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Artikel vom Freitag, 12. Dezember 2014

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX am Vormittag schwach

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX am Vormittag schwach

Wien - Die Wiener Börse ist am Freitag mit schwacher Tendenz in die Sitzung gestartet. Der ATX wurde gegen 9.45 Uhr mit 2.171,64 Punkten nach 2.208,31 Einheiten am Donnerstag errechnet, das ist ein Minus von 36,67 Punkten bzw. 1,66 Prozent.

Weniger Nachfrage nach Gebraucht-Pkw auch im November

Weniger Nachfrage nach Gebraucht-Pkw auch im November

Wien - Auch im November sind in Österreich weniger Gebrauchtwagen zum Verkehr zugelassen worden als vor einem Jahr. Die Zahl der Gebrauchtzulassungen von Pkw war mit 60.851 Stück um 1,6 Prozent geringer, bei Gebraucht-Kfz sank die Zulassungszahl um 0,2 Prozent auf 68.961. Von Jänner bis November verringerte sich die Gebraucht-Pkw-Zulassungszahl um 1,8 Prozent, teilte die Statistik Austria am Freitag mit.

Danone beruft Frau als Finanzchefin

Danone beruft Frau als Finanzchefin

Paris - Der Lebensmittelkonzern Danone beruft eine Frau als neue Finanzchefin. Cecile Cabanis trete zum 20. Februar ihren neuen Posten an, teilte Danone am Freitag in Paris mit. Cabanis arbeitet seit 2004 für Danone in verschiedenen Positionen. Der bisherige Finanzchef, Pierre-Andre Terisse, soll sich nun um die Geschäfte in den schnell wachsenden Regionen, und hier vor allem um Afrika und Asien, kümmern.

Dr. Dre laut "Forbes" musikalischer Großverdiener in diesem Jahr

Dr. Dre laut "Forbes" musikalischer Großverdiener in diesem Jahr

New York - Der Rapper und Hip-Hop-Produzent Dr. Dre ist nach Angaben des US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" der Großverdiener des Jahres in der Musikszene. Rund 620 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp 500 Millionen Euro) habe Dr. Dre vor allem durch den milliardenschweren Verkauf des Kopfhörer-Herstellers Beats an Apple eingenommen, rechnet das Magazin vor.

Google gibt Entwicklungsabteilung in Russland auf - Zeitung

Google gibt Entwicklungsabteilung in Russland auf - Zeitung

Mountain View (Kalifornien) - Google will einem Zeitungsbericht zufolge seine Entwicklungsabteilung in Russland schließen. Hintergrund seien strengere Internet-Gesetze, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag. Im Juli hatte das russische Parlament ein Gesetz verabschiedet, nach dem Unternehmen persönliche Informationen über russische Bürger nur innerhalb des Landes speichern dürfen.

Ölfeld-Ausrüster Halliburton streicht 1.000 Stellen

Ölfeld-Ausrüster Halliburton streicht 1.000 Stellen

New York - Der US-Konzern Halliburton streicht wegen des stark gesunkenen Ölpreises rund 1.000 Stellen außerhalb des amerikanischen Kontinents. Die Stellen würden mit sofortiger Wirkung wegfallen, erklärte ein Sprecher von Halliburton am Donnerstag. Betroffen sei die "östliche Hemisphäre, das heißt Europa, Asien, Afrika, Naher Osten und Australien".

US-Republikaner schaffen Finanzmarktregulierung wieder ab

US-Republikaner schaffen Finanzmarktregulierung wieder ab

Washington - Das in der Nacht auf Freitag im US-Repräsentantenhaus verabschiedete Budgetgesetz schafft wichtige Teile eines Gesetzes zur Regulierung des Finanzmarktes ab, das in Folge der Finanzkrise ab 2008 geschaffen wurde. So sollen Einschränkungen beim Handel mit Derivativen durch Großbanken, die nächstes Jahr in Kraft treten sollten, aus dem Gesetz gestrichen werden.

Das bringt 2015: Mehr Geld für Arbeiter und Pensionisten

Im kommenden Jahr steigen die Löhne der Arneitnehmer moderat an, die Pensionen werden mit 1. Jänner um 1,7 Prozent angehoben. Wer aber eine Sonderpension im staatsnahen Bereich bezieht, der muss mit Kürzungen bis zu 25 Prozent rechnen.

Stromimporte lassen Leitungen glühen - Aber keine Blackout-Gefahr

Stromimporte lassen Leitungen glühen - Aber keine Blackout-Gefahr

Wien - Die Stromimporte steigen heuer auf ein neues Rekordhoch. Bis 11. Dezember wurde mit 10,7 Terawattstunden (TWh) der Vorjahreswert bereits um rund 5 Prozent übertroffen. Mit Einfuhren wird laut einer Hochrechnung des Übertragungsnetzbetreibers Austrian Power Grid (APG) rund ein Fünftel des heimischen Stromverbrauchs gedeckt. Im Zeitraum Jänner bis November betrug der Anteil schon fast 20 Prozent.

Guccis Chefdesignerin Giannini verlässt Konzern

Guccis Chefdesignerin Giannini verlässt Konzern

Rom - Guccis Chefdesignerin Frida Giannini trennt sich vom Luxuskonzern. Die Römerin verlässt das Unternehmen zusammen mit Geschäftsführer Patrizio Di Marco, teilte Gucci mit. Giannini wird am 25. Februar ihre eigenen Kollektion vorstellen. Demnächst soll ihr Nachfolger bekannt gegeben werden.

