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Artikel vom Mittwoch, 1. April 2015

Uber legt Beschwerde bei EU gegen Verbot ein

US-Fahrtendienst Uber sieht sein Geschäftsmodell in Europa gefährdet: Nach dem Verbot in Deutschland legt Uber bei der EU nun Beschwerde ein.

Tausende Pensionisten demonstrierten für mehr Geld in Griechenland

Tausende Pensionisten demonstrierten für mehr Geld in Griechenland

Athen - Tausende griechische Pensionisten haben für eine Erhöhung ihrer Altersbezüge auf das Niveau vor der Finanzkrise demonstriert. An die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras appellierten sie am Mittwoch, dieses Wahlversprechen zu erfüllen. Allein in Athen gingen nach Medienberichten rund 3.000 Menschen auf die Straßen.

Türkische Nachrichtenagentur geht gegen kritische Twitter-Nutzer vor

Türkische Nachrichtenagentur geht gegen kritische Twitter-Nutzer vor

Wer in der Türkei via Twitter ein kritisches Wort gegen den den Staatspräsidenten Tayyip Erdogan sowie gegen seine Freunde aus der Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sowie gegen die regierungsnahe Nachrichtenagentur Anadolu erhebt, muss mit einer Verfolgung durch den Staatsanwalt rechnen. Nach etlichen Anklagen wird nun auch gegen die regierungskritischen Journalisten Can Dündar und Ahmet Sik auf Beschwerde von Anadolu ermittelt.

Obama geht mit Wirtschaftssanktionen gegen Hacker vor

Obama geht mit Wirtschaftssanktionen gegen Hacker vor

Washington - Die USA nehmen Wirtschaftssanktionen in ihr Arsenal für den Kampf gegen Cyberangriffe auf. Eine am Mittwoch von Präsident Barack Obama unterzeichnete Exekutivanordnung ermöglicht der US-Regierung, das Vermögen von Hackern einzufrieren, die in Attacken auf Ziele in den Vereinigten Staaten verwickelt sind.

Dritter Streiktag bei Amazon in Deutschland - Ausstand bis Donnerstag

Dritter Streiktag bei Amazon in Deutschland - Ausstand bis Donnerstag

Mehrere hundert Beschäftigte haben in Deutschland am Mittwoch ihren Streik beim Online-Versandhändler Amazon fortgesetzt. Am dritten Tag des Ausstandes legten etwa 1.600 Mitarbeiter an den Standorten in Bad Hersfeld (Hessen), in Leipzig (Sachsen) sowie in Werne und Rheinberg (Nordrhein-Westfalen) die Arbeit nieder, wie die Gewerkschaft ver.di berichtete.

Griechischer Minister droht mit verspäteter IWF-Rückzahlung

Griechischer Minister droht mit verspäteter IWF-Rückzahlung

Im festgefahrenen Schuldenstreit Griechenlands mit der Euro-Zone und dem IWF hat der griechische Innenminister Nikos Voutzis mit einer verspäteten Rückzahlung eines Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) gedroht.

Griechenland - Rückzahlungen von 2,8 Mrd. Euro im April fällig

Griechenland - Rückzahlungen von 2,8 Mrd. Euro im April fällig

Griechenland muss im April insgesamt 2,8 Mrd. Euro an Rückzahlungen für Hilfsgelder leisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erhält dabei 400 Mio. Euro, die in den nächsten Tagen fällig werden. Darüber hinaus sind 2,4 Mrd. Euro für kurzfristige Anleihen (sogenannte T-Bills) zurückzuzahlen.

Reichste Chinesin besitzt gut 8 Mrd. Dollar

Reichste Chinesin besitzt gut 8 Mrd. Dollar

Von einer Fabriksarbeiterin zur reichsten Frau Chinas: Das Vermögen von Zhou Qunfei schnellte binnen kürzester Zeit in die Höhe und belief sich am Dienstag auf 7,6 Mrd. Dollar (7,1 Mrd. Euro), wie das US-Magazin Forbes berichtete. Damit sei die 45-Jährige die reichste Chinesin der Welt.

Deutsche Jenoptik verliert österreichischen Großaktionär

Deutsche Jenoptik verliert österreichischen Großaktionär

Die heimische Immo-Gruppe ECE hat ihren Anteil am deutschen Technologiekonzern Jenoptik versilbert. Durch den Verkauf der 10,5-prozentigen Beteiligung sammelten die Österreicher gut 70 Mio. Euro ein. Die sechs Millionen Aktien der ECE seien über Nacht zu 11,90 Euro an institutionelle Investoren vor allem aus dem europäischen Ausland gekauft worden, teilte Jenoptik am Mittwoch mit.

