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Artikel vom Montag, 9. März 2015

VW bestätigt geplante Milliardeninvestition in Mexiko

VW bestätigt geplante Milliardeninvestition in Mexiko

Wolfsburg (APA/Reuters) - VW hat Investitionen von etwa einer Milliarde Dollar (910 Mio. Euro) in sein Werk Puebla in Mexiko angekündigt. Der Autokonzern gab das Vorhaben am Montag bekannt. Reuters hatte bereits in der vergangenen Woche von einem Insider erfahren, dass mit dem Geld die Produktion des Modells Tiguan ausgebaut werden solle. Die Investition von umgerechnet 910 Mio. Euro werde etwa 1.900 neue Stellen schaffen.

Sony-Mobilfunk streicht 1000 Jobs in Schweden

Sony-Mobilfunk streicht 1000 Jobs in Schweden

Tokio (APA/AFP) - Der japanische Elektronikkonzern Sony will an seinem Standort Lund in Südschweden tausend von insgesamt 2200 Arbeitsplätzen streichen. Diese Zahl sei den Beschäftigten am Montag auf einer Mitarbeiterversammlung genannt worden, sagte ein Gewerkschaftssprecher. Von den Stellenstreichungen seien sowohl Angestellte als auch Berater betroffen, sagte der Chef von Sony Mobile, Bengt Arne Molin.

Höhenflug des Dax: Wie lange geht das noch gut?

Das Geld ist dank EZB-Politik billig, konservative Anlageformen werfen aber fast keine Renditen mehr ab. Das treibt Anleger an die Börsen, der Dax eilt von einem Rekord zum nächsten. Und es ist noch lange nicht vorbei, sagen Experten.

Neuer McDonald's-Chef startet mit schwachen Verkaufszahlen

Neuer McDonald's-Chef startet mit schwachen Verkaufszahlen

Oak Brook (Illinois) (APA/dpa) - McDonald's laufen weiter die Kunden weg: Im wichtigen US-Heimatmarkt gingen die Verkäufe in etablierten Filialen im Februar um überraschend starke 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

Euro stabilisiert sich etwas nach Fall auf 11-Jahres-Tief

Euro stabilisiert sich etwas nach Fall auf 11-Jahres-Tief

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Der Euro hat sich am Montag nach der Talfahrt der vergangenen Tage zunächst etwas stabilisiert. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0856 US-Dollar und damit etwas mehr als in der Früh.

Griechenland - Kopfschütteln allerorten: Athen verprellt die Partner

Griechenland - Kopfschütteln allerorten: Athen verprellt die Partner

In Brüssel wird zunehmend entgeistert auf das Verhalten der griechischen Regierung in der Schuldenkrise reagiert. Die jüngst präzisierten Reformvorschläge des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis gelten als mehr als dürftig.

Österreich erzielte in Spanien kräftiges Exportplus

Österreich erzielte in Spanien kräftiges Exportplus

Die heimischen Exporteure haben ihr Liefervolumen nach Spanien in den ersten zehn Monaten 2014 vorläufigen Berechnungen zufolge um 9,8 Prozent auf 1,84 Mrd. Euro gesteigert. Die Importe erhöhten sich um 3,5 Prozent auf 1,65 Mrd. Euro. "Im Gesamtjahr 2014 hatten wir aber ein kleines Handelsbilanzdefizit, früher hatten wir einen Überschuss", so der österreichische Handelsdelegierte Michael Spalek.

Merkel und Steinmeier unterstützen Vorschlag für Europa-Armee

Merkel und Steinmeier unterstützen Vorschlag für Europa-Armee

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier können sich grundsätzlich eine gemeinsame europäische Armee vorstellen. Beide betonten am Montag jedoch, dass sich der Vorschlag von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Schaffung einer solchen Armee allenfalls langfristig verwirklichen lasse. Das Projekt solle auf EU-Ebene weiter beraten werden.

ÖIAG/ÖBIB - OMV-Personalie bleibt ein Aufreger

ÖIAG/ÖBIB - OMV-Personalie bleibt ein Aufreger

Die Wandlung von der Staatsholding ÖIAG zur ÖBIB (Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH) zielt auf politische Mitbestimmung in der Verwaltungsfirma für die Staatsbeteiligungen ab. Dass der Noch- ÖIAG- und -OMV-AR-Chef Rudolf Kemler in der kommenden OMV-AR-Sitzung eine Vorentscheidung über die neue OMV-Spitze fällen könnte, stößt nun bei manch einem Politiker auf Widerstand.

Griechenland - Niederlande fordern mehr Tempo von Athen

Griechenland - Niederlande fordern mehr Tempo von Athen

Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen europäischen Partnern haben die Niederlande Athen zu rascheren Schritten aufgefordert. "Sie sollten sich so schnell wie möglich bewegen", sagte Finanzstaatssekretär Eric Wiebes am Montag vor Beratungen der Eurogruppe zu Griechenland.

