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Artikel vom Freitag, 9. Oktober 2015

Post und Fabasoft wollen KMUs in die Cloud holen

Post und Fabasoft wollen KMUs in die Cloud holen

Die Post will künftig auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Digitalisierung ihres Post- und Dokumentenverkehrs anbieten und tut sich dafür mit dem Linzer Software- und Cloud-Anbieter zusammen, der die technische Basis liefert. Das Angebot hat den Markennamen "Post Cloud Enterprise" und soll den KMU ermöglichen, Personal und damit Kosten zu sparen.

Nach Schuldendeal und Wahl widmet sich Tsipras der Korruption

Laut Transparency International entsteht für Griechenland durch Korruption jährlich ein Schaden von 14 Milliarden Euro. sie ist eine der Hauptursachen der Schuldenkrise. Diesem Monster sagt Alexis Tsipras nun den Kampf an.

ÖBB und Mobilfunker wollen Handyempfang in Zügen verbessern

ÖBB und Mobilfunker wollen Handyempfang in Zügen verbessern

Wien - Die ÖBB und die drei heimischen Mobilfunker wollen den Handyempfang in Zügen verbessern. Zusammen investieren sie bis 2018 rund 100 Mio. Euro in neue Sendeanlagen. Zwei Drittel der Summe stellt das Verkehrsministerium, der Rest kommt von den Netzbetreibern. "In Zukunft fährt das Breitband mit den ÖBB mit", sagte Minister Alois Stöger (SPÖ) am Freitag in einer Pressekonferenz mit den Unternehmen.

Friedensnobelpreis - Deutsche Regierung: Ausgezeichnete Entscheidung

Friedensnobelpreis - Deutsche Regierung: Ausgezeichnete Entscheidung

Berlin/Oslo - Die deutsche Regierung von Kanzlerin Angela Merkel hat die Vergabe des Friedensnobelpreises an das tunesische Dialog-Quartett am Freitag als ausgezeichnete Entscheidung gelobt. Merkel war selbst in den vergangenen Tagen als Favoritin für die renommierte Auszeichnung gehandelt worden.

Trends zur "Anuga": Vegan ist in - und schnelles Essen unterwegs

Trends zur "Anuga": Vegan ist in - und schnelles Essen unterwegs

Köln - Die weltgrößte Ernährungsmesse "Anuga" steht vor dem Start. Megatrend sind vegane Lebensmittel. Weil der Verbraucher in Eile und viel unterwegs ist, mag er auch schnell zuzubereitende Convenience-Produkte.

Geglückter Börsenstart von Schaeffler - Aktienpreis über Ausgabekurs

Geglückter Börsenstart von Schaeffler - Aktienpreis über Ausgabekurs

Herzogenaurach/Frankfurt - Versöhnliches Ende eines zunächst holprigen Börsengangs: Trotz der anhaltenden Turbulenzen der VW-Abgasaffäre griffen am Freitag viele Anleger zu dem erstmals angebotenem Papier des Auto- und Industriezulieferers Schaeffler. Die starke Nachfrage ließ den Kurs gleich zu Handelsbeginn auf 13,50 Euro steigen - und damit einen Euro über dem Ausgabepreis.

Kommentar

Chronik eines abwendbaren Todes

Der Produktivitäts- und Handelsexperte erklärt, wie bauMax wahrscheinlich zu retten gewesen wäre.

VW-Dieselskandal - Stöger sieht Chancen für Österreich

VW-Dieselskandal: Stöger sieht Chancen für Österreich

Verkehrsminister Alois Stöger (SPÖ) sieht durch den VW-Abgasskandal auch Chancen für Österreich als Standort für den Automobil-Cluster. Österreich sei sehr gut im Forschungsbereich und bei der Entwicklung umweltschonender Verkehrssysteme, sagte Stöger nach Beratungen der EU-Verkehrsminister in Luxemburg.

Friedensnobelpreis - ElBaradei "begeistert für das tunesische Volk"

Friedensnobelpreis - ElBaradei "begeistert für das tunesische Volk"

Oslo/Wien - Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei ist außer sich vor Freude über die Vergabe des Friedensnobelpreises an das tunesische Dialogquartett. "Ich bin begeistert für das tunesische Volk", teilte der Preisträger des Jahres 2005 über Twitter mit. "Dialog, Inklusivität, Demokratie und Respekt für Menschenrechte sind der einzige Weg", betonte ElBaradei.

Friedensnobelpreis - Tunesien nach dem Arabischen Frühling

Friedensnobelpreis - Tunesien nach dem Arabischen Frühling

Tunis/Oslo - Mit der Jasminrevolution in Tunesien 2010/2011 begann der sogenannte Arabische Frühling. Die Bewegung führte zum Sturz mehrerer arabischer Regime, konnte aber die großen Hoffnungen auf Freiheit nicht erfüllen. Als einziges arabisches Land brachte Tunesien seine Demokratisierung voran.

