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Artikel vom Dienstag, 16. Dezember 2014

EU-Allergenverordnung: Mehrheit der Wiener Betriebe auf gutem Weg

EU-Allergenverordnung: Mehrheit der Wiener Betriebe auf gutem Weg

Wien - Drei Tage nach Inkrafttreten der EU-Richtlinie, die eine strengere Lebensmittelkennzeichnung für 14 Allergene vorsieht, sieht das Marktamt die Mehrheit der Wiener Gastronomen, Feinkostbetriebe und Caterer dafür gerüstet. "Mindestens 80 Prozent der Betriebe sind auf einem guten Weg", sagte Andreas Müller, Leiter der Gruppe Lebensmittelsicherheit der MA 59 (Marktamt), am Dienstag der APA.

Roaming: Rübig drängt auf Gebühren-Abschaffung

Roaming: Rübig drängt auf Gebühren-Abschaffung

Der ÖVP-Europaabgeordnete Paul Rübig drängt auf die Abschaffung der Roaming-Gebühren. Es dürfte keine zusätzlichen Telefonkosten geben, wenn jemand außerhalb seines Heimatlandes unterwegs sei. Notfalls sollte aber eine weitere Senkung der Roaming-Gebühren Mitte 2015 greifen, so Rübig am Dienstag im EU-Parlament in Straßburg.

Rubel-Talfahrt nährt Furcht vor Pleite Russlands

Rubel-Talfahrt nährt Furcht vor Pleite Russlands

Moskau - Trotz einer drastischen Zinserhöhung in Russland rutscht der Rubel immer stärker ab und beschwört die Gefahr einer erneuten Staatspleite des Riesenreichs herauf. Die russische Notenbankchefin Elwira Nabiullina versicherte heute, Dienstag, sich im Schulterschluss mit der Regierung gegen eine weitere Rubel-Talfahrt zu stemmen.

Infineon CEO Reinhard Ploss

Kräftiger Gewinnzuwachs bei Infineon Austria

Volle Auslastung hatte der Halbleiter-Hersteller Infineon Austria im abgelaufenen Geschäftjahr 2013/14: Der Umsatz wuchs um zehn Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Im gesamten Infineon-Konzern wurden 4,3 Milliarden Euro umgesetzt. Ein Gesamtumsatzplus von acht Prozent - trotz Preisverfalls bei den Halbleitern.

Rubel-Verfall lässt Moskauer Börse weiter einbrechen

Rubel-Verfall lässt Moskauer Börse weiter einbrechen

Moskau - Der Verfall des russischen Rubel hat am Dienstag die Talfahrt an der Moskauer Börse weiter beschleunigt. Der RTS-Interfax-Index brach bis zum frühen Nachmittag um 16,51 Prozent auf 599,76 Punkte ein. Schon am Vortag war es für den russischen Index um mehr als 10 Prozent bergab gegangen.

Hofer Telekom startet HoT mit Kampfpreisen

Hofer Telekom startet HoT mit Kampfpreisen

Lebensmittel-Diskonter Hofer hat die Tarife für seinen Mobilfunkdienst HoT bekanntgegeben. Die drei Tarife werden den Mobilfunkmarkt in Österreich wieder aufmischen. Rapid-Wien-Präsident Michael Krammer startet mit Jahresbeginn 2015 sein Comeback im Mobilfunk. Für Hofer schnürt er bereits zum zweiten Mal Mobilfunkpakete. Drei weitere Mobilfunkdienstleister scharren in ebenso in den Startlöchern.

Vorsorgen statt verprassen: So geben Österreicher ihr Geld (nicht) aus

Erstmals haben Österreicher heuer durchschnittlich über 20.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Das ist gut für die Bürger - für den Handel gibt es aber schlechte Nachrichten: Denn das Geld fließt weniger in den Konsum, sondern in Vorsorgeprodukte oder Fixkosten wie Miete und Energie.

Rubelverfall und Inflation lösen Kaufrausch in Russland aus

Rubelverfall und Inflation lösen Kaufrausch in Russland aus

Moskau/Frankfurt - Es scheint paradox: Der Rubel fällt und fällt und Teile der russischen Bevölkerung verfallen geradezu in einen Kaufrausch. Viele Russen zieht es derzeit in Elektronikmärkte, Möbelgeschäfte oder sogar Autohäuser, wo sie ihre Ersparnisse loswerden wollen, bevor die Preise weiter explodieren.

Rot-Weiß-Rot-Card - OECD: Nur jeder dritte Antragsteller bekommt sie

Rot-Weiß-Rot-Card - OECD: Nur jeder dritte Antragsteller bekommt sie

Wien - Die Chancen auf eine Rot-Weiß-Rot-Card, mit der Arbeitskräfte von Staaten außerhalb der EU in Österreich arbeiten dürfen, sind gering. Nur jeder dritte Antragsteller bekomme die Karte, so die OECD, die die Arbeitsmigration hierzulande untersucht hat. 2013 wurden weniger als 1.300 Rot-Weiß-Rot-Cards ausgestellt, heuer bisher 1.500. OECD-Experte Thomas Liebig kritisierte am Dienstag das System.

