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Artikel vom Montag, 27. April 2015

Advertorial

Wellness im eigenen Garten

Nach der Arbeit nach Haus zu kommen, die Füße hochzulegen, sich zu entspannen und neue Kraft zu tanken, wünschen sich viele Menschen. Wäre es nicht umso schöner, wenn diese Entspannung im eigenen Garten stattfinden könnte? Mit nur wenigen Schritten lässt er sich verschönern, sodass bald der kleinen Wellness-Oase nichts mehr im Wege steht.

AVL erzielt 2014 zehnprozentigen Umsatzzuwachs

AVL erzielt 2014 zehnprozentigen Umsatzzuwachs

Graz - Der Aufwärtstrend des weltweit tätigen Grazer Motorenentwicklers und Prüftechnikspezialisten AVL List GmbH hält an: 2014 wurde mit einem Umsatz von 1,15 Mrd. Euro und damit einem Umsatzwachstum von rund zehn Prozent (nach 1,05 Mrd.) abgeschlossen. Für 2015 werde ähnliches Wachstum erwartet, schilderte CEO Helmut List am Montag im APA-Gespräch. Die aktuelle Auftragslage entwickle sich "vernünftig".

China weltweit Nummer 2 bei Weinanbaufläche

China weltweit Nummer 2 bei Weinanbaufläche

Paris - China ist inzwischen nach Spanien und vor Frankreich das Land mit der zweitgrößten Weinanbaufläche der Welt. Im vergangenen Jahr wurde in China auf insgesamt 799.000 Hektar Wein angebaut, wie die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) am Montag in Paris mitteilte. Spanien lag mit 1,02 Millionen Hektar Rebfläche auf dem ersten Platz, Frankreich mit 792.000 Hektar auf Platz drei.

Hypo Oberösterreich mit Personalrochaden

Hypo Oberösterreich mit Personalrochaden

Linz - Sonja Ausserer-Stockhamer wird neues Vorstandsmitglied der Hypo Oberösterreich. Das haben Aufsichtsrat und Hauptversammlung am Montag beschlossen. Die 46-jährige Betriebswirtin folgt Leonhard Fragner nach, der mit Ende April auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheidet, wie die Bank in einer Aussendung mitteilte.

Clinton-Stiftung räumte Fehler bei Finanzberichten ein

Clinton-Stiftung räumte Fehler bei Finanzberichten ein

Washington - Nach dem Wirbel um ihre E-Mail-Nutzung als US-Außenministerin gerät die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton nun wegen des Geschäftsgebarens ihrer Familienstiftung in Erklärungsnot. Die Clinton-Stiftung räumte am Sonntag (Ortszeit) Fehler bei der Offenlegung ihrer Spender ein.

Schelling gibt Kärnten einen Korb: Rettung weiter vertagt

Das Kärntner Finanzloch in Höhe von 343 Millionen Euro ist noch nicht geschlossen. Der Bundes-Finanzbypass für den Kärntner Landes-Finanzengpass ist noch nicht gelegt. Die Verhandler kommen der Lösung aber ein gutes Stück näher. Es wird von konstruktiven Gesprächen gesprochen. Kritische Stimmen umschreiben das Finanzloch Kärntens mit "Klein-Griechenland".

Mittel für Ältere am Arbeitsmarkt kräftig aufgestockt

Mittel für Ältere am Arbeitsmarkt kräftig aufgestockt

Wien - Im Ministerrat wird morgen, Dienstag, auch die Aufstockung der Mittel für Ältere am Arbeitsmarkt behandelt. Für 2016 sollen 250 Mio. Euro zur Verfügung stehen anstatt 150 Mio. 2017 sollen es ebenfalls 250 Mio. Euro sein. Heuer werden 120 Mio. Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik für die über 50-Jährigen vorgesehen.

Schweizer Banken bunkern Franken

Der starke Franken lässt die Schweizer Banken beinahe im Geld ersticken. Ihre Einlagen bei der Nationalbank SNB sind auf den neuen Rekord von 386 Milliarden Franken gestiegen. Und die Einlagen werden weiter steigen: Analysten rechnen mit einem anhaltend starken Franken und weiter sinkenden Zinsen.

EZB kauft Staatsanleihen für 85 Milliarden Euro

EZB kauft Staatsanleihen für 85 Milliarden Euro

Frankfurt - Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt ihr über eine Billion Euro schweres Programm zum Kauf von Staatsanleihen voran. In den ersten sieben Wochen des festgelegten Zeitraums erwarben die Währungshüter für insgesamt 85 Mrd. Euro öffentliche Schuldtitel, teilte die EZB am Montag mit.

EZB-Vize fordert mehr Aufsicht über Finanzfirmen

EZB-Vize fordert mehr Aufsicht über Finanzfirmen

Brüssel - EZB-Vizepräsident Vitor Constancio fordert eine stärkere Überwachung von wichtigen Finanzmarktteilnehmern außerhalb der Bankenbranche. "Wir müssen die Risiken von diesen systemischen Mitspielern senken", sagte Constancio am Montag in einer Konferenz in Brüssel. Die Widerstandsfähigkeit solcher Firmen müsse gestärkt werden.

