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Artikel vom Donnerstag, 18. Dezember 2014

Schicksalsjahr für das Riesenreich

Bisher konnte Präsident Putin die Wirtschaftsmisere mit Großmacht-Politik kompensieren. Doch niedriger Ölpreis und Rubel-Absturz bringen ihn zunehmend in Bedrängnis.

"Auf einem guten Weg“

Wolfgang Hesoun, Generaldirektor von Siemens Österreich, im FORMAT-Gespräch über die Situation der industriellen Forschung und Entwicklung in Österreich.

"Wir setzen auf Qualität“

Telekom-Austria-Generaldirektor Hannes Ametsreiter über die verschiedenen Wege zum Breitband, Guru-Service, neue Mobilfunkmarken und Start-up-Hilfe.

"TV hat Sonderkonjunktur“

ORF-General Alexander Wrabetz erklärt, warum er die Zusammenarbeit mit Privatsendern sucht - und warum auch 2015 ein gutes Jahr für die Fernsehbranche wird.

Hypo-Sondergesetz - Verfassungsklage soll Insolvenzgedanken stärken

Hypo-Sondergesetz - Verfassungsklage soll Insolvenzgedanken stärken

Wien/Klagenfurt - FPÖ, Grüne und NEOS haben eine Verfassungsklage gegen das Hypo-Sondergesetz präsentiert. Der sogenannte Drittelantrag geht an die Parlamentspräsidentschaft. Diese gibt die Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof weiter, der sich dann mit dem "Antrag auf Gesetzesprüfung" befasst. Die Parteien wollen so weiter eine Insolvenz der früheren Hypo ermöglichen, die im Verhältnis noch am billigsten käme.

"Mit tollen Suiten im Vier-Sterne-Bereich punkten“

Harald Nograsek, Generaldirektor der Verkehrsbüro Group, über neue Pläne in der Hotellerie, Erfolge mit Motel One und das Sicherheitsbedürfnis der Reisenden.

EU verhängte in Ukraine-Krise neue Sanktionen gegen die Krim

EU verhängte in Ukraine-Krise neue Sanktionen gegen die Krim

Brüssel - In der Ukraine-Krise hat die Europäische Union neue Sanktionen gegen die von Russland annektierte Halbinsel Krim beschlossen. Künftig seien jegliche Investitionen auf der Krim untersagt, teilte die Europäische Union am Donnerstag kurz vor einem EU-Gipfel in Brüssel mit.

RBI - Lust Ungarn-Geschäft zu verkaufen war zu Jahresbeginn höher

RBI - Lust Ungarn-Geschäft zu verkaufen war zu Jahresbeginn höher

Wien - Das Geschäft in Ungarn macht der RBI weiter Sorgen. Zur Möglichkeit eines Verkaufs will sich RBI-Risikovorstand Johann Strobl nicht äußern, aber "meine Freude wäre vor einem Jahr noch ohne Kenntnis dessen, was gekommen ist, größer gewesen". Die größte Bedrohung sei nun vorbei, denn die angekündigten Sondermaßnahmen, die die RBI 240 bis 270 Mio. Euro kosten, müssten sowieso gezahlt werden.

Daten: "Europa macht die Regeln“

Fabasoft-Vorstand Helmut Fallmann ist politisch höchst aktiv, träumt von einer Cloud-Börse und einem App Store für die öffentliche Verwaltung.

OeNB sieht bei RBI-Russlandgeschäft keine Verletzung der Sanktionen

OeNB sieht bei RBI-Russlandgeschäft keine Verletzung der Sanktionen

Wien - Die österreichische Nationalbank sieht im Russland-Geschäft der RBI keine Verletzung der Sanktionen gegen Russland. Auf Basis einer Stellungnahme von RBI-Chef Karl Sevelda bescheinigt die OeNB der RBI in einem Schreiben von heute, Donnerstag, dass sie keine sanktionenrechtswidrigen Handlungen identifizieren könne und daher keine weiteren Schritte plane.

