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Artikel vom Donnerstag, 15. Oktober 2015

FORMAT Nr. 42/2015 Inhaltsverzeichnis und Download

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Kemler und seine neue Welt: Schirgenwald statt ÖIAG

Der frühere ÖIAG-Chef Rudolf Kemler startet als Consulter und sucht Beteiligungen.

Deutsche Bank: Vermögensverwaltung mit neuem Stil

Die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank in Österreich beschreitet neue Wege. Nach dem Wechsel an der Spitze - Christian Ohswald wechselte von der Private-Banking-Abteilung der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien zum Asset &Wealth Management der Deutschen Bank in Österreich - setzt man ganz auf Modernität und Exklusivität.

Bank Austria: Beste Beratung für Selbstentscheider bei der Veranlagung

Die Bank Austria sieht einen Betrag von 500.000 Euro als sinnvolle Einstiegsschwelle an, um bei den einzelnen Anlageklassen ausreichend diversifizieren zu können. Sie bietet diskretionäre Vermögensverwaltung an, bei dem den Kunden die Investmententscheidungen abgenommen werden.

Schelhammer & Schattera: Ethisch-nachhaltige Veranlagung gewinnt an Bedeutung

Die einstmals mehrheitlich der österreichischen Kirche gehörende Privatbank gehört nun zur Banken-Gruppe der GRAWE-Gruppe. Ihrer ursprünglichen Ausrichtung bleibt sie aber treu: Nachhaltiges und ethisches Investment steht ganz im Mittelpunkt bei der Veranlagung.

Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien: Eine Kapitalanlagegesellschaft als starker Partner

Auch im Private Banking der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien gab es große personelle Veränderungen. Gaston Giefing ist der neue Leiter des Private Bankings. Und die Niederlassung, an der die vermögenden Privatkunden beraten werden, befindet sich nun im vornehmen Loos-Haus am Michaelerplatz.

"Unser Owners Portfolio kommt sehr gut an"

Bernhard Ramsauer, CEO der Semper Constantia, über Wachstum und Veranlagungsstrategie der Privatbank.

Schoellerbank: Der Erhalt des Vermögens ist oberstes Gebot

Die Schoellerbank trägt einen traditionsreiche Namen und war seit jeher auf das Verwalten großer Vermögen spezialisiert. Nach wechselhafter Geschichte gehört sie seit dem Jahr 2000 zur heutigen Bank Austria.

Novomatic: Neues aus Gumpoldskirchen

Die Novomatic Group verpasst sich eine neue Organisation, will im Lotteriengeschäft wachsen und holt sich ein Rating von Standard & Poor’s.

Zum Schreien für Anleger: Zalando-Aktie stürzt ab

Der mit vielen Vorschusslorbeeren im Vorjahr ausgestattet Online-Händler Zalando hat ein veritables Problem: Die Ergebnisse passen nicht mit der Umsatzentwicklung. Offiziell heißt es, dass hohe Investitionen Zalando in die roten Zahlen drückt. Die Börse gibt dem Berliner Online-Händler eine Klatsche.

Wal-Mart verliert 20 Milliarden Dollar in 20 Minuten

Der US-Einzelhändler Wal-Mart hat am Mittwoch kräftig die Börse durchgerüttelt. Mit dem Ausblick haben die Anleger kalte Füße bekommen. Binnen weniger als 20 Minuten hatte die Aktie rund 20 Milliarden Börsewert verloren. Und am Ende war es noch etwas mehr.

Für 40 Prozent der Österreicher geht es mit der Wirtschaft bergab

Für 40 Prozent der Österreicher geht es mit der Wirtschaft bergab

Immer mehr Österreicher sind der Ansicht, dass es mit der heimischen Wirtschaft bergab geht. Der Anteil der Pessimisten ist in diesem Quartal im Vergleich zum vorigen von 35 auf 40 Prozent gestiegen. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten "Wirtschaftsbarometer" des Linzer Marktforschungsinstituts Spectra hervor. Darin wird Wirtschaftsoptimismus und Sparneigung der Österreicher untersucht.

