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Artikel vom Dienstag, 6. Oktober 2015

IWF: Österreich hinkt Eurozone bei BIP-Wachstum 2015 nach

Wirtschaftswachstum: Österreich hinkt der Eurozone hinterher

Kein Musterschüler: Österreich hinkt der Eurozone beim Wirtschaftswachstum hinterher. Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte die BIP-Prognose für Österreich um 0,1 Prozentpunkte auf 0,8 Prozent. Die Länder der Eurozone sollen heuer im Schnitt um 1,5 Prozent wachsen.

DHL Paket: Sind günstiger als die Österreichische Post

DHL Paket: Sind günstiger als die Österreichische Post

DHL Paket, die Pakettochter der Deutschen Post, sieht sich einen Monat nach dem massiven Einstieg in den österreichischen Markt sehr gut aufgestellt. Bei Lieferungen von Österreich nach Deutschland sei man um 10 bis 15 Prozent günstiger als die Österreichische Post, im Privatkundensegment in Österreich liege DHL um 3 bis 5 Prozent unter der Post.

Diese Konzerne verdienen am meisten

Eine aktuelle Studie zeigt die 600 Konzerne aus Europa und den USA mit dem stärksten Umsatz. Der Umsatz des Siegers ist größer als das österreichische BIP, der Gewinn-Kaiser ist ein Tech-Unternehmen aus Silicon Valley. Auch drei Österreicher finden sich im Ranking.

ECOFIN einigte sich über Informationsaustausch von "tax rulings"

ECOFIN: Finanzminister einigen sich auf Steuer-Informationsaustausch

Die EU-Finanzminister haben sich geeinigt und den Informationsaustausch zur Besteuerung zwischen den EU-Staaten beschlossen. Damit soll mehr Transparenz bei Steuervorbescheiden geschaffen werden. Die Regel soll 2017 in Kraft treten, rückwirkend auf fünf Jahre.

Poker um Casinos: Wettbewerbshüter prüfen Novomatic-Einstieg

Poker um Casinos: Wettbewerbshüter prüfen Novomatic-Einstieg

Der Einstieg bei den teilstaatlichen Casinos Austria ist für den niederösterreichischen Glücksspielkonzern Novomatic noch mit einigen juristischen Hürden verbunden. Die ausgestochenen tschechischen Konkurrenten könnten gegen den HV-Beschluss, der den Deal ermöglicht hat, klagen. Zudem prüfen die Wettbewerbshüter die Anteilsübertragung genau.

Billa drückt beim Online-Handel aufs Tempo

Der Rewe-Konzern forciert das Online-Geschäft. Billa soll in Österreich zu einem "Big Player" im Online-Handel mit Lebensmitteln aufgebaut werden. Auch bei den ebenfalls zu Rewe gehörenden Ketten Merkur und Bipa wird der Online-Handel verstärkt.

SABMiller lehnt inoffizielles AB-InBev-Angebot ab

Der weltweit zweitgrößte Brauer SABMiller hat einem Medienbericht zufolge ein informelles Übernahmeangebot von Branchenprimus Anheuser-Busch InBev als zu niedrig abgelehnt.

Quandt-Erben bleiben die reichsten Deutschen

Quandt-Erben bleiben die reichsten Deutschen

Frankfurt - Die BMW-Großaktionäre Stefan Quandt und Susanne Klatten sind nach Berechnungen des deutschen "Manager Magazins" auch heuer die reichsten Deutschen. Ihr Vermögen sei aber durch den Kurssturz der Aktie des Autobauers infolge des VW-Abgasskandals im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Mrd. auf 26,5 Mrd. Euro geschmolzen, berichtete das Magazin in seiner am Dienstag erschienenen Ausgabe.

Naturgewalten kosten deutsche Versicherer 2014 knapp 1,2 Milliarden Euro

Naturgewalten kosten deutsche Versicherer 2014 knapp 1,2 Milliarden Euro

Berlin - Für Schäden durch Sturm, Hagel oder Starkregen haben Wohngebäudeversicherer in Deutschland im vergangenen Jahr knapp 1,2 Mrd. Euro gezahlt. Die Naturgewalten verursachten im Jahr 2014 rund 850.000 Schäden an Gebäuden und Hausrat, wie aus dem am Dienstag vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin vorgelegten Naturgefahrenreport hervorgeht.

aws Mittelstandsfonds investiert in Wiener Biotech-Firma Marinomed

aws Mittelstandsfonds investiert in Wiener Biotech-Firma Marinomed

Wien - Der aws Mittelstandsfonds beteiligt sich an der Marinomed Biotechnologie GmbH und investiert im Rahmen einer Finanzierungsrunde gemeinsam mit weiteren Co-Investoren in das Wiener Unternehmen. Das Investment diene der Internationalisierung und der Erweiterung des Produktportfolios, teilte der aws Mittelstandsfonds am Dienstag mit.

