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Artikel vom Donnerstag, 29. Oktober 2015

Punktsieg für Yellen: Baldige US-Zinswende wieder auf dem Tisch

Punktsieg für Yellen: Baldige US-Zinswende wieder auf dem Tisch

Es ist die Frage aller Fragen an den Finanzmärkten - und das schon seit Monaten. Dreht die US-Notenbank an der Zinsschraube? Und wann und wie stark? Beobachter glauben nun zu wissen, dass es kurz vor Weihnachten wirklich so weit sein könnte.

VW-Skandal - Ermittlungen gegen mindestens fünf VW-Mitarbeiter

VW-Skandal - Ermittlungen gegen mindestens fünf VW-Mitarbeiter

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat mit ihren Ermittlungsverfahren im Abgas-Skandal mindestens fünf VW-Mitarbeiter im Fokus. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus sicheren Quellen. Einer der Informationsgeber sprach von sechs Beschuldigten.

China gibt 6,5 Prozent Wachstum im neuen Fünfjahresplan vor

China gibt 6,5 Prozent Wachstum im neuen Fünfjahresplan vor

China will in den nächsten fünf Jahren um rund 6,5 Prozent jährlich wachsen. Dieses Wachstumsziel nannte Premier Li Keqiang nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag in den Gesprächen mit Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel in Peking. Der neue Fünfjahresplan strebe eine nachhaltige, qualitativ bessere Entwicklung an, sagte der chinesische Regierungschef.

Jagd auf Steuerbetüger: Demnächst müssen Banken Kundendaten übermitteln

Jagd auf Steuerbetüger: Demnächst müssen Banken Kundendaten übermitteln

Das Bankgeheimnis fällt und der Staat kann künftig Steuer- und Sozialversicherungsbetrügern einfach auf die Schliche kommen: Mit einem zentralen Kontoregister. Banken müssen dann laufend Daten ihrer Kunden an eine Zentralstelle übermitteln. Steuerbürger werden bei Einsichtnahme verständigt und können auf FinanzOnline nachschauen, welche Daten sich im Kontoregister befinden. Für Ausländer fällt Bankgeheimnis im Oktober 2016.

Heta: BayernLB stimmt Vergleich zu, Wien zahlt 1,23 Milliarden Euro

Im jahrelangen Streit zwischen Bayern und Österreich über die Abwicklung der Krisenbank Heta hat die BayernLB den im Juli ausgehandelten Vergleich abgenickt. "Die Gremien der BayernLB haben nun dem Abschluss der vorgesehenen Vereinbarungen mit Österreich zugestimmt", sagte ein Sprecher am Donnerstag in München. Somit steht der politische Generalvergleich.

Niedriger Ölpreis macht Energiekonzernen zu schaffen

Niedriger Ölpreis macht Energiekonzernen zu schaffen

Der niedrige Ölpreis kommt Energiekonzerne teuer zu stehen. Shell machte im dritten Quartal einen Verlust von 7,4 Mrd. US-Dollar (6,7 Mrd. Euro), wie das britisch-niederländische Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte. Auch BP und der norwegische Öl- und Gaskonzern Statoil hatten in dieser Woche schlechtere Zahlen wegen des gesunkenen Ölpreises bekannt gegeben.

Arbeitsmarktgipfel - Regierung will Rekordarbeitslosigkeit bekämpfen

Arbeitsmarktgipfel: Regierung will Rekordarbeitslosigkeit bekämpfen

Die Regierung will die Rekordarbeitslosigkeit mit Konjunkturimpulsen bekämpfen. Anfang Mai wurde ein Arbeitsmarktgipfel angekündigt, sechs Monate später findet dieser nun statt. Am Freitag trifft sich die Regierung mit den Sozialpartnern im Bundeskanzleramt zum Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsgipfel.

In London und Hongkong drohen Immobilienblasen zu platzen

In London und Hongkong drohen Immobilienblasen zu platzen

Die Immobilienblase droht in mehreren Städten der Welt zu platzen. London und Hongkong sind am stärksten gefährdert. Laut UBS sei die Schweiz nicht bedroht. Zu Österreich gibt es keine Angaben. In vielen Metropolen ist der Kauf einer Wohnung mit einem Durchschnittsgehalt kaum mehr erschwinglich.

Flüchtlinge: ÖGB für erleichterten Arbeitsmarkt-Zugang

Flüchtlinge: ÖGB für erleichterten Arbeitsmarkt-Zugang

Wien - Der ÖGB spricht sich in einer Resolution seines Bundesvorstands für einen erleichterten Arbeitsmarkt-Zugang für Asylwerber aus, der aber reguliert sein müsse. Eine mögliche Strategie sei etwa ein Ersatzkräfteverfahren, wonach Asylwerber sich nur dann für eine Stelle bewerben können, wenn das AMS keine andere Arbeitskraft gefunden hat.

