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Artikel vom Dienstag, 20. Januar 2015

"Der Franken ist deutlich überbewertet"

David Marmet, Leiter der Abteilung Marktanalyse der Züricher Kantonalbank, sieht den Schweizer Franken nach der Aufhebung der Wechselkursbindung zum Euro deutlich überbewertet. Den fairen Wert der Schweizer Landeswährung schätzt der Volkswirt aktuell bei 1,25 Franken je Euro.

Amazon will Hollywood Konkurrenz machen

Amazon will Hollywood Konkurrenz machen

Seattle (APA/dpa/Reuters) - Nach dem erfolgreichen Ausflug in die Welt der Fernsehserien will Amazon auch Hollywood herausfordern. Der Online-Händler wird eigene Kinofilme produzieren und fremde Streifen dazukaufen, wie Amazon am Montag ankündigte. Sie sollen bereits vier bis acht Wochen nach der Premiere im Filmtheater in Amazons hauseigenem Video-Streamingdienst gezeigt werden, hieß es.

Internet aus dem Weltraum: Google vor dem Einstieg bei SpaceX

Der Internetkonzern Google überlegt einen Einstieg beim privaten Weltraum-Unternehmen SpaceX, das unter anderem mit der NASA kooperiert. Der Plan: Internet via Satellit für die gesamte Menschheit.

RBI prüft Verkauf von tschechischer Online-Tochter

RBI prüft Verkauf von tschechischer Online-Tochter

Die Raiffeisen Bank International prüft einen Verkauf ihrer defizitären osteuropäischen Online-Tochter Zuno. "Das stimmt überein mit unserer weiteren Strategie, jene Geschäftsbereiche und Märkte zu restrukturieren und/oder zu verlassen, die signifikant Kapital brauchen", sagte eine Raiffeisen-Sprecherin am Dienstag. Sie bestätigte damit einen Bericht der tschechischen Tageszeitung "Hospodarske Noviny".

Österreichs Handel mit China wächst - aber China schwächelt

Chinas Wirtschaftswachstum hat den niedrigsten Stand seit 24 Jahren erreicht. Das ist auch bitter für Österreich, dessen Exporte in den einstigen Hoffnungsträger der Weltwirtschaft in den ersten drei Quartalen 2014 um zehn Prozent zulegten. Immerhin: Durch da sSchwächeln des Riesen sinkt auch die Nahcfrgae nach Öl - und somit der Preis für das schwarze Gold.

2014 tätigten Pharma-Firmen Rekordübernahmen

2014 tätigten Pharma-Firmen Rekordübernahmen

Im vergangenen Jahr haben Firmen im Life-Science-Bereich Fusionen und Übernahmen in Rekordhöhe getätigt. Weltweit betrug der Wert aller Transaktionen 223 Mrd. Dollar (192 Mrd. Euro), wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmen EY zeigt.

2,03 Prozent Plus für Beschäftigte in Sozial- und Gesundheitsbranche

2,03 Prozent Plus für Beschäftigte in Sozial- und Gesundheitsbranche

Die Löhne und Gehälter der mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich werden mit 1. Februar 2015 um 2,03 Prozent angehoben. Diese bereits im Vorjahr vereinbarte Gehaltserhöhung haben die Sozialwirtschaft Österreich als Arbeitgebervertreter und die Gewerkschaft in ihren Kollektivvertragsverhandlungen bestätigt.

Schwellenländer bremsen Unilever weiter aus

Schwellenländer bremsen Unilever weiter aus

Die Konjunkturabkühlung in den Schwellenländern hält den Konsumgüterriesen Unilever weiter fest im Griff. Eine Wende sei dieses Jahr noch nicht in Sicht, teilte der Hersteller von Magnum-Eis, Knorr-Suppen und Dove-Seife am Dienstag mit. Nach einem Einbruch im dritten Quartal lag auch das Schlussquartal unter den Erwartungen.

Rekordpassagierzahlen für Flughafen Wien

Rekordpassagierzahlen für Flughafen Wien

22,5 Millionen Passagieren starteten und landeten vergangenes Jahr am Wiener Flughafen: Eine Rekordzahl und ein Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber 2013. Der Airport will aber trotz den Konflikten im Nahen Osten und der Ostukraine weiter wachsen: Umsatz und Gewinn sollen steigen, unter anderem mit neuen Strecken und Frequenzaufstockungen.

Währungsfonds sieht schlechtere Aussichten für Weltwirtschaft

Währungsfonds sieht schlechtere Aussichten für Weltwirtschaft

Peking (APA/dpa) - Die Weltwirtschaft wird in diesem Jahr nach Vorhersagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) langsamer als erwartet wachsen. Vorteile durch fallende Ölpreise würden durch ungünstige andere Faktoren wie schwächere Investitionen wegen geringerer Wachstumserwartungen zunichte gemacht, hieß es in dem Bericht, den der IWF am Dienstag in Peking vorlegte.

Schäuble: "Eurozone ist stabil, was immer passiert"

Schäuble: "Eurozone ist stabil, was immer passiert"

Neu-Delhi (APA/dpa/Reuters) - Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Griechenland hat der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Sorgen um die Stabilität des Euro zurückgewiesen. "Die Eurozone ist stabil, was auch immer in einem Mitgliedsland passiert", sagte Schäuble am Dienstag vor der indischen Industrie- und Handelskammer in Neu Delhi.

SAP gibt Gewinnziel für 2017 auf

SAP gibt Gewinnziel für 2017 auf

Walldorf (APA/dpa) - Europas größten Softwarekonzern SAP kosten die hohen Investitionen in das Cloudgeschäft mehr Zeit bei den Gewinnzielen als bisher geplant. Das ursprünglich für 2017 veranschlagte Ziel, beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sowie Sonderposten eine Marke von rund 35 Prozent vom Umsatz zu erreichen, peilt das Management nun nicht mehr an. Dieses sei im günstigsten Fall jetzt im Jahr 2020 drin.

Merkel - EZB-Geldpolitik kann Reformen nicht ersetzen

Merkel - EZB-Geldpolitik kann Reformen nicht ersetzen

Berlin/Frankfurt (APA/Reuters) - Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kann laut der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel notwendige Reformen in vielen Euro-Ländern nicht ersetzen. Zu dem, was derzeit in der EZB diskutiert werde, übe sie die nötige Zurückhaltung, sagte die Regierungschefin am Montag auf dem Neujahresempfang der Deutschen Börse in Eschborn bei Frankfurt.

Japaner wollen Knochen mit 3D-Drucker herstellen

Japaner wollen Knochen mit 3D-Drucker herstellen

Tokio (APA/AFP) - Ein maßgefertigtes Hüftgelenk aus dem 3D-Drucker - diese Vision wollen japanische Wissenschafter bald Realität werden lassen. Sein Team arbeite an einer neuen Generation von Bio-3D-Druckern, die Haut-, Knochen- und Knorpelimplantate herstellen könnten, sagte Tsuyoshi Takato vom Universitätskrankenhaus in Tokio.

Griechenland-Hilfe - Deutschland und Frankreich größte Kreditgeber

Griechenland-Hilfe - Deutschland und Frankreich größte Kreditgeber

Wien/Frankfurt - Angesichts der bevorstehenden Wahlen in Griechenland hat Raiffeisen Research in einer aktuellen Analyse auch eine Aufstellung der Kreditgeber des südeuropäischen Landes angegeben. Demnach sind im ersten (2010 bis 2011) und zweiten (2012 bis 2014) Hilfspaket insgesamt 194,8 Mrd. Euro für Griechenland vergeben worden.

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