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Artikel vom Montag, 2. März 2015

Mobile World Congress #MWC15: Google mit Bezahl-Plattform für Smartphones

Barcelona (APA/dpa) - Google will Herstellern von Smartphones mit seinem Betriebssystem Android eine Plattform für mobile Bezahldienste zur Verfügung stellen. An diesem Angebot mit dem Namen Android Pay werde derzeit gearbeitet, sagte Google-Manager Sundar Pichai am Montag auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona. "Jeder soll einen Bezahldienst auf dieser Plattform aufbauen können."

Bill Gates führt erneut "Forbes"-Liste der reichsten Menschen an

Bill Gates führt erneut "Forbes"-Liste der reichsten Menschen an

New York (APA/AFP) - Bill Gates steht auf der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Erde erneut ganz oben. Das US-Wirtschaftsmagazin bezifferte das Vermögen des Microsoft-Gründers am Montag auf 79,2 Mrd. Dollar (70,5 Mrd. Euro) - ein Anstieg um rund 3 Mrd. Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Auf dem zweiten Platz folgte der mexikanische Telekom-Unternehmer Carlos Slim, der 77,1 Mrd. Dollar sein Eigen nennen kann.

Griechenland - Eurogruppe in Gesprächen zu drittem Hellas-Hilfspaket

Griechenland - Eurogruppe in Gesprächen zu drittem Hellas-Hilfspaket

Berlin/Pamplona (APA/Reuters) - In der Eurozone laufen der spanischen Regierung zufolge bereits Gespräche über ein drittes Hilfspaket für Griechenland. Dabei gehe es um eine Summe von 30 bis 50 Mrd. Euro, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Montag in Pamplona.

Mobile World Congress - Samsung kontert iPhone 6 mit Flaggschiff-Duo

Mobile World Congress - Samsung kontert iPhone 6 mit Flaggschiff-Duo

Barcelona/Seoul - Sein neues Flaggschiff-Smartphone ist für Samsung besonders wichtig: Mit dem Erfolg des iPhone 6 schloss Apple im Weihnachtsgeschäft beim Absatz zum Weltmarktführer auf. Nun will Samsung das Ruder herumreißen. Auf der Handymesse in Barcelona stellte das Unternehmen nur die Modelle seines neuen Top-Smartphones ins Zentrum. Mit dem Galaxy S6 und dem S6 Edge soll der große Sprung nach vorn gelingen.

Deutsche-Bank-Co-Chef Fitschen muss vor Gericht - Anklage zugelassen

Deutsche-Bank-Co-Chef Fitschen muss vor Gericht - Anklage zugelassen

Frankfurt/München - Der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, muss sich im Fall Kirch in einem Betrugsprozess vor dem Landgericht München verantworten. Die 5. Strafkammer ließ die Anklage gegen Fitschen sowie vier frühere Spitzenmanager des Frankfurter Geldhauses am Montag in vollem Umfang zu. Der Prozess soll am 28. April beginnen - und damit einen Tag vor Vorlage der Quartalsergebnisse der Deutschen Bank.

Griechenland - Madrid: Weiteres Hellas-Hilfspaket im Gespräch

Griechenland - Madrid: Weiteres Hellas-Hilfspaket im Gespräch

Madrid - In der Eurozone gibt es der spanischen Regierung zufolge derzeit Verhandlungen über ein weiteres Rettungspaket für Griechenland. Im Gespräch sei ein Volumen von 30 bis 50 Mrd. Euro, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Montag in Pamplona. Ein solches Programm könne dem hoch verschuldeten Land flexiblere Konditionen bieten.

Türkei will im kurdischen Nordirak nach Öl suchen

Türkei will im kurdischen Nordirak nach Öl suchen

Ankara - Die Türkei will in der autonomen Kurdenregion im Nordirak nach Ölvorkommen suchen. Abkommen mit der irakischen Zentralregierung in Bagdad und der autonomen Region ermöglichten dies an Ausläufern der Kandil-Berge, sagte der türkische Energieminister Tamer Yildiz am Montag laut Nachrichtenagentur Anadolu. "Wir werden mit Erkundungsarbeitern auf den Feldern Hindirin und Koman beginnen", ergänzte er.

Griechenland - Eurogruppe stellt Athen Hilfe bei Reformen in Aussicht

Griechenland - Eurogruppe stellt Athen Hilfe bei Reformen in Aussicht

Athen/Berlin/Brüssel - Griechenland kann schon in diesem Monat auf eine neue Milliardenüberweisung der Euro-Partner hoffen. Als Bedingung nannte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem am Montag allerdings die Umsetzung von Reformen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel forderte die neue Regierung in Athen auf, ihre Pläne dafür jetzt zu konkretisieren.

Vorsorge: Sicherheit ist wichtiger als Rendite

Mehr als die Hälfte der Österreicher setzt bei der langfristigen Veranlagung auf Sicherheit. Nur 28 Prozent wollen hohe Renditen.

10 Fragen und Antworten zur Pension und zum Pensionskonto

Die staatlichen Pensionen sinken. Es ist immer weniger Geld zur Verteilung im Topf. Was das Pensionskonto aussagt, warum die Pensionshöhe so niedrig ausfällt und was man tun kann, um mehr Pension zu bekommen.