VW-Skandal - VW rechnet laut Insider mit 10 bis 20 Verantwortlichen

VW-Skandal - VW rechnet laut Insider mit 10 bis 20 Verantwortlichen

Wolfsburg - Im Abgasskandal bei Volkswagen geraten nach der Suspendierung mehrerer Top-Manager weitere Führungskräfte ins Visier der Untersuchungen. "Die Zahl der Verantwortlichen wird sich nicht nur auf eine Handvoll beschränken. Das dürfte eine zweistellige Zahl sein, im Bereich von 10 bis 20", sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Bisher ging man von maximal zehn Top-Managern aus, die als Drahtzieher der Abgasmanipulationen galten.

China beschloss offiziell Ende der Ein-Kind-Politik

China beschloss offiziell Ende der Ein-Kind-Politik

China hat offiziell das Ende seiner umstrittenen Ein-Kind-Politik verkündet. Von nun an dürften alle Paare mit staatlicher Erlaubnis zwei Kinder bekommen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Der Beschluss wurde bei einem viertägigen Treffen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei gefasst.

Marionnaud: Abschreibungen in Spanien/Italien sorgten für Megaverlust

Marionnaud: Abschreibungen in Spanien/Italien sorgten für Megaverlust

Millionenabschreibungen in Italien und Spanien haben 2014 bei Marionnaud Österreich für einen Megaverlust von 56,5 Mio. Euro gesorgt. Marionnaud Autriche fungiert als Holdinggesellschaft für die Beteiligungen in der Schweiz, Deutschland, Italien, Spanien und Marokko. Im Vorjahr nahm das Unternehmen in Italien Abschreibungen von 25 Mio. Euro vor, in Spanien waren es 22 Mio. Euro.

Studie: Auto-Versicherungen werden bald deutlich billiger

Die Kfz-Versicherer stehen vor einem massiven Umbruch. Sie werden in Zukunft wohl deutlich weniger Prämien einheben können. Zu diesem Schluss kommt KPMG in einer neuen Studie. Die Autofahrer dürfen demnach um rund 15 Prozent niedrigere Prämien als heute erwarten.

600 Strafanzeigen in der Schweiz wegen VW-Abgasskandal

Im Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen sind in der Schweiz rund 600 Strafanzeigen von Privatpersonen eingegangen. Die Strafanzeigen der Autokäufer richteten sich gegen Unbekannt, erklärte die Schweizer Staatsanwälte-Konferenz (SSK) am Donnerstag. Volkswagen oder der Importeur Amag seien dabei nicht namentlich genannt worden. Die Anzeigen würden gesammelt behandelt.

EZB-Studie - Schattenbanken werden immer bedeutender

EZB-Studie - Schattenbanken werden immer bedeutender

Die Bedeutung der Schattenbanken für die Finanzwirtschaft hat einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Unter anderem stehe der Zufluss an Geldern in Investmentfonds hinter dieser Entwicklung, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung der Euro-Wächter.

Finanzminister Schelling fährt die Service-Zeiten an den Finanzämtern zurück. Grund ist auch mangelnde Nachfrage.

Finanzämter ab November mit kürzeren Öffnungszeiten

Finanzminister Hans Jörg Schelling setzt auch bei den Finanzämtern den Rotstift an. Kürzere Öffnungszeiten sollen den Beamten mehr Zeit verschaffen, um Akten und Unterlagen zu prüfen.

Alltag raus. Leben rein: Geschenke für echte Männer im Autorevue Webshop

Männer, richtige Männer mögen es hart, rau und wild. Und wollen auch gerne einmal beschenkt werden. Zu Jahrestagen, Geburtstagen, zu Weihnachten oder einfach nur so. Die richtigen Geschenke für echte Kerle und jeden Anlass gibt es nun im neuen Autorevue Webshop.

Das Geschäft mit den Online-Sportwetten

Sportwetten sind weltweit ein Milliardengeschäft. In den vergangenen Jahren konnte im Besonderen die Sparte der Online-Sportwetten ein starkes Wachstum verzeichnen. Was verbirgt sich hinter den blinkenden Werbeanzeigen? Und wie profitabel ist das Glücksspiel für die Spieler?

Wien Energie erzeugte im Halbjahr mehr Strom, Gewinn gestiegen

Die Wien Energie GmbH hat im ersten Halbjahr mehr Strom erzeugt und abgesetzt. Wegen der kälteren Witterung stiegen auch der Verkauf von Gas sowie Produktion und Absatz bei der Fernwärme. Der Gewinn ist im ersten Halbjahr gestiegen. Die Stromerzeugung erhöhte sich um 8 Prozent auf 2.486 Gigawattstunden (GWh).

Viagra heiratet Botox: Pfizer will Allergan übernehmen

In der Pharmabranche bahnt sich die nächste spektakuläre Übernahme an: Pfizer, nicht zuletzt bekannt als Hersteller der Potenz-Pille "Viagra", will den Botox-Hersteller Allergan übernehmen.

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