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Artikel vom Freitag, 29. August 2014

Hannes Androsch - Industrieller

Hannes Androsch: „Sonst samma weg“

Hannes Androsch, der Grandseigneur der SPÖ, kritisiert die Schockstarre seiner Parteispitze, ihre Abkehr von der Wirtschaft und die Blockade von 16 Milliarden Einsparungen.

Chinas kopierte Weltwunder

Chinas kopierte Weltwunder

Nach zwei Katastrophen: Malaysia Airlines verschwindet von der Börse

Nach zwei Katastrophen: Malaysia Airlines verschwindet von der Börse

Konkurrenten wie AirAsia machten der Fluglinie stark zu schaffen; hinzu kamen die Katastrophenflüge MH370 und MH17. Bis Ende des Jahres wird das Unternehmen von der Börse genommen, in drei Jahren soll es wieder einen Gewinn schreiben.

Business Lunch: "Coté Sud"

Business Lunch: "Coté Sud"

Ob alleine, mit den Kollegen oder zu einem geschäftlichen Termin: Schnell, gesund und schmackhaft soll ein Mittagessen sein. format.at testet sich in der Serie "Mittgspause/Business Lunch" durch das Mittags-Angebot der Gastronomie. Heute: Coté Sud, Schleifmühlgasse 8, 1040 Wien.

Comeback der Krise?

Comeback der Krise?

Auffällig viele Topunternehmen schreiben Verluste, eine Besserung der Konjunktur ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Russland-Sanktionen drücken das Wachstum. Kommt die überstanden gehoffte Wirtschaftskrise zurück?

Zurück am Arbeitsplatz: Nach dem Urlaub wartet das Chaos

Zurück am Arbeitsplatz: Nach dem Urlaub wartet das Chaos

Ein Urlaub hat nicht nur positive Seiten: Denn während die einen ihre wohlverdiente Auszeit genießen, kämpfen die Kollegen am Arbeitsplatz mit purem Stress – wohl auch deshalb, weil die Vertretungssysteme in vielen Unternehmen mehr schlecht als recht funktionieren

Business Lunch: Restaurant "le Pho", Wien

Business Lunch: Restaurant "le Pho", Wien

Ob alleine, mit den Kollegen oder zu einem geschäftlichen Termin: Schnell, gesund und schmackhaft soll ein Mittagessen sein. format.at testet sich in der Serie "Mittgspause/Business Lunch" durch das Mittags-Angebot der Gastronomie. Heute: le Pho, Gumpendorferstraße 97, 1060 Wien.

Auch heuer will die Strabag schwarze Zahlen schreiben

Auch heuer will die Strabag schwarze Zahlen schreiben

Wegen des milden Winters wurden einige Bauaufträge ins erste Jahr vorgezogen. Der Personalstand ist um 716 Personen gesunken; unter anderem wurden projektbedingt in Russland und Rumänien Mitarbeiter gekündigt.