Bank und Energie Steiermark planen zusammen Strom-Online-Vertrieb

Bank und Energie Steiermark planen zusammen Strom-Online-Vertrieb

Graz - Die Energie Steiermark und die BAWAG-Tochter easybank wollen gemeinsam eine Gesellschaft zum Online-Vertrieb von Strom und Gas gründen. Das haben die beiden Unternehmen bei der Bundeswettbewerbsbehörde angezeigt.

Steuersünder zahlen 132 Millionen Euro Strafe

Steuersünder zahlen 132 Millionen Euro Strafe

Mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2013 wurden in Österreich den Steuersündern als Strafzahlung abgeknüpft. Dies ist aber immer noch weit weniger als vor fünf oder zehn Jahren. Fast alle Selbstanzeigen waren voriges Jahr strafbefreiend.

Hypo-U-Ausschuss - Aussprache über geschwärzte Akten am Dienstag

Hypo-U-Ausschuss - Aussprache über geschwärzte Akten am Dienstag

Wien/Klagenfurt - Ein bisschen Licht ins Dunkel der geschwärzten Akten für den Hypo-U-Ausschuss sollen am Dienstag Vertreter von Finanzministerium und Fimbag bringen. Bei einer Aussprache im Parlament sollen sie das Unkenntlichmachen von Unterlagen erklären. Der Grüne Fraktionsführer Werner Kogler drohte gegenüber der APA weiterhin mit einer Vorladung in den Untersuchungsausschuss selbst.

Negativzinsen setzen Schweizer Pensionskassen zu

Negativzinsen setzen Schweizer Pensionskassen zu

Genf - Die von der Schweizer Nationalbank beschlossenen Negativzinsen setzen den Pensionskassen im Land zu. Das stellt Hanspeter Konrad, Direktor des Pensionskassenverbands ASIP, in einem Zeitungsinterview fest. Mit noch höheren Strafzinsen könnten sich die Schwierigkeiten noch verschärfen.

Analysten erwarten 2014 für Strabag ein Fünftel mehr Gewinn

Analysten erwarten 2014 für Strabag ein Fünftel mehr Gewinn

Wien - Der börsenotierte österreichische Baukonzern Strabag dürfte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Nettogewinn um etwa ein Fünftel gesteigert haben. Dies erwarten von der APA befragte heimische Finanzanalysten für die für Mittwoch angesetzten endgültigen Geschäftszahlen 2014.

Katjes auf Einkaufstour in Italien und Spanien

Katjes auf Einkaufstour in Italien und Spanien

Düsseldorf - Der deutsche Süßwaren-Hersteller Katjes setzt seine Einkaufstour fort. "Wir führen Gespräche in Italien und Spanien", sagte der geschäftsführende Gesellschafter Tobias Bachmüller am Montag in Düsseldorf. Die Verhandlungen stünden allerdings noch am Anfang. Im September 2014 hatte Katjes den deutschen Schokolinsen-Hersteller Piasten mit 400 Mitarbeitern und einem Umsatz von 92 Mio. Euro erworben.

Kärnten baut bis 2020 acht Prozent der Spitalsbetten ab

Kärnten baut bis 2020 acht Prozent der Spitalsbetten ab

Klagenfurt - In Kärnten wird in den kommenden fünf Jahren die Zahl der Akutbetten in den Krankenhäusern um insgesamt acht Prozent schrumpfen. Das sieht der "regionale Strukturplan Gesundheit" vor, der am Montag der Öffentlichkeit präsentiert worden ist. Der demografischen Entwicklung entsprechend werden Fächer wie Chirurgie und Innere Medizin schrumpfen, hingegen wird der Bereich Akutgeriatrie ausgeweitet.

Deutsche Bank: Noch keine Entscheidung über Stellenabbau

Deutsche Bank: Noch keine Entscheidung über Stellenabbau

Frankfurt - Die Deutsche Bank lässt zunächst offen, wie viele Stellen ihrem Sparkurs zum Opfer fallen werden. "Wir haben noch keine Entscheidungen bezüglich der Personalmaßnahmen getroffen", sagte Co-Chef Jürgen Fitschen am Montag in Frankfurt. Die dafür notwendigen Gespräche mit den Betriebsräten hätten noch nicht begonnen.

Constantia Flexibles steigerte Umsatz und Gewinn -Wachstum in Übersee

Constantia Flexibles steigerte Umsatz und Gewinn

Wien - Der Verpackungshersteller Constantia Flexibles, seit kurzem in mehrheitlichem Eigentum der französischen Beteiligungsgruppe Wendel, hat im vergangenen Jahr mehr Umsatz und Gewinn gemacht.

S&P: Britische Banken vor neuen Milliarden-Lasten wegen Skandalen

S&P: Britische Banken vor neuen Milliarden-Lasten wegen Skandalen

London - Die britischen Banken müssen sich nach Einschätzung der Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) wegen ihrer zahlreichen Skandale auf weitere Milliarden-Strafen einstellen. 19 Mrd. Pfund (26,5 Mrd. Euro) werden voraussichtlich allein in den nächsten beiden Jahren für Altlasten fällig, wie S&P in einer am Montag veröffentlichten Studie prognostizierte.

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