Heta - Bankenexperte: Konkurs wäre Maximalschaden

Heta - Bankenexperte: Konkurs wäre Maximalschaden

Wien/Klagenfurt - Der Wiener Bankenexperte Stefan Pichler (WU Wien) hat vor einem Konkurs der Hypo-Abbaugesellschaft Heta gewarnt. Bei einer Insolvenz wäre "alles sofort fällig, nämlich alle Forderungen und Haftungen. Die Derivatverträge fliegen in die Luft", sagte Pichler zur APA. Der Schaden für den Steuerzahler wäre maximal und keine zeitliche Flexibilität gegeben.

China will harte Landung der Wirtschaft vermeiden

China will harte Landung der Wirtschaft vermeiden

Peking/Berlin - Schrumpfende Industrie, fallende Häuserpreise und wachsende Deflationssorgen: In China geht nach langen Jahren des Booms die Furcht vor einer harten Landung der Wirtschaft um. Die Notenbank steuerte jüngst mit einer überraschenden Zinssenkung gegen - die zweite geldpolitische Lockerung innerhalb von gut drei Monaten.

RBI-Aufsichtsratschef sieht kein Hindernis für Polbank-Verkauf 2015

RBI-Aufsichtsratschef sieht kein Hindernis für Polbank-Verkauf 2015

Wien/Warschau - Der Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Walter Rothensteiner, geht nicht davon aus, dass der geplante Verkauf der polnischen Tochter Polbank durch Schritte der örtlichen Aufsicht erschwert oder verzögert wird.

Wann startet EZB Mega-Geldschwemme? - QE-Details Donnerstag erwartet

Wann startet EZB Mega-Geldschwemme? - QE-Details Donnerstag erwartet

Frankfurt/Nikosia - Die Europäische Zentralbank (EZB) wird in den nächsten Tagen die Schleusen für ihre Ende Jänner angekündigte Geldflut öffnen. Das scheint sicher. Bis jetzt hat EZB-Präsident Mario Draghi jedoch nur die Eckdaten seines gut eine Billion Euro schweren Anleihen-Kaufprogramms umrissen.

Berliner Ex-Bürgermeister Klaus Wowereit geht zum Radio

Berliner Ex-Bürgermeister Klaus Wowereit geht zum Radio

Berlin - Berlins ehemaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (61) zieht es in den Journalismus. Knapp drei Monate nach seinem Rücktritt will er nun jeden Mittwochmorgen aktuelle politische Themen im Radiosender 105,5 Spreeradio kommentieren. Das teilte der Privatsender am Montag mit.

Arbeitslosenquote stieg im Februar auf 10,3 Prozent

Arbeitslosenquote stieg im Februar auf 10,3 Prozent

Wien - Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im Februar erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren um 5,8 Prozent mehr Personen ohne Job. Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer lag insgesamt bei 466.226 Personen. Die Arbeitslosenquote (österreichische Definition) betrug 10,3 Prozent, um 0,9 Prozentpunkte höher als im Vorjahr.

Heta - Kaiser-Sprecher begrüßt Moratorium, Insolvenz nun "vom Tisch"

Heta - Kaiser-Sprecher begrüßt Moratorium, Insolvenz nun "vom Tisch"

Klagenfurt/Wien - Die Kärntner Landesregierung begrüßt das Heta-Moratorium. "Damit ist eine Insolvenz der Bank und des Landes Kärnten vom Tisch", sagte der Sprecher von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), Andreas Schäfermeier, zur APA. Jetzt sei es Sache des Bundes und der Finanzmarktaufsicht, Gespräche mit den Gläubigern zu führen. "Denen wird der Spatz in der Hand lieber sein als die Taube auf dem Dach."

Deutsche-Bank-Co-Chef kommt wegen Betrugsverdachts vor Gericht

Deutsche-Bank-Co-Chef kommt wegen Betrugsverdachts vor Gericht

Frankfurt - Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen muss sich wegen Betrugsverdachts vor Gericht verantworten. Das Landgericht München ließ die Anklage gegen Fitschen, seine Vorgänger Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie zwei weitere frühere Vorstände nach Angaben einer Gerichtssprecherin vom Montag unverändert zu.

Mit dem Galaxy S6 will Samsung sich die Krone zurück holen

Wer hoch steigt, der kann tief fallen: Die Krone des Smartphone-Marktes musste Samsung zuletzt an Apple abgeben, zugleich holt Xiaomi aus China stark auf. Mit dem Galaxy S6 soll das Comeback gelingen.

Deutsche Telekom baut schnelles mobiles Internet in zehn Ländern

Deutsche Telekom baut schnelles mobiles Internet in zehn Ländern

Barcelona/Bonn - Die Deutsche Telekom will ein "Europa-Netz" mit schnellem mobilen Internet über die Grenzen Deutschlands hinaus ausbauen. Als erste drei von zehn Ländern seien Kroatien, Ungarn und die Slowakei verbunden worden, gab der Konzern am Montag auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona bekannt.

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