Hotel Magdas: Social Business als Musterbeispiel

Hotel Magdas: Social Business als Musterbeispiel

Statt Gewinnmaximierung werden soziale und ökologische Ziele verfolgt: Social Business-Unternehmen wie das von der Caritas betriebene Hotel Magdas versuchen, die Welt mit marktwirtschaftlichen Methoden zu verbessern. Flüchtlinge aus 16 Nationen arbeiten dort unter einem Dach. In Österreich steckt der Sektor noch in den Kinderschuhen; oft fehlt es an finanziellen Mitteln, vor allem aber am rechtlichen Rahmen.

Schweizer Bosch-Tochter: Arbeitszeitverlängerung wegen Frankenstärke

Schweizer Bosch-Tochter: Arbeitszeitverlängerung wegen Frankenstärke

Die Schweizer Bosch-Tochter Scintilla verlängert die Arbeitszeit in ihren beiden Fabriken in St. Niklaus und Zuchwil von 40 auf 41,5 Stunden pro Woche. Betroffen von dieser Maßnahme gegen die Frankenaufwertung sind knapp 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Studie: Justiz in Österreich weniger unabhängig als in anderen EU-Ländern

Die EU-Kommission rankt Staaten in einem Justizbarometer. Österreichs Justiz ist demnach bei Qualität und Effizienz hoch bewertet, was die Unabhängigkeit angeht, muss die Alpenrepublik nachlegen - nordeuropäische Nachbarn bilden hier die Spitze.

Frauen erhielten bei Schuhhersteller Birkenstock weniger Lohn

Frauen erhielten bei Schuhhersteller Birkenstock weniger Lohn

Frauen haben bei Tochterunternehmen der deutschen Birkenstock-Gruppe über Jahrzehnte hinweg weniger Lohn bekommen als ihre männlichen Kollegen. Dazu seien derzeit gut 100 Verfahren vor dem Arbeitsgericht in Koblenz anhängig, sagte Gerichtsdirektor Hans-Joachim Gans am Montag und bestätigte einen Bericht des Magazins "Der Spiegel".

GM schüttet Milliarden an Aktionäre aus

GM schüttet Milliarden an Aktionäre aus

Der US-Autobauer General Motors kauft für 5 Mrd. Dollar (4,56 Mrd. Euro) eigene Aktien zurück. Mit dem Erwerb der Aktien solle ab sofort begonnen werden, teilte die Opel-Mutter am Montag mit. Die vierteljährliche Dividende solle zudem mit dem zweiten Quartal auf 0,36 Dollar je Aktie steigen. Das GM-Papier legte vor Börseneröffnung in New York drei Prozent zu auf 37,95 Dollar.

Steuern: Von Millionärs-Spitzensteuer nur wenige Hundert betroffen

Steuern: Von Millionärs-Spitzensteuer nur wenige Hundert betroffen

Die bei der Steuerreform diskutierte Anhebung des Spitzensteuersatzes für Einkommens-Millionäre auf 60 Prozent würde lediglich wenige Hundert Personen betreffen. Das geht aus Zahlen der Statistik Austria für 2011 hervor. Damals kamen 416 Lohn- und Einkommensteuerzahler auf eine Bemessungsgrundlage über einer Mio. Euro. Wie viele es heuer wären, ist wegen geänderter Rahmenbedingungen unklar.

Apple stellt seine Uhr auf eine neu Ära ein

Heute Abend gibt Apple mehr Details zu seiner im Herbst angekündigten "Apple Watch" bekannt. Dem Unternehmen soll das Gadget kräftige Erlöse bringen. Was von der Computeruhr zu erwarten ist. Der Börsenkurs der Apple-Aktie hat zuletzt leicht nachgegeben. Seit März 2014 hat das Papier allerdings um 66,9 Prozent zugelegt.

"Die Hypo wird Kärnten in den Bankrott führen"

Die Schulden des Landes Kärnten belaufen sich auf mächtige 5819 Euro pro Einwohner, am Freitag hat die Agentur Moody's das Rating des Landes gesenkt und den Ausblick auf "negativ" gesetzt. Nun blicken internationale Experten besorgt nach Österreich - sie ziehen Parallelen zum Euro-Sorgenkind Irland und zur US-Autostadt Detroit.

Auto-Lobby fürchtet neue Steuern - Ministerium verweist auf Gespräche

Auto-Lobby fürchtet neue Steuern - Ministerium verweist auf Gespräche

Während die Kfz-Industrie nicht müde wird vor neuen Steuern zu warnen, gibt sich das Finanzministerium weiter zugeknöpft. "Wir verweisen auf die laufenden Verhandlungen, es wird dann ein Gesamtpaket präsentiert", so eine Sprecherin heute, Montag, zur APA.

Heta - Niederösterreich: Bund und Länder brauchen gemeinsame Lösung

Heta - Niederösterreich: Bund und Länder brauchen gemeinsame Lösung

"Ich gehe davon aus, dass Bund und Länder letzten Endes zu einer gemeinsamen Lösung kommen werden müssen." Das sagte Niederösterreichs Landeshauptmannstellvertreter Wolfgang Sobotka (ÖVP) als Vorsitzender der Landesfinanzreferenten am Montag nach einem Gespräch mit Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), in dem es um die Landes-Hypos und Übernahme der Heta-Schulden ging.

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