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Artikel vom Sonntag, 16. März 2014

Paralympics: Lösch sorgte mit elfter Medaille für Happy End

Paralympics: Lösch sorgte mit elfter Medaille für Happy End

Claudia Lösch hat zum Abschluss der Winter-Paralympics in Sotschi mit Silber im Riesentorlauf für ein Happy End gesorgt. Die 25-jährige Niederösterreicherin verbesserte sich von Platz fünf auf Rang zwei und musste sich nur der mit fünf Goldenen überragenden Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber (GER) geschlagen geben. Mit insgesamt elf Medaillen gewann Österreich so viele wie in Vancouver.

Schüler-Daten: Heinisch-Hosek schließt PISA-Teilnahme aus

Schüler-Daten: Heinisch-Hosek schließt PISA-Teilnahme aus

Österreich nimmt definitiv nicht am nächsten PISA-Bildungsvergleichstest im kommenden Jahr teil. Einen Meinungsumschwung schloss Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" aus. Angesichts der noch offenen Fragen im Zusammenhang mit einem vermeintlichen Datenleck wäre eine Teilnahme "fahrlässig".

Marcel Hirscher holt sich auch den Slalom-Weltcup

Marcel Hirscher holt sich auch den Slalom-Weltcup

Mit dem Sieg im letzten Saisonrennen hat sich Marcel Hirscher am Sonntag in Lenzerheide auch die kleine Kristallkugel für die Slalom-Wertung gesichert. Der dreimalige Gesamtweltcupsieger setzte sich 0,76 Sekunden vor dem Deutschen Felix Neureuther und 1,08 vor seinem Teamkollegen Mario Matt durch. Das Finale war hochbrisant, denn nach dem ersten, vom ÖSV gesetzten Lauf war die Konkurrenz erzürnt.

Hart. Mann!

Hart. Mann!

"Heute keine Vorstellung" prangte dienstags auf dem Schild vor dem Wiener Burgtheater. Die fand unweit davon im Bundeskanzleramt vor dicht gedrängtem Publikum statt. Geboten wurde eine wirkliche Premiere in der Geschichte des Burgtheaters.

Großes Drama im Burgtheater oder die Kunst, Kultur zu managen

Großes Drama im Burgtheater oder die Kunst, Kultur zu managen

"Der falsche Film", heißt das Stück, das Matthias Hartmann zuletzt probte. Es spielt zur Zeit des Kriegs in Frontnähe und die Darsteller beschäftigen sich mit der Frage, ob sie dank der ausgezeichneten Ästhetik ihres Schaffens jenseits von Gut und Böse sind.