Friedensnobelpreis - UNO beglückwünscht Preisträger aus Tunesien

Friedensnobelpreis - UNO beglückwünscht Preisträger aus Tunesien

Oslo/Genf - Die UN haben die Vergabe des Friedensnobelpreises an das tunesische Quartett für den nationalen Dialog ausdrücklich begrüßt. "Wir brauchen die Zivilgesellschaft, um den Friedensprozess voranzutreiben", sagte ein UN-Sprecher am Freitag in Genf. Tunesien sei dafür ein "brillantes Beispiel".

Immer mehr österreichische Patente werden in China angemeldet

Immer mehr österreichische Patente werden in China angemeldet

Wien - Österreichs Unternehmen lassen sich immer öfter ihre Innovationen in China schützen. Die Zahl der österreichischen Patentanmeldungen in China hat sich von 550 im Jahr 2010 auf 1.072 im Jahr 2014 fast verdoppelt. Dies sei die höchste Zuwachsrate in Europa, teilte das Europäische Patentamt am Freitag mit.

Amazon bietet jetzt auch Selbstgebasteltes an

Etsy-Konkurrenz: Amazon bietet jetzt auch Selbstgebasteltes an

San Francisco - Beim Online-Versandhaus Amazon in den USA gibt es jetzt auch Selbstgebasteltes und Selbstgemachtes. Alle Produkte auf dem neuen Marktplatz mit dem Namen "Handmade at Amazon" müssen vollständig von Hand gefertigt, bearbeitet oder zusammengefügt sein, wie Amazon am Donnerstag mitteilte.

Olympia 2020 stellt japanische Hightech-Wirtschaft auf die Probe

Olympia 2020 stellt japanische Hightech-Wirtschaft auf die Probe

Tokio - Olymipa in Tokio soll nicht nur für Sportler und Besucher ein grandioses Erlebnis werden, sondern auch die Wirtschaft in Japan wiederbeleben. Die Hightech-Branche, der bei diesem Masterplan eine Schlüsselrolle zukommt, steht vor einer enormen Herausforderung.

Bundesbank: Deutsche wollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen behalten

Bundesbank: Deutsche wollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen behalten

Frankfurt am Main/Frankfurt - Auch wenn Verbraucher nur selten mit Ein- und Zwei-Cent-Münzen bezahlen: Nach Überzeugung der Deutschen Bundesbank wollen die wenigsten auf die kleinsten Geldstücke verzichten. "Die deutsche Bevölkerung hat nach unseren Untersuchungen eine positive Einstellung zu Kleinmünzen", sagte Notenbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

Flüchtlinge - Europäisches Jobportal für geflüchtete Wissenschafter

Flüchtlinge - Europäisches Jobportal für geflüchtete Wissenschafter

Berlin/Brüssel - Geflüchtete Wissenschafter aus Krisenländern wie Syrien erhalten bei der Jobsuche Unterstützung von der EU. Beim Treffen der G-7-Wissenschaftsminister am Freitag in Berlin will EU-Forschungskommissar Carlos Moedas für ein neues Internetportal werben, das Flüchtlinge und die europäischen Forschungseinrichtungen in Kontakt bringen soll.

Arabischer Frühling: Friedensnobelpreis geht an Tunesier

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an das tunesische nationale Dialogquartett. Es wird für seinen "entscheidenden Beitrag zur Schaffung einer pluralistischen Demokratie in Tunesien" während der Revolution des Arabischen Frühlings 2011 ausgezeichnet, heißt es vom Nobelpreis-Komitee.

VW-Dieselskandal - US-Bundesstaat Texas verklagt VW und Audi

VW-Dieselskandal - US-Bundesstaat Texas verklagt VW und Audi

Austin - Der Abgasskandal bringt Volkswagen und Audi in den USA weiter in Bedrängnis. Der US-Bundesstaat Texas verklagt die beiden Landesgesellschaften des Autobauers wegen des Verstoßes gegen Verbraucherschutz- und Umweltgesetze.

VW-Dieselskandal - VCÖ: Lange Nachrüstungsdauer eine "Verhöhnung"

VW-Dieselskandal - VCÖ: Lange Nachrüstungsdauer eine "Verhöhnung"

Wien/Wolfsburg - Dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) dauert der Zeitplan für die Pkw-Nachrüstungen, die der Volkswagen-Konzern wegen der Dieselabgasmanipulationen angekündigt hat, viel zu lange. Für die USA hatte der dortige VW-Chef Michael Horn von zwei Jahren gesprochen. "Dieses Schneckentempo ist eine Verhöhnung aller Betroffenen und geht auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung", kritisierte der VCÖ am Freitag.

Heimische Life-Science-Branche wächst - Mehr als 70.000 Beschäftigte

Heimische Life-Science-Branche wächst - Mehr als 70.000 Beschäftigte

Wien - Die Life-Science-Branche in Österreich wächst. Laut "Life Science Report Austria" waren 2014 in diesem Bereich 823 Unternehmen mit rund 51.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 19,1 Mrd. Euro tätig. Im erstmals erfassten Forschungsbereich arbeiteten knapp 20.000 Personen in 55 Institutionen in den Lebenswissenschaften. Nun soll eine österreichische Life-Science-Strategie ausgearbeitet werden.

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