Microsoft erlaubt Zahlung mit Bitcoin in den USA

Microsoft erlaubt Zahlung mit Bitcoin

San Francisco (Kalifornien) - Kunden von Microsoft in den USA können ihre Käufe im Windows Store und auf der Spielekonsole Xbox künftig auch in Bitcoin bezahlen. Virtuelle Währungen wie Bitcoin seien zwar noch kein genereller Trend, doch der Gebrauch nehme zu, erklärte Microsoft-Manager Eric Lockard am Donnerstag. Nicht mehr nur "Enthusiasten" nutzten das virtuelle Geld.

Chinas Industrie wächst langsamer - Investitionen auch

Chinas Industrie wächst langsamer - Investitionen auch

Peking - Die chinesische Industrie wächst langsamer. Im November stellte sie 7,2 Prozent mehr her als ein Jahr zuvor, so das Statistikamt am Freitag in Peking. Im Oktober hatte es noch zu einem Plus von 7,7 Prozent gereicht. Auch die ausländischen Investitionen legen nicht mehr so kräftig zu: Sie stiegen von Jänner bis November noch um 15,8 Prozent und damit so langsam wie seit fast 13 Jahren nicht mehr.

Brüderlein fein im kleinen Glücksspiel

Wenn die Schwester das Gutachten des Bruders unter die Lupe nimmt, lässt sich daraus mindestens eine gewisse Parteilichkeit ableiten - passiert ist das nun bei der Beurteilung des "Kleinen Glücksspiels".

Gewinneinbruch bei RWE: Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft

Gewinneinbruch bei RWE: Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft

Essen - Beim kriselnden deutschen Energieriesen RWE, der zu 38 Prozent am Kärntner Energieversorger Kelag beteiligt ist, berät der Aufsichtsrat am Freitag über den künftigen Kurs. Angesichts massiv eingebrochener Gewinne aus der Stromerzeugung muss das Kontrollgremium über mögliche neue Einsparungen nachdenken.

Kupferkonzern Aurubis senkt Dividende trotz Gewinnplus

Trotz Gewinnplus: Kupferkonzern Aurubis senkt Dividende

Hamburg - Europas größter Kupferhersteller Aurubis hat nach einer Aufholjagd im Gesamtjahr doch noch das Ziel einer Gewinnsteigerung erreicht, senkt aber die Dividende. Bei einem Umsatzrückgang um 8 Prozent auf 11,3 Mrd. Euro erwirtschaftete Aurubis einen Gewinn von 44 Mio. Euro - nach einem Verlust von 152 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Gesunkene Kupfer-, Gold- und Schwefelsäurepreise belasteten den Konzern.

Die Steuerreform oder das Warten auf den großen Wurf

Bei den Vorschlägen zur Steuerreform liegen die beiden Regierungsparteien nicht weit auseinander. Steuerexperte Peter Bartos von BDO Austria hat die Vorschläge der Regierungsparteien für Format.at unter die Lupe genommen. Er fordert aber noch weitere Maßnahmen, um die Steuerreform zu finanzieren. Und vor allem: Eine Verwaltungsreform, die den Namen auch verdient.

Generalstreik in Italien begonnen - Probleme im öffentlichen Verkehr

Generalstreik in Italien begonnen - Probleme im öffentlichen Verkehr

Rom - In Italien hat am Donnerstag ein achtstündiger Generalstreik begonnen. Es handelt sich um die erste derartige groß angelegten Protestaktion, mit dem der seit zehn Monaten amtierende Premier Matteo Renzi konfrontiert ist. Mit Problemen ist vor allem im Flug- und Bahnbereich, sowie im Nahverkehr zu rechnen.

Wolford schrieb im Halbjahr operativ wieder schwarze Null

Wolford schrieb im Halbjahr operativ wieder schwarze Null

Bregenz/Wien - Der börsennotierte Vorarlberger Strumpfkonzern Wolford hat im ersten Geschäftshalbjahr 2014/15 operativ wieder eine schwarze Null geschrieben. Bei einem um 3 Prozent auf 72,6 Mio. Euro gesunkenen Umsatz drehte das bereinigte EBIT von -2,30 auf 0,04 Mio. Euro. Das Nettoergebnis verbesserte sich von -1,96 auf 1,38 Mio. Euro, teilte Wolford am Freitag adhoc mit.

Das bringt 2015 - Einbußen für Luxuspensionisten

Das bringt 2015: Einbußen für Luxuspensionisten

Wien - Die Pensionen werden mit 1. Jänner um 1,7 Prozent angehoben. Wer allerdings sehr hohe Sonderpensionen in staatsnahen Bereichen bezieht, muss ab dem kommenden Jahr Kürzungen hinnehmen. Diese werden um bis zu 25 Prozent gekürzt.

Alibaba-Gründer zum reichsten Unternehmer Asiens aufgestiegen

Alibaba-Gründer zum reichsten Unternehmer Asiens aufgestiegen

Hangzhou - Alibaba-Gründer Jack Ma ist zur reichsten Person Asiens aufgestiegen. Nach dem neuen Milliardärsindex der Nachrichtenagentur Bloomberg überholte der 50-Jährige nach Angaben vom Freitag knapp den Hongkonger Tycoon Li Ka-shing, der den Spitzenplatz viele Jahre gehalten hatte.

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