Bitcoins aus der Trafik: Grazer Start-up braucht keine Bankkonzession

Bitcoins aus der Trafik: Grazer Start-up braucht keine Bankkonzession

Wer in Österreich virtuelle Bitcoins vertreibt, braucht dafür keine Banklizenz. Das stellte die Finanzmarktaufsicht (FMA) auf Anfrage des Grazer Start-ups Coinfinity klar. Das Unternehmen betreibt Österreichs einzigen aktiven Bitcoin-Automaten in Graz und verkauft auch Bitcoin-Gutscheine in Trafiken.

EU untersucht Beschwerde von Uber gegen Deutschland

EU untersucht Beschwerde von Uber gegen Deutschland

Die EU-Kommission untersucht eine Beschwerde des Fahrdienstanbieters Uber gegen Deutschland. "Wir können bestätigen, dass wir zwei Beschwerden über Frankreich und eine über Deutschland erhalten haben", sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel. Teilweise waren die Beschwerden durch Medienberichte bereits bekannt.

Weltbank sagt Russland hartnäckige Rezession voraus

Weltbank sagt Russland hartnäckige Rezession voraus

Russland droht nach Einschätzung der Weltbank eine langwierige Rezession. Die Konjunkturaussichten hätten sich wegen der Sanktionen des Westens und des Ölpreisverfalls deutlich eingetrübt, hieß es in einem am Mittwoch vorgelegten Bericht des Instituts.

Heta - Aufsicht sammelt weiter Hypo-Haftungszusagen ein

Heta - Aufsicht sammelt weiter Hypo-Haftungszusagen ein

Die Debatte, wie sich in den einzelnen Bundesländern die Hypos bzw. die dahinterstehenden Gewährsträger (Länder) die Haftung für Schulden der Hypo-Bad-Bank Heta in der Pfandbriefstelle im Detail aufteilen, muss bald beendet sein. Die Landeshypos bzw. vormaligen Landeshypos müssen darlegen, wie sie Haftungen darstellen und wie sie der Pfandbriefstelle notfalls und gesetzesgemäß beistehen werden.

 Zu viel bezahlt: EU-Bürger können in Spanien gezahlte Erbschaftssteuer zurückfordern

Zu viel bezahlt: EU-Bürger können in Spanien gezahlte Erbschaftssteuer zurückfordern

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Tausende EU-Bürger, die in Spanien viel mehr Erbschaftssteuer gezahlt haben als Einheimische, kriegen das zuviel bezahlte Geld zurück. Wie das geht und an wen man sich wenden kann.

EU gibt sich unbeeindruckt von griechisch-russischer Annäherung

EU gibt sich unbeeindruckt von griechisch-russischer Annäherung

Die EU-Kommission hat sich unbeeindruckt vom bevorstehenden Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Russland gezeigt. "Es gilt die Rede- und Versammlungsfreiheit, wir haben also kein Kommentar abzugeben über Besuche griechischer Verantwortlicher in Russland", sagte Kommissionssprecherin Mina Andreeva am Mittwoch in Brüssel. Sie verwies auch auf Äußerungen von EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici, wonach Russland für Griechenland keine Alternative zur Euro-Zone sei.

Sony versilbert Anteil an Kamera-Hersteller Olympus

Sony versilbert Anteil an Kamera-Hersteller Olympus

Zur Finanzierung des Konzernumbaus halbiert Sony seinen Anteil am Kamera-Hersteller Olympus. Mit dem Verkauf eines Aktienpakets nahm der kriselnde Elektronik-Gigant nach Angaben vom Mittwoch umgerechnet rund 360 Millionen Euro ein.

Österreicher sparen weiterhin wenig

Österreicher sparen weiterhin wenig

In der Alpenrepublik wird etwas mehr gespart, aber es ist nicht die Zeit für große Rücklagen. Die Sparquote ist weiterhin am unteren Ende. Der Österreicher gibt offenbar das Geld lieber aus, als es zu sparen.

Deutsches Kartellamt gegen Edeka-Übernahme von Kaiser's Tengelmann

Deutsches Kartellamt gegen Edeka-Übernahme von Kaiser's Tengelmann

Trotz aller Zugeständnisse darf Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka die Kaiser's-Tengelmann-Supermärkte nicht übernehmen. Das deutsche Kartellamt untersagte am Mittwoch die von Anfang an umstrittenen Pläne des Branchenprimus und seines Mülheimer Rivalen.

EU-Studie zeigt es Schwarz auf Weiß: 5 Dinge, die glücklich machen

Geld macht glücklich, Arbeiten ebenfalls und Gesundheit sowieso - das sind die Ergebnisse einer europaweiten Eurostat-Studie. Und, übrigens: Trotz aller Suderei gehören die Österreicher zu den glücklichsten Völkern der EU.

Big in Shanghai: Der chinesische Traum und die Seidenstraße

Das Reich der Mitte lebt den "chinesischen Traum", zwei Drittel der städtischen Haushalte gehören inzwischen zur Mittelschicht. Die Nachfrage nach politischen Freiheiten oder Menschenrechten ist dennoch gering.

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