Raiffeisen Polbank soll wie geplant bis 2016 an die Börse - Bericht

Raiffeisen Polbank soll wie geplant bis 2016 an die Börse

Warschau/Wien (APA) - Die Raiffeisen-Gruppe will wie schon früher angekündigt 15 Prozent der Anteile an ihrer Polen-Tochter Polbank 2015 oder 2016 über die Warschauer Börse verkaufen. Das berichtet die Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" und beruft sich dabei inoffizielle Informationen der polnischen Finanzaufsicht.

"Fußball kann einen schon auffressen“

Marcel Koller ist so etwas wie der Manager des Jahres. Ein Gespräch über die Erfolge der Nationalmannschaft und warum Rainhard Fendrich ein Lied für das Team schreiben sollte.

Großkonzerne stoppen Verkauf ihrer Waren in Russland

Großkonzerne stoppen Verkauf ihrer Waren in Russland

Moskau/Detroit (Michigan) (APA/dpa) - Angesichts des Einbruchs beim russischen Rubel stoppen gleich mehrere US-Konzerne den Verkauf ihrer Waren. Nach dem Computerkonzern Apple werden nun auch die Autobauer General Motors (GM) und Jaguar Land Rover vorübergehend ihre Verkäufe in Russland einstellen.

"Da wird sich ganz viel tun!“

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber über den Spaß am Energiesparen, neue Geschäftsfelder für Stromkonzerne und warum Energie ein Generationenthema ist.

Ade, goldenes Zeitalter

Wir erleben die unsichersten Zeiten seit 25 Jahren, Instabilität wird normal. Im Westen werden die Abstiegsängste der Mittelschicht zum Kernproblem.

Wiens Magistratsbedienstete im Durchschnitt 14,93 Tage krank

Wiens Magistratsbedienstete im Durchschnitt 14,93 Tage krank

Wien (APA) - Die Mitarbeiter der Stadt Wien waren 2013 - rein statistisch gesehen - 14,93 Arbeitstage im Jahr krank. Das geht aus dem am Donnerstag präsentierten Fehlzeiten- und Gesundheitsförderungsbericht für das Vorjahr hervor. Laut einer Rathaus-Aussendung sollen mit dieser Analyse die gesundheitsfördernden Maßnahmen im Magistrat evaluiert und optimiert werden.

Saftige Strafen gegen Kosmetikkonzerne in Frankreich

Saftige Strafen gegen Kosmetikkonzerne in Frankreich

Paris/Rotterdam/New York (APA/AFP) - Zu einer drastischen Strafe von insgesamt fast einer Milliarde Euro sind 13 Kosmetik- und Reinigungsmittel-Unternehmen in Frankreich wegen unzulässiger Preisabsprachen verdonnert worden. Die französische Kartellbehörde gab am Donnerstag in Paris bekannt, dass eine Strafe von insgesamt 345,2 Mio. Euro gegen die Firmen Colgate-Palmolive, Henkel, Unilever sowie Procter & Gamble verhängt worden sei.

Steuern -Wifo-Chef für Nettoentlastung, IHS-Chef gegen Vermögensteuer

Steuerreform: Wifo-Chef für Nettoentlastung, IHS-Chef gegen Vermögensteuer

Wifo-Chef Aiginger plädiert für eine Absenkung der Sozialversicherungsbeiträge des untersten Einkommensdrittel. IHS-Vorstand Keuschnigg fordert zumindest den Ausgleich der "Kalten Progression" seit dem Jahr 2008 in der Höhe von 5 Milliarden Euro.

Download: FORMAT Nr. 51/52 2014

Saudi-Arabien: Ölpreis wird wieder steigen

Saudi-Arabien: Ölpreis wird wieder steigen

Dubai (APA/Reuters) - Saudi-Arabien erwartet in Zukunft wieder steigende Ölpreise. Die Volkswirtschaften in Schwellenländern und die Weltwirtschaft insgesamt würden künftig wieder zu dauerhaftem Wachstum zurückkehren und damit werde auch die Öl-Nachfrage wieder steigen, sagte Öl-Minister Ali Al-Naimi der staatlichen Nachrichtenagentur SPA am Donnerstag.

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