IWF: Droht der Welt eine neue Rezession?

Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Peru war geprägt von der Frage, ob eine neue weltweiten Rezession droht. Topökonom Markus Hüfner nennt jedoch Gründe warum dieses Szenario unwahrscheinlich ist und gibt für Anleger einen Ausblick.

Deutsche Umweltministerin will Diesel-Steuervorteil doch erhalten

Deutsche Umweltministerin will Diesel-Steuervorteil doch erhalten

Deutschlands Umweltministerin Barbara Hendricks will den Steuervorteil für Dieselautos doch beibehalten. "Eine Anhebung der Steuersätze für Dieselfahrzeuge steht für mich nicht auf der politischen Agenda", erklärte die SPD-Politikerin am Donnerstag. Zuvor hatte sie im ZDF-Morgenmagazin gesagt, man könnte über eine Erhöhung nachdenken.

VIG-Chef ortet "CEE 2.0", Konzern will weiter Wohnraum finanzieren

VIG-Chef ortet "CEE 2.0", Konzern will weiter Wohnraum finanzieren

Für Vienna-Insurance-Chef Peter Hagen ist Mittel- und Osteuropa nach wie vor ein zentraler Markt, er sieht für die Region eine Art "CEE 2.0", die Goldgräberzeit sei aber vorbei. Die Wohnraumfinanzierung durch Versicherungen könnte durch die neuen Eigenkapitalregeln gefährdet sein, die VIG will sie mit einem eigenen Modell weiterführen.

Sportbusiness: Nike will Adidas weiter abhängen

Nike erhöht im Konkurrenzkampf mit Adidas das Tempo. In den nächsten fünf Jahren wolle der weltgrößte Sportartikel-Hersteller noch schneller wachsen als in den vergangenen fünf Jahren, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte. Der Umsatz solle bis zum Geschäftsjahr 2020 um 63 Prozent auf dann 50 Milliarden Dollar zulegen. Das ist deutlich mehr als Experten derzeit erwarten. Analysten haben bislang geschätzt, dass es bei Nike in den nächsten fünf Jahren ein Umsatzplus von 39 Prozent geben wird. Für Adidas wird in diesem Zeitraum eine Steigerung von 33 Prozent für möglich gehalten.

Budget: Steuerreform bringt nur kurzen Lohnsteuer-Knick

Steuerreform: Lohnsteuer-Kick wehrt nur kurz

Die Steuerreform wird 2016 zwar für einen deutlichen Lohnsteuer-Rückgang um 2,2 Mrd. Euro sorgen, doch das Glück der Steuerzahler wird nur kurze Zeit dauern. Bereits 2018 ist der Steuervorteilschon wieder dahin. Oppostion lässt an Budget kein gutes Haar. Plus: Der Überblick über Einnahmen und Ausgaben 2016.

E-Bikes retten dem Fahrradhandel die Saison

Fahrradfahren liegt im Trend, die lange anhaltende Schönwetterperiode im Sommer hat das Ihre dazu beigetragen. Der Fahrradhandel konnte davon jedoch nur bedingt profitieren, wie die Saisonbilanz zeigt. In Österreich wurden demnach um rund sieben Prozent weniger Fahrräder verkauft als im Vorjahr. Die Kunden greifen jedoch vermehrt zu höherwertigen Modellen.

"Hurun-Report": In China leben mehr Milliardäre als in den USA

"Hurun-Report": In China leben mehr Milliardäre als in den USA

In China leben erstmals mehr Milliardäre als in jedem anderem Land der Welt. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten "Hurun-Report" hervor, einer Reichen-Liste, die jährlich in China herausgegeben wird. Demnach hat sich die Anzahl der chinesischen Milliardäre in diesem Jahr um 242 auf 596 beinahe verdoppelt. Damit zieht China an den USA vorbei.

Lebensversicherung: Musterprozess über Rücktrittsrecht entschieden

Laut OGH ist das Rücktrittsrecht unbefristet, wenn man vor Vertragsabschluss falsch darüber informiert worden ist.

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