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Artikel vom Dienstag, 7. Oktober 2014

Hunderte Tote: IS nehmen Teile von Kobani ein

Die Milizen des Islamischen Staats haben trotz heftiger Gegenwehr Teile der strategisch wichtigen Stadt Kobani in Nord-Syrien unter ihre Kontrolle gebracht. Die Extremisten hätten in der Nacht mehrere Gebäude im südwestlichen Stadtrand eingenommen, berichtete eine syrische Oppositionsgruppe am Dienstag. In den seit drei Wochen andauernden Kämpfen um Kobani seien mindestens 400 Menschen ums Leben gekommen. Bislang wird die Stadt an der Grenze zum Nato-Mitglied Türkei von Kurden gehalten. Diese werden in ihrem Abwehrkampf unter anderem von der US-Luftwaffe unterstützt. Sollte Kobani fallen, würde der Islamische Staat (IS) seine Vorherrschaft in Nord-Syrien festigen. Die Türkei hat zwar Truppen im Grenzgebiet auffahren lassen, macht aber einen Einsatz vom Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad abhängig.

AUA sieht gute Chancen auf neuen Kollektivvertrag

AUA sieht gute Chancen auf neuen Kollektivvertrag

IWF warnt vor neuer globaler Wirtschaftskrise

IWF warnt vor neuer globaler Wirtschaftskrise

Geopolitische Konflikte, steigende Energiepreise, überhöhte Börsenkurse: Genug Gründe für den Internationalen Währungsfonds (IWF), die globalen Wachstumsprognosen von 3,7 auf 3,3 Prozent herunterzuschrauben. Es bestehe die Gefahr einer neuen globalen Wirtschaftskrise, erklärte die Organisation in Washington.

Hauptbahnhof Wien: Neue Drehscheibe nach Norden, Süden und Osten

Hauptbahnhof Wien: Neue Drehscheibe nach Norden, Süden und Osten

Tele Columbus lässt sich von Börsenflops nicht beirren

Tele Columbus lässt sich von Börsenflops nicht beirren

Ebola - Weiterhin kