzeugen sprunghaft an - unter anderem, weil der Handel Aktionspreise für Gewerbekunden bietet. Ersparnis: Bis zu 39 Prozent. Lesen Sie den ganzen Artikel in FORMAT Nr. 17/2015. Zum Inhaltsverzeichnis und ePaper Download

Panama geht gegen Geldwäsche vor

Panama geht gegen Geldwäsche vor

Panama-Stadt - Kampf gegen Geldwäsche heißt es nun in der Steueroase Panama. Präsident Juan Carlos Varela unterzeichnete am Montag ein Gesetz, das die Kontrolle der Finanztransaktionen verbessern soll. Künftig werden auch Anwälte und Notare, Pfändhäuser und Wechselstuben, Edelmetallhändler und Immobilienmakler strenger überwacht.

Daimler mit Gewinnsprung im ersten Quartal

Daimler mit Gewinnsprung im ersten Quartal

Stuttgart - Der deutsche Autobauer Daimler hat im ersten Quartal mit fast 460.000 verkauften Autos einen Absatzrekord eingefahren. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro verbessert, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Unterm Strich blieb mit 2,05 Mrd. Euro fast doppelt so viel Gewinn wie im Jahr zuvor.

Philips wächst nach längerer Durststrecke wieder

Philips wächst nach längerer Durststrecke wieder

Amsterdam - Der niederländische Elektrokonzern Philips hat sich zum Jahresauftakt nach längerer Durststrecke ein Stück weit erholt. Das operative Ergebnis kletterte um knapp 7 Prozent auf 324 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg auf vergleichbarer Basis um 2 Prozent auf 5,3 Mrd. Euro.

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