Archivsuche

Artikel vom Samstag, 24. Januar 2015

Draghi, Renzi, Mogherini: Europas mächtige Italiener

EZB-Präsident Mario Draghi hält die Zügel der EZB in der Hand, Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi setzt sich gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande für eine flexiblere Auslegung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes ein und EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini gilt als Vertreterin eines weichen Kurses gegenüber Russland. Europas mächtige Italiener: Eine Analyse.

Deutsche Bank in der Krise: Die Show fällt aus

In dieser Woche präsentiert die Deutsche Bank ihre Jahresbilanz für 2014. Sonderlich viel Euphorie herrscht diesbezüglich nicht: Die US-Mitbewerber laufen den Deutschen inzwischen davon, auf das Kerngeschäft Investmentbanking kann man sich nicht mehr blind verlassen.

Anleihenkauf der EZB treibt Anleger in riskante Aktien

Angesichts der EZB-Geldschwemme scheinen Aktien geradezu alternativlos; denn Staatspapiere werfen kaum noch Rendite ab, und so manche Bilanz wird trotz des schwachen Umfelds heuer gut aussehen - wegen des schwachen Euros und des billigen Öls. Doch auch Unternehmensanleihen könnten vom EZB-Geldregen profitieren.