Übernahmekandidat SABMiller mit leichtem Absatzplus

Übernahmekandidat SABMiller mit leichtem Absatzplus

London - Der britische Brauriese SABMiller hat unter Verweis auf die Gespräche über eine Milliardenfusion mit dem Weltmarktführer Anheuser-Busch InBev aus Belgien die Veröffentlichung von Kennzahlen vorgezogen. Der Absatz sei im zweiten Geschäftsquartal um 2 Prozent gestiegen, erklärte SABMiller-Chef Alan Clark am Dienstag. Dies zeige, wie gut das Geschäft aufgestellt sei.

ProSiebenSat.1 kauft sich bei Sport-Portalen ein

ProSiebenSat.1 kauft sich bei Sport-Portalen ein

München - Der deutsche Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 baut sein Digitalgeschäft weiter aus und erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an der britischen Fußball-Plattform "90min.com". Die Plattform erreiche bisher 30 Millionen Nutzer und solle nun "als führende Marke in Deutschland" etabliert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit.

Energieanbieterwechsel bringt bis zu 610 Euro - am meisten in Linz

Energieanbieterwechsel bringt bis zu 610 Euro - am meisten in Linz

Wien - Ein Wechsel des Strom- und Gas-Lieferanten kann je nach Region derzeit jährlich zwischen 317 Euro in Tirol und bis zu 610 Euro pro Jahr in Linz bringen, wenn sich ein Haushalt statt vom örtlichen Standardanbieter vom momentan günstigsten Anbieter beliefern lässt. Bei Strom allein können Kunden bis zu 229 Euro jährlich in OÖ (inkl. Linz) und bei Gas bis zu 421 Euro in Klagenfurt sparen.

Die Offshore-Steuertricks der US-Konzerne

Mit Steuertricks vermeiden die US-Konzerne jedes Jahr Steuerzahlungen von 90 Milliarden US-Dollar. In Summe haben die Fortune 500, die größten multinationalen Konzerne der Vereinigten Staaten, bereits 2,1 Billionen Dollar in Steueroasen gebunkert, zeigt die nun veröffentlichte Studie "Offshore Shell Games". Der erfolgreichste aller Steuervermeider ist Apple.

VW-Dieselskandal: Software-Update reicht nicht bei allen Autos aus

VW-Dieselskandal: Software-Update reicht nicht bei allen Autos aus

Mit einem Update der Software in den manipulierten VW-Dieselfahrzeugen ist es anscheinend noch nicht getan: Laut VW-Chef Matthias Müller müssen die Techniker zum Teil auch an die Motoren Hand anlegen. Müller kündigte außerdem an, dass die Belastungen durch den Diesel-Skandal möglicherweise sehr groß werden. Die VW-Mitarbeiter konnte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh konnte hingegen die Mitarbeiter beruhigen: Derzeit seien keine Jobs gefährdet.

Kaffeepreis auf 18-Monatstief, aber nicht im Handel

Ertragreiche Ernten und volle Lager drücken den Preis für Rohkaffee: Derzeigt liegt der Preis für ein Pfund Arabica bei 1,18 US-Dollar - ein 18-Monatstief. Doch die Konsumenten spüren davon meist nichts, da Händler den Preisvorteil nicht weitergeben.

EU-Urteil gegen Facebook: "Fundamentale Rechte verletzt"

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärt das "Safe Harbour"-Abkommen aus dem Jahr 2000 für ungültig. Die EU-Kommission habe keine Kompetenz gehabt, die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden durch das Abkommen zu beschränken, urteilten die Luxemburger Richter. Für den österreichischen Jurist Max Schrems ein Erfolg. Er hatte gegen Facebook geklagt: "Das Urteil zieht eine klare Linie. Es stellt klar, dass massenhafte Überwachung unsere fundamentalen Rechte verletzt."

VW-Dieselskandal - Strafanzeige gegen Verantwortliche in der Schweiz

VW-Dieselskandal - Strafanzeige gegen Verantwortliche in der Schweiz

Die Westschweizer Konsumentenorganisation Federation romande des consommateurs (FRC) hat Strafanzeige gegen die Beteiligten der Dieselmotoren-Manipulation beim deutschen Autohersteller Volkswagen eingereicht. Zudem hat sie eine Informationsplattform eingerichtet, um betroffene Konsumenten bei rechtlichen Schritten gegen VW zu unterstützen.

Bayer-Tochter Covestro feiert ihr Debüt an der Börse

Premiere für die Bayer-Tochter Covestro auf dem Frankfurter Parkett: Seit Dienstagmorgen können die Aktien der Kunststoff-Tochter gehandelt werden. Der Ausgabepreis hatte bei 24 Euro gelegen, eine halbe Stunde nach Börsenstart wurden bereits 3,5 Millionen Papiere gehandelt. Der Börsengang soll 1,5 Milliarden Euro in die Kasse spülen.

IWF geht von geringerem Wachstum der Weltwirtschaft aus

IWF geht von geringerem Wachstum der Weltwirtschaft aus

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht keine rosigen Aussichten für die Weltwirtschaft. Die Prognose für das laufende und das nächste Jahr, die heute, Dienstag, veröffentlicht wird, wird eher pessimistisch ausfallen.

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