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Artikel vom Mittwoch, 14. Oktober 2015

VW-Dieselskandal: Mindestens 30 Manager verstrickt

Mindetsens 30 VW-Manager sind einem "Spiegel"-Bericht zufolge in den Diesel-Skandal der Volkswagengruppe verwickelt. Der manipulierte Motor wurde demnach auch mehrfach überprüft und hätte "jeden Motorenentwickler misstrauisch machen müssen."

Budgetdebatte: Die sechs großen Hürden zum Budget

Die Kosten für die Steuerreform werden mit 5,2 Milliarden Euro beziffert. Wo gespart werden soll, in welchen Bereichen große Budgetlücken klaffen, und in welchen Bereichen die Unsicherheiten über die Höhe der Kosten besonders hoch sind.

Österreicher sparen im Schnitt 201 Euro im Monat

Österreicher sparen im Schnitt 201 Euro im Monat

Die Sparquote ist laut Erste-Bank-Umfrage mit knapp 7 Prozent im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich. Und dennoch: das Sparbuch ist trotz niedriger Zinsen beliebteste Sparform bei drei von vier Österreichern.

Swarovski baut in Tirol 200 Mitarbeiter ab

"Aufgrund des Volumenrückgangs und des daraus resultierenden Kostendrucks" baut Swarovski Personal ab. Die Maßnahmen sollen in erster Linie über natürliche Fluktuation abgefedert werden, ließ das Unternehmen mitteilen.

Job-Apps: Wenn sich der neue Job von selbst meldet

Push-Benachrichtigung statt mühsamer Recherche: Ein Drittel der Arbeitnehmer hat schon am Smartphone nach Jobs gesucht, hat das Portal karriere.at erhoben. Was die mobile Jobsuche am Smartphone bietet und wofür sie geeignet ist. Ein Check ausgewählter Apps.

Budgetrede: Finanzminister Schelling signalisiert umfangreiche Reformen

Anlässlich der ersten Budgetrede als Finanzminister hat Hans Jörg Schelling (ÖVP) seine Pläne präsentiert. Er hat eine massive Entbürokratisierung versprochen, aber auch Einschnitte im Pensionsbereich angekündigt. auch die Rechnung präsentiert, wie viel die Flüchtlingswelle kosten wird. Das strukturelle Nulldefizit soll trotz Flüchtlingswelle und damit verbundener Kosten gehalten werden. Der Flüchtlingsandrang sei laut Schelling einer der "größten Kostentreiber" im Jahr 2016.

Vorsorge: Staatliches Sicherheitsnetz mit Lücken

Wer ausschließlich auf den Staat vertraut, kann böse Überraschungen erleben. Das staatliche Sicherheitsnetz in Österreich ist gut, hat aber gefährliche Lücken. Der Wohlfahrtsstaat stößt bald an seine Grenzen. Gegen das entstehende Risiko kann man sich mit einer privaten Vorsorge absichern.

Fremdwährungskredite deutlich abgebaut - Problem bleibt

Fremdwährungskredite deutlich abgebaut - Problem bleibt

In Österreich haben 138.000 Haushalte noch einen Fremdwährungskredit offen. Im Schnitt müssen über 180.000 Euro zurück gezahlt werden.

Hewlett-Packard vor weiterem Personalabbau

Der Computer-Riese Hewlett-Packard dreht weiter an der Kostenschraube. Und das bedeutet, dass der US-Konzern weitere Jobs abbauen will. Das Losungswort heißt Auslagerung. So sollen weitere Jobs abgebaut werden, um die eigenen Personalkosten zu senken. 1500 Jobs stehen in Deutschland einmal mehr zur Disposition.

Manageers Event #3: Sales - Best Practices im Vertrieb

Am 28. Oktober dreht sich beim Maneageers Event | SALES alles um das Thema Vertrieb: Spannende Speaker zeigen ihre Best Practices im Vertrieb auf Konzern-, KMU- und Sales Manager-Ebene – und das in den verschiedensten Branchen.

Online-Shopping: Österreicher übertreffen Asiaten

Eine Umfrage unter Konsumenten in neun Ländern ergab, dass die Österreicher mit Abstand am meisten online shoppen. Die Fondsgesellschaft M&G analysiert mögliche Auswirkungen des steigenden Online-Shoppings auf die Inflation.

VW-Dieselgate: Deutschland will Abgasvorschriften verschärfen

Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks will in Folge des Diesel-Manipulationsskandal im Volkswagen-Konzern die Abgasvorschriften und Kontrollen für Diesel-Fahrzeuge verschärfen.

Facebook rechtfertigt Einsatz von Identitäts-Datei

Facebook streitet mit Regulator in Belgien

Der Streit zwischen Facebook und der Regulsierungsbehörde in Belgien sptitz sich zu. Facebook will weiterhin jedem Nutzer ein Cookie verpfanzen, das das Surfverhalten mitschneidet und dokumentiert. Der Regulator stellt sich quer.

SanDisk stellt sich zum Verkauf

Der Datenspeicher-Hersteller SanDisk will sich einem Medienbericht zufolge selbst zum Verkauf stellen. Das US-Unternehmen spreche mit dem Chipkonzern Micron Technology und dem Festplatten-Produzenten Western Digital über eine milliardenschwere Übernahme, berichtete die Agentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. An der Börse ist SanDisk rund 12,6 Milliarden Dollar wert. Das Unternehmen habe bereits eine Bank beauftragt, die die Transaktion prüfen solle.

Intel setzt auf die Internet-Wolke

Intel setzt auf die Internet-Wolke

Dem weltgrößten Chip-Hersteller Intel macht der rückläufige Umsatzrückgang im PC-Geschäft zu schaffen. Umsatz und Gewinn sind gesunken. Und auch das Servergeschäft und somit Cloud Computing brummt nicht mehr so, wie es sich der Konzern vorstellt. Trotz bisher verheißungsvoller Geschäfte mit Cloud Computing stürzt die Intel-Aktie nachbörslich ab.

Berater EY sieht Österreichs Wirtschaft nur verhalten wachsen

Berater EY sieht Österreichs Wirtschaft nur verhalten wachsen

Wien - Während die Wirtschaft der Eurozone ihren Erholungskurs fortsetzt, haben sich die Aussichten für Österreich weiter eingetrübt, so der Beratungskonzern EY. Das Unternehmen hat die heimische BIP-Prognose für 2015 und 2016 sogar gestutzt.

Apple hat abgekupfert - Patentstreit verloren

Apple hat abgekupfert - Patentstreit verloren

Cupertino (Kalifornien) - Nach einer Niederlage im Patentstreit mit einer US-Hochschule könnte Apple zur Zahlung von bis zu 862 Millionen Dollar Schadenersatz verpflichtet werden. Ein Gericht in Madison sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der kalifornische Konzern zu Unrecht Technik einsetzt, die das geistige Eigentum der Universität von Wisconsin ist. Die Höhe des Schadenersatzes muss noch geklärt werden.

Bryan Adams: Streaming bringt Musikern kaum Geld

Rockmusiker Bryan Adams hat in vier Jahren mit Musik-Streaming nur 2500 Dollar verdient.