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Artikel vom Montag, 7. Dezember 2015

VW-Skandal - VW informiert am Donnerstag zum Zwischenstand

Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Das kündigte der Konzern am Montag an. Bei einer Pressekonferenz wollen VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch und Vorstandschef Matthias Müller auch über die Neuausrichtung des Konzerns informieren.

Obi investiert dreistelligen Millionenbetrag in ehemalige bauMax-Filialen

Die deutsche Baumarktkette Obi wird mit der Übernahme von 48 ehemaligen bauMax-Filialen zum Marktführer in Österreich. Am Montag eröffneten die ersten 17 Obi-Märkte. Obi will einen dreistelligen Millionenbetrag in die neuen Filialen investieren, die Mehrheit der bauMax-Mitarbeiter wurde übernommen.

Athen will Reformpaket noch vor Weihnachten verabschieden

Die griechische Regierung will ein weiteres Reformpaket bis zum 18. Dezember durchs Parlament bringen. Dieser Zeitplan wurde am Montag bei einem Treffen von Regierungschef Alexis Tsipras und Ministern des griechischen Kabinetts beschlossen, wie griechische Medien berichteten.

ELGA: Wirtschaftskammer begrüßt Start, fordert aber Verbesserungen

ELGA: Wirtschaftskammer begrüßt Start, fordert aber Verbesserungen

Die Wirtschaftskammer begrüßt den Start der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) am kommenden Mittwoch in Spitälern in der Steiermark und Wien. Gleichzeitig forderte der zuständige Abteilungsleiter Martin Gleitsmann am Montag aber Verbesserungen. Heftige Kritik an ELGA übte neuerlich die FPÖ, der ÖVP-Seniorenbund verweist hingegen auf die Vorteile.

Deutschland und Österreich sehen Hoffnung auf Börsensteuer schwinden

Deutschland und Österreich sehen ihre Hoffnungen auf eine baldige Einigung bei der geplanten Börsensteuer in mehreren Euro-Ländern schwinden. "Ich bin inzwischen hinreichend skeptisch", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Montag in Brüssel.

Eurogruppe: Schelling sieht Griechenland auf gutem Weg

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) sieht Griechenland nach den Krisen der vergangenen Jahre "auf gutem Weg". Was Athen im dritten Hilfspaket realisiert habe, sei schon mehr als vom ersten und zweiten Programm zusammen, sagte Schelling Montag in Brüssel vor Beginn der Sitzung der Eurogruppe.

Strabag will Züblin komplett übernehmen

Der österreichische Baukonzern Strabag will Ed. Züblin komplett schlucken. Derzeit hält der Baukonzern von Tycoon Hans Peter Haselsteiner 42,74 Prozent der Anteile an der deutschen Tochter.

Urteil: Übers Fenster ins Haus - nicht versichert

Wer nicht mit dem Schlüssel ins eigene Haus kommt und versucht übers Fenster einzusteigen, kann bei einem Unfall nicht mit der Haftung der Unfallversicherung rechnen. Welche Begründung der Obersten Gerichtshof für das aktuelle Urteil liefert.

EU sucht nach Strategie gegen Airlines aus Golfstaaten

Die EU-Kommission will die europäischen Fluglinien besser für den Konkurrenzkampf mit Anbietern aus der Golfregion wappnen. Die Brüsseler Behörde kündigte am Montag im Rahmen einer neuen Luftfahrtstrategie an, bei den EU-Staaten die Aufnahme von Verhandlungen über Luftverkehrsabkommen mit Drittstaaten zu beantragen.

Starker Franken verschlechtert Wirtschaftsstandort Schweiz

Schweizer Unternehmen fürchten das Ende der bilateralen Verträge mit der EU. Würden diese auslaufen, sehen knapp drei Viertel der Schweizer Unternehmen schwarz. Etliche sehen sich sogar in ihrer Existenz bedroht.

Die wirtschaftlichen Gründe hinter Frankreichs Rechtsruck

Der Siegeszug von Marine LePens Front National hat auch wirtschaftliche Gründe: Die Arbeitslosigkeit ist hoch, das Wachstum ist schwach und in globalen Rankings rutscht Frankreich ab. Ein Überblick.

