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Artikel vom Donnerstag, 11. September 2014

E-Control: Heute um 15 Prozent weniger russisches Gas als vereinbart

Bangladesh: Über 200 Textilfabriken seit 2013 geschlossen

AUA ringt nach EuGH-Urteil um Vergleich mit Personal

Schwere Zeiten bei der AUA: Das EuGH-Urteil, nach dem die Überführung des AUA-Personals in den günstigeren Tyrolean-Kollektivvertrag unrechtmäßig ist, wird Gehaltsnachzahlungen in Millionenhöhe nach sich ziehen. Den Bordbeschäftigten soll ein Vergleich abgerungen werden, um den mittlerweile bei den Höchstrichtern angesiedelten Arbeitskonflikt beizulegen. Das Unternehmen muss nochmals den Sparstift ansetzen.

Google kauft Entwickler eines Hightech-Löffels

Google kauft Entwickler eines Hightech-Löffels

Die neuen Sanktionen der EU gegen Russland

Die neuen Sanktionen der EU gegen Russland

Deutschland steuert heuer auf Rekord-Exportüberschuss zu

Deutschland steuert heuer auf Rekord-Exportüberschuss zu


Brigitte Ederer nun oberste ÖBB-Aufseherin

Brigitte Ederer nun oberste ÖBB-Aufseherin

Mit dem Sprung an die Aufsichtsratsspitze bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) hat Brigitte Ederer (58) einen neuen Karriereschritt gemacht, der sie an eine klassische Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft führt. Als oberste Eigentümervertreterin und oberste Aufseherin der Staatsbahn kann sie ihre Erfahrung aus Politik und Wirtschaft einbringen.

UNO-Bericht: Regierungen haben versagt, die Lage ist so schlimm wie 2008

UNO-Bericht: Regierungen haben versagt, die Lage ist so schlimm wie 2008

Die UNO-Organisation UNCTAD schlägt Alarm: Die globalen Bemühungen zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise sind gescheitert, die Lage ist so schlimm wie 2008. Wifo-Chef Karl Aiginger hält dagegen: "Eine Ähnlichkeit zur Krise von 2008 ist überzogen!"

EU-Wettbewerbsbericht: Österreich ist nur Mittelklasse

EU-Wettbewerbsbericht: Österreich ist nur Mittelklasse

Der unter der Leitung des Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo erstellte EU-Wettbewerbsbericht 2014 attestiert Österreich eine stagnierende oder leicht rückläufige Wettbewerbsfähigkeit. Im Vergleich der EU-Mitgliedsstaaten liegt Österreich auf Platz acht.

Mastercard hat Streit um Gebührenhöhe vor Gericht verloren

Beim Einkauf zahlen viele Kunden mit ihrer Karte. Für Banken und Händler fallen dabei Gebühren an. Beim Anbieter Mastercard waren diese bis 2007 zu hoch, urteilte nun der EU-Gerichtshof. An der heutigen Praxis ändert sich nichts, da die Gebühren inzwischen bereits gesenkt wurden.

EU stärkt Ukraine den Rücken: Parlament ratifiziert Assoziierungsabkommen

EU stärkt Ukraine den Rücken: Parlament ratifiziert Assoziierungsabkommen

Hoffnung für die Ukraine: Das bereits im Juni bei einem EU-Gipfel unterzeichnete Assoziierungsabkommen soll am 16. September zeitgleich vom europäischen und ukrainischen Parlament ratifiziert werden. Die EU verzichtet bereits jetzt fast vollständig auf Zölle bei der Einfuhr von Waren aus dem krisengebeutelten Land. Ab Freitag treten neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland in Kraft.

Österreichs Schmerzpatienten sind schlecht versorgt

Österreichs Patienten mit chronischen Schmerzen sind unzufrieden und oft schlecht versorgt. Eklatante Defizite hat jetzt eine Umfrage unter 890 Betroffenen ergeben. Seit 2008 hat sich die Situation nicht gebessert, erklärten Experten am Donnerstag in Wien. Teures Doctor-Hopping, zuwenige Spezialisten und Einrichtungen sowie Kassen-Erstattungsdefizite verursachen Milliardenkosten ohne Vorteile.

IPO-Welle: Das sind die nächsten Börsenkandidaten

IPO-Welle: Das sind die nächsten Börsenkandidaten

E-Wirtschaft: Aufschub für neue Kraftwerke wegen tiefer Strompreise

Wegen der anhaltend niedrigen Strom-Großhandelspreise und der günstigen CO2-Zertifikate sind Investitionen in neue Kraftwerke so unrentabel, dass sie immer öfter aufgeschoben werden und sich praktisch halbiert haben. Dabei könnte man ab 2018/20 wieder Neuanlagen brauchen, falls sich die Strompreise bis dahin erholen. Ob Neuanlagen dann aber wirklich rentabel sind, sei offen, sagt die Branche.

Tilo Berlin kommt als Zeuge zum BayernLB-Prozess

Tilo Berlin kommt als Zeuge zum BayernLB-Prozess

Eine der prominentesten Figuren im Skandal um die österreichische Bank Hypo Alpe Adria ist kommende Woche als Zeuge im Prozess gegen die ehemaligen BayernLB-Vorstände geladen: Der ehemalige Hypo-Chef Tilo Berlin, der maßgeblich an dem Verkauf der österreichischen Bank an die BayernLB beteiligt war, soll am Montag (15.9.) vom Gericht befragt werden. Berlin werde "mit Freude" zu seiner Zeugenaussage nach München kommen, hieß es in seinem Umfeld.

EU-Bericht warnt vor anhaltenden Folgen der Krise für die Industrie

Ein neuer EU-Bericht warnt vor den anhaltenden Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise für die europäische Industrie. Trotz großer Anstrengungen der Unternehmen könne ohne neues politisches Handeln "das schwere Erbe der Krise nicht überwunden werden", heißt es in einer Zusammenfassung des Berichts, die AFP am Donnerstag in Brüssel vorlag.

Facebook: Postings bekommen ein Ablaufdatum

Facebook: Postings bekommen ein Ablaufdatum

Statusmeldungen auf Facebook könnten schon bald mit einem Ablaufdatum versehen werden. Derzeit führt das soziale Netzwerk einen Testlauf auf der iOS-App durch, bei der Nutzer auswählen können, ob ihre Einträge schon nach einer Stunde oder erst nach einer Woche wieder von ihrer Timeline verschwinden. Ob dieses Feature für alle 1,2 Milliarden Facebook-Nutzer eingeführt wird, steht noch nicht fest.

bauMax verkauft Bulgarien-Tochter an lokalen Investor Haedus JSC

Login-Daten von Google-Mail-Nutzern im Internet aufgetaucht

Login-Daten von Google-Mail-Nutzern im Internet aufgetaucht

Bifie-Direktoren erhielten fünf Monatsgehälter "Abgangsentschädigung"

Bifie-Direktoren erhielten fünf Monatsgehälter "Abgangsentschädigung"

Wien (APA) - Martin Netzer und Christian Wiesner haben für ihren vorzeitigen Rücktritt von der Spitze des Bundesinstituts für Bildungsforschung (Bifie) eine "Abgangsentschädigung" von jeweils fünf Monatsgehältern erhalten, zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage durch Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ). Die beiden waren vor ihrem Abgang nur etwas mehr als ein Jahr im Amt.

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