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Artikel vom Mittwoch, 7. Januar 2015

Automatenverbot in Wien - 50 Geräte bei ersten Razzien beschlagnahmt

Automatenverbot in Wien - 50 Geräte bei ersten Razzien beschlagnahmt

Wien - Am Mittwoch hat es in Wien erste Razzien gegen Betreiber von Glücksspielautomaten gegeben. Rund 50 illegale Spielautomaten seien dabei beschlagnahmt worden, berichtet die ORF-Sendung "Wien heute" am Mittwochabend. Seit dem 1. Jänner 2015 sind Glücksspielautomaten in der Bundeshauptstadt verboten.

Ölpreise taumeln und schüren Deflationsängste

Ölpreise schüren Deflationsängste

Brüssel/Frankfurt - Erstmals seit fast sechs Jahren ist der Preis für die wichtige Nordsee-Ölsorte Brent am Mittwoch zeitweise unter die Marke von 50 Dollar je Fass gerutscht. Experten fürchten einen weiteren Preisverfall. Das dürfte die Verbraucherpreise in der Eurozone weiter in den Keller drücken und das Risiko einer für die Konjunktur ruinösen Deflation erhöhen.

Talfahrt der RBI-Aktie hält an

Talfahrt der RBI-Aktie hält an

Der Absturz der RBI-Aktie ist nicht zu stoppen. Der größte ATX-Verlierer des vergangenen Jahres verlor auch in den ersten Tagen von 2015 deutlich an Wert. Die Aktien gibt es inzwischen zu einem Bruchteil des Buchwerts, Analysten sprechen Kaufempfehlungen aus - und Bankchef Karl Sevelda stimmt die Aktionäre für das Jahr 2014 auf maximal eine halbe Milliarde Euro Verlust ein.

Von Therme bis zum Keller: Was sich für Mieter und Wohnungseigentümer 2015 ändert

Von Therme bis zum Keller: Was sich für Mieter und Wohnungseigentümer 2015 ändert

Mit der Novelle des Mietrechts ist erstmals gesetzlich geregelt, wer die Kosten für die Reparatur von Thermen übernimmt. Bei Eigentumswohnungen wurde mit der Wohnrechtsnovelle der Erwerb von Kellerabteilen, Garagenplätzen und Gartenanteilen erleichtert. Der Rechtsschutzspezialist D.A.S. informiert.

Handy-Kombiangebote bis zu 37 Prozent teurer als SIM-Only Tarife

Handy-Kombiangebote bis zu 37 Prozent teurer als SIM-Only Tarife

Die AK OÖ warnt vor vermeintlichen Schnäppchen bei Smartphone-Kombiangeboten. Durch Gebühren und Bindungszeit seien die Kosten auf die Laufzeit gerechnet höher als mit einem freien Gerät: Ein iPhone 6 samt Vertrag koste beispielsweise bei A1 um 37 Prozent mehr als mit der SIM-Only-Variante von Hofer, das günstigste Angebot von Drei sei um fünf Prozent teurer, rechneten die Konsumentenschützer aus.

Wasser aus Exkrementen: Bill Gates fördert Omniprocessor

Jesus machte aus Wasser Wein, Bill Gates versucht nun aus Fäkalien Wasser werden zu lassen. Die "Wundermaschine", mit der Microsoft-Gründer und Milliardär Gates die Welt verändern will, nennt sich "Omniprocessor" und erzeugt aus der Verbrennung von Kot, Wasser und Energie. Die Bill Gates Stiftung unterstützt das Projekt von Janicki Bioenergy. Es könnte allerdings noch Jahre dauern, bis die Maschine zum Einsatz kommt.

Europas Konjunktur: Billige Energie, mehr Arbeitslose und die Angst vor der Deflation

Billige Energie, mehr Arbeitslose und die Angst vor der Deflation

Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat sind die Kosten für Lebenserhaltung in der Euro-Zone erstmals seit über fünf Jahren gefallen - dank der niedrigen Energiepreise. Die Arbeitslosenquote nimmt indes wieder leicht zu; Österreich holt sich den Titel des Jobmarkt-Musterschülers von Deutschland zurück.

Der Ölpreis kennt kein Halten mehr

Der Ölpreis kennt kein Halten mehr

Die Nordseesorte Brent rutsche zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 50 Dollar, manche Experten halten nun gar 20 Dollar pro Barrel für möglich. Die Aktienmärkte geben nach, der Euro verliert stetig an Wert. Für Verbraucher, Spediteure und Airlines sind hingegen rosige Zeiten angebrochen.

So oder so: Griechenland wird teuer für die EU

So oder so: Griechenland wird teuer für die EU

Angeblich wird im deutschen Kanzleramt bereits das Szenario eines griechischen Euro-Ausstiegs durchgespielt. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn warnt indes, dass ein Verbleib der Griechen zu einem weiteren Staatsbankrott führen würde.

Game over: Aus für kleines Glücksspiel in Wien

Die Betreiber von Automatenlokalen in Wien trifft ab 1. Jänner das neue "Verbot" des sogenannten kleinen Glücksspiels. Nicht wenige Spiellokale in Wien müssen schließen, die Zukunft ist zu ungewiss. Die Branchenvertreter halten die Untersagung für rechtlich unzulässig, trotzdem halten sich die meisten Betriebe an das neue Gesetz, wenn auch mit schmerzlichen Konsequenzen.

„Wir stehen vor der größten Herausforderung“

Georg Serentschy, der frühere Chef der Rundfunk- und Telekom-Regulierungsbehörde RTR, im FORMAT-Interview über die Entwicklungen und Herausforderungen der Telekommunikationsbranche.

Die teuersten Wolkenkratzer der Welt
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