Kunst und Kultur bringen 2,25 Billionen Dollar Umsatz

Die Kultur- und Kreativbranche macht weltweit 2,25 Billionen Dollar Umsatz und schafft 30 Millionen Jobs. Entgegen der landläufigen Meinung sind die USA trotz Hollywood nicht der größte Markt der Branche, und im Onlinehandel ist Musik nicht der größte Umsatzbringer.

Tiroler Beleuchtungshersteller MK steigert Umsatz auf 70 Millionen Euro

Der Beleuchtungsanbieter "MK Illumination" mit Sitz in Innsbruck hat 2015 seinen Umsatz von 62 Millionen im Jahr zuvor auf 70 Millionen Euro gesteigert. Damit habe man das bisher "beste Betriebsergebnis" erzielen können, hieß es. Genaue Zahlen wollte das Unternehmen auf APA-Anfrage jedoch nicht nennen. Verantwortlich für das Ergebnis sei vor allem das Wachstum in England, Deutschland, Belgien und Ungarn.

Pfeiffer: "War ein Fehler, bei Zielpunkt einzusteigen"

Der Chef der Zielpunkt-Konzernmutter Pfeiffer, Georg Pfeiffer, räumte am Wochenende in einem Interview Fehler bei Zielpunkt ein.

Das Geschäft der Terroristen mit antiken Schätzen

Wer auf dem Schwarzmarkt antike Wertgegenstände kauft, der finanziert damit Terrorgruppen wie den IS. Oft werden die Kulturschätze in kleine, handliche Stücke zerlegt, damit sie besser in den Koffer passen - so wird das Erbe der Menschheit zerstört, klagt ein Experte.

Gute US-Vorgaben lassen Schweizer Börse steigen

Positive Vorgaben aus den USA haben der Schweizer Börse zu Wochenbeginn Auftrieb gegeben. Überraschend starke Daten vom US-Arbeitsmarkt hatten der Wall Street am Freitag zu kräftigen Kursgewinnen verholfen. In den USA wurden im November mehr Jobs geschaffen als erwartet. Damit sei der Weg für die erste Zinserhöhung seit fast zehn Jahren geebnet, hieß es im Markt.

Wifo: Privater Konsum schwächelt auch in kommenden Monaten

Die heimische Wirtschaft wächst nur schleppend - und wird auch in den kommenden Monaten keinen großen Sprung machen. Davon geht das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in einem aktuellen Konjunkturtest aus. Die private Nachfrage ist schwach, allerdings könnten die Flüchtlinge und die im Jänner in Kraft tretende Steuerreform die Nachfrage befeuern.

Sicherheitslücken bei vernetzter Barbie

In der neuen Barbie-Puppe mit Internet-Anschluss haben Experten mehrere Sicherheitslücken entdeckt, die gewieften Angreifern einen weitreichenden Datenzugang eröffnet hätten. Einige Schwachstellen seien bereits geschlossen worden, erklärte die Firma ToyTalk, die sich für den Spielzeug-Riesen Mattel um die vernetzten Funktionen kümmert, der "Washington Post" am Wochenende.

Londoner Investmentbanker müssen sich auf sinkende Boni einstellen

Londoner Investmentbanker müssen sich heuer auf deutlich sinkende Boni gefasst machen. Laut einer am Montag veröffentlichten Studie der britischen Gehalts-Website Emolument dürften die Sonderprämien im Durchschnitt um bis zu neun Prozent sinken verglichen mit 2014. Grund seien die rückläufigen Einnahmen der Geldhäuser im zweiten Halbjahr.

EU-Justizkommissarin will mehr Schutz für Daten von Europäern

Nach dem juristischen Aus für die Regeln zur unkomplizierten Datenübertragung und -speicherung in den USA will EU-Justizkommissarin Vera Jourova mehr Kontrolle. Sie wolle Google, Facebook, Amazon und anderen US-Internetunternehmen künftig keinen Blankoscheck mehr für die Übertragung europäischer persönlicher Daten in die USA geben, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montag).

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