Nordburgenland war 2012 wachstumsstärkste Region

Nordburgenland war 2012 wachstumsstärkste Region

Die Landeshauptstadtregion Nordburgenland war 2012 laut Statistik Austria die wachstumsstärkste Region mit einem nominellen Anstieg des Bruttoregionalprodukts (BRP) um 8,0 Prozent. Grund für das starke Plus war die Verlagerung der Coca-Cola-Produktion von Wien ins Burgenland. Das höchste BRP je Einwohner gab es in Salzburg und Umgebung (49.100 Euro), das niedrigste im Weinviertel (19.000 Euro).

Jingle Bells? Weihnachten nervt in Büros

Österreichs Arbeitnehmer sind eher genervt von Weihnachts-Deko am Arbeitsplatz. Für einen Großteil sind eine Weihnachtsfeier und ein Adventkranz gerade richtig – mehr aber dann bitte nicht! Weihnachtsschmuck wird eher als Kitsch denn als Tradition eingestuft.

FMA: Pensionskassen mit 1,3 Prozent Veranlagungsertrag

FMA: Pensionskassen mit 1,3 Prozent Veranlagungsertrag

Wien (APA) - Die österreichischen Pensionskassen erzielten im dritten Quartal ein Veranlagungsergebnis von 1,3 Prozent. In den ersten drei Quartalen betrug die Performance 6,1 Prozent, teilte die Finanzmarktaufsicht heute, Dienstag, mit. Das verwaltete Vermögen belief sich per Ende September auf 18,6 Mrd. und lag damit um 1,7 Prozent über dem Vorquartal.

Schwacher Rubel: Immofinanz büßt Verlust ein

Schwacher Rubel: Immofinanz büßt Verlust ein

Russland ist der wichtigste Einzelmarkt für den Immobilienkonzern Immofinanz: Der schwache Rubel lässt ihn das jetzt besonders hart spüren. Im vergangenen Quartal machte Immofinanz 14 Millionen Euro Minus, der Aktienkurs sackte am Dienstag um fast neun Prozent ab.

OeNB-Jubiläumsfonds fördert 49 Forschungsprojekte mit 4,8 Mio. Euro

OeNB-Jubiläumsfonds fördert 49 Forschungsprojekte mit 4,8 Mio. Euro

Der Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) fördert 49 Forschungsprojekte mit knapp 4,8 Mio. Euro. Diesen Beschluss fasste der Generalrat am 11. Dezember. Eingereicht wurden insgesamt 250 Förderanträge, wie die OeNB heute, Dienstag, in einer Aussendung mitteilte.

Budget: Schelling lässt sich beraten

Budget: Schelling lässt sich beraten

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat eine Expertenrunde zur Beratung in Budgetfragen gebildet. Unter der Leitung von Thomas Wieser, dem Chef der Arbeitsgruppe der Euro-Finanzminister, sollen sich elf Fachleute bis März Gedanken über die "Herausforderungen einer modernen Budget- und Finanzpolitik" machen. Seinen Auftakt hat der Expertenrat am Mittwoch.

Do & Co kauft Haas-Haus

Do & Co kauft Haas-Haus

Das Haas-Haus gegenüber vom Stephansdom hat einen neuen Besitzer: Caterer Attila Dogudan erwarb das Gebäude um 107 Millionen Euro vom Versicherungsunternehmen UNIQA.

Keine rasche Einigung mit BayernLB im Hypo-Streit

Keine rasche Einigung mit BayernLB im Hypo-Streit

Österreich rechnet nicht mit einer raschen Einigung auf einen Generalvergleich mit der BayernLB im Streit um die Lastenverteilung aus dem Debakel um die Hypo Alpe Adria.

EU-Gipfel soll Junckers Investitionsprogramm absegnen

EU-Gipfel soll Junckers Investitionsprogramm absegnen

Der EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel soll das 315 Milliarden Euro schwere Investitionsprogramm der EU-Kommission von Jean-Claude Juncker absegnen. In einem Entwurf der Gipfelerklärung heißt es, die EU-Kommission werde Anfang Jänner 2015 einen Gesetzesvorschlag machen, der bis Juni angenommen sein soll, sodass neue Investitionen schon Mitte 2015 mobilisiert werden können.

Voest kauft australische Bathurst Rail Fabrication

Voest kauft australische Bathurst Rail Fabrication

Die voestalpine kauft das australische Unternehmen Bathurst Rail Fabrication Center (BRFC). Es ist auf hochqualitative geschweißte Schienen, Weichen und Gleiskomponenten spezialisiert und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter, teilte die Voest am Dienstag mit. Zuletzt machte BRFC rund 34 Mio. Euro Umsatz.

Verbot von UberPop in Frankreich

Verbot von UberPop in Frankreich

Für immer auf Rot schaltet die Ampel für UberPop in Frankreich: Ab 1. Jänner ist der US-amerikanische Mitfahrdienst verboten, er sei "illegal" und eine "echte Gefahr" heißt es aus dem französischen Innenministerium. Derzeit kommt Uber aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr heraus

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