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Artikel vom Montag, 24. Februar 2014

Timoschenko kommt zur Behandlung nach Deutschland

Timoschenko kommt zur Behandlung nach Deutschland

Julia Timonschenko wird sich ab März in Deutschland medizinisch behandeln lassen. Die Anführerin der "Orangenen Revolution" leidet unter starken Rückenschmerzen. Die 53-Jährige saß seit 2011 in Haft, aufgrund der Umstürze in der Ukraine ist sie nun wieder auf freiem Fuß.

Nach Olympia: Russland zieht Regierungskritiker aus dem Verkehr

Nach Olympia: Russland zieht Regierungskritiker aus dem Verkehr

Alles beim Alten in Russland: Bereits am Tag nach dem Ende der Olympischen Spiele in Sotschi, verurteilt ein Gericht acht Oppositionelle mit bis zu vier Jahren Haft. Die Begründung lautet Anstiftung zur Gewalt. Das Verfahren sei laut Menschenrechtlern ein "Schauprozess" gewesen.

Kein Glück: Casinos Austria räumen in Australien das Feld

Kein Glück: Casinos Austria räumen in Australien das Feld

Die Casinos Austria setzen ihre Schrumpfkur im Ausland fort. Der Konzern zieht sich aus Australien zurück, wie die Auslandstochter Casinos Austria International bekannt gab. Sie verkauft sowohl ihre Anteile am Reef Hotel Casino in Cairns an der Ostküste als auch das Casino Canberra an einen Hongkonger Investor.

OeBS-Prozess: Angeklagte will aus Angst keine Namen nennen

OeBS-Prozess: Angeklagte will aus Angst keine Namen nennen

Angeklagte im OeBS-Prozess sagt aus: "Alle haben von Schmiergeld gewusst" und "Geschenke gab es immer". Namen wollte sie "aus Angst" nicht nennen.

„Ein neuer, starker Wirtschaftszyklus könnte bevorstehen“

„Ein neuer, starker Wirtschaftszyklus könnte bevorstehen“

Philippe Waechter ist Chefvolkswirt von Natixis Global Asset Management. Die Investmentgesellschaft mit rund 30 Investmentboutiquen in Europa und den USA verwaltet ein Vermögen von 838 Milliarden Dollar und ist damit die 15. größte Investmentgesellschaft der Welt und ist damit größer als Invesco, BNP Paribas Investment oder UBS Global Asset Management.

Neue Kritik an ÖBB - Caterer "Henry am Zug": Ungarn jobben um 500 € netto

Neue Kritik an ÖBB - Caterer "Henry am Zug": Ungarn jobben um 500 € netto

Die DO & CO Tochter "Henry am Zug", die 2012 das Catering bei den ÖBB übernommen hat, wird wieder von der Gewerkschaft kritisiert. Rund 90 ungarische Mitarbeiter sollen über die Personal-Leasing-Firma Trenkwalder beschäftigt sein und monatlich nur 500 Euro netto für ihre Arbeit bekommen.

Morgenstern beendet Saison, Fortsetzung der Karriere ungewiss

Morgenstern beendet Saison, Fortsetzung der Karriere ungewiss

Thomas Morgenstern beendet seine Saison. Der 27-jährige Kärntner lässt die restlichen Weltcup-Bewerbe und die Skiflug-Weltmeisterschaft in Harrachov aus. Über seine Zukunft will sich Morgenstern in den kommenden Wochen Gedanken machen.

Ausfall bei WhatsApp nach Übernahme durch Facebook: Benutzer suchen Alternativen

Ausfall bei WhatsApp nach Übernahme durch Facebook: Benutzer suchen Alternativen

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt gegeben, dass die beliebte Smartphone-Messaging-App WhatsApp von Facebook übernommen wurde. 19 Milliarden Dollar zahlte Facebook dafür. Ein stundenlanger Ausfall bei WhatsApp alarmiert die Benutzer: Hat Facebook die Finger im Spiel? Der Run auf Alternativen zu WhatsApp hat begonnen.

Telekom II-Prozess startet morgen

Telekom II-Prozess startet morgen

Im Prozessreigen rund um weitgehende Unregelmäßigkeiten bei der Telekom beginnt am Dienstag ein weiteres Verfahren. Im sogenannten Telekom II-Prozess wird dem Ex-Marketingchef der Telekom vorgeworfen, von einer Werbeagentur 585.600 Euro ohne Gegenleistung erhalten zu haben. Im umfangreichen Telekom V-Prozess geht es nächste Woche weiter.

Uni-Zugang: Am 1. März startet Registrierung für beschränkte Fächer

Uni-Zugang: Am 1. März startet Registrierung für beschränkte Fächer

Am 1. März startet die Online-Registrierung für jene Fächer, in denen die Unis mit Wintersemester 2014/15 zum zweiten Mal im Zuge der Studienplatzfinanzierung Aufnahmeverfahren durchführen dürfen. Doch auch diesmal werden die Unis nicht in allen betreffenden Fächern (Architektur, Biologie, Informatik, Pharmazie, Wirtschaftswissenschaften) die Möglichkeit nutzen, den Zugang zu beschränken.

Reuige Steuersünder spülen Milliarden in deutsche Staatskasse

Reuige Steuersünder spülen Milliarden in deutsche Staatskasse

Mit Hilfe gekaufter Datenträger haben deutsche Behörden schon Tausende Steuersünder überführt. Selbstanzeigen spülten zusätzliche Milliarden in die Kassen des Fiskus. Im Schnitt lag, rein rechnerisch, die Steuerhinterziehung in Deutschland bei 58.000 Euro pro Person.

TPA Horwath unterstützte BUWOG bei der Digitalisierung der Datenbank

TPA Horwath unterstützte BUWOGbei der Digitalisierung der Datenbank

Der Steuer- und Unternehmensberater TPA Horwath hat die BUWOG bei der Digitalisierung des bestehenden Gesamtarchives erfolgreich unterstützt. Noch vor dem BUWOG-Börsegang wurde die gesamte Objekt- und Mietdokumentation, inklusive aller Verträge, digitalisiert.

Burgtheater-Finanzdebakel: NEOS richten "Dringliche" an Kulturminister

Burgtheater-Finanzdebakel: NEOS richten "Dringliche" an Kulturminister

Eine 72 Fragen starke "Dringliche Anfrage" richteten die NEOS an Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ). Gefragt wird unter anderem, ob der Ressortchef den Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann und Bundestheater-Holding-Chef Georg Springer auswechseln will. Ostermayer wird die Fragen noch heute Nachmittag beantworten.

Ukraine: Janukowitsch wegen "Massenmord" gesucht

Ukraine: Janukowitsch wegen Massenmordes gesucht

Nach den turbulenten Entwicklungen vom Wochenende hat die ukrainische Übergangsregierung ihre Arbeit aufgenommen. Gegen die alte Führung wird ermittelt. Der neue Finanzminister versucht inzwischen, den drohenden Staatsbankrott abzuwenden. Seinen Aussagen zufolge braucht das Land 25 Milliarden Euro an Finanzhilfen.

Gewinn von Pankl Racing bricht massiv ein

Gewinn von Pankl Racing bricht massiv ein

Die börsenotierte Rennsport- und Luftfahrtgruppe Pankl Racing hat 2013 trotz gesteigerten Umsatzes einen Gewinneinbruch um 58 Prozent erlitten. Der Gewinn nach Steuern lag bei 2,49 Mio. Euro, nach 5,94 Mio. Euro im Geschäftsjahr davor. Die Umsatzerlöse seien um 9 Prozent auf 139,8 Mio. Euro gestiegen. Der Vorstand will die Dividende von 1,00 auf 0,20 Euro kappen.

NoVA-Reform: Die letzte Chance - günstige Autos nur noch bis Freitag

NoVA-Reform: Die letzte Chance - günstige Autos nur noch bis Freitag

Der Countdown läuft: Wer bis 28. Februar den Kaufvertrag ein erstmals in Österreich zugelassenes Fahrzeug unterschreibt, zahlt noch die alte Normverbrauchsabgabe (NoVA). Ab Samstag gilt die neue Regelung, mit der fast alle Fahrzeuge empfindlich teurer werden.

Hypo: Zurückgetretener Aufsichtsratschef Liebscher klagt an

Hypo: Zurückgetretener Aufsichtsratschef Liebscher klagt an

Der zurückgetretene Hypo-Task-Force- und Hypo-Aufsichtsratschef Klaus Liebscher klagt in seinem Abschiedsschreiben an Finanzminister Michael Spindelegger die unzumutbaren Entwicklungen in der Causa Hypo an. Er warnt in dem Schreiben vor der Insolvenz und einem Haircut.

Mobile World Congress: Smarte Phones, intelligente Zahnbürsten

Mobile World Congress: Smarte Phones, intelligente Zahnbürsten

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stehen so stark wie nie günstige Smartphones im Mittelpunkt. Es geht um den riesigen unerschlossenen Markt in Entwicklungsländern. Samsung stellt das neue Super-Smartphone Galaxy S5 vor. Das mobile Internet hat mittlerweile sogar die tägliche Zahnhygiene erreicht.

Razzia bei Skandal-Bank Monte dei Paschi

Razzia bei Skandal-Bank Monte dei Paschi

Die älteste Bank der Welt kommt nicht aus den Negativschlagzeilen: Im Bilanz-Skandal um das italienische Geldhaus Monte dei Paschi kam es am Montag in mehreren Städten zu Durchsuchungen. Auch bei anderen italienischen Banken tun sich indes immer neue Finanzierungslücken auf.

Consultants - Die Kaste der Gaukler

Consultants - Die Kaste der Gaukler

Mit dem Buch "Die kaputte Elite - Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen" rechnet der Autor Benedikt Herles mit dem Consulting-Gewerbe ab. Dahinter stecken stichhaltige Argumente, denn Herles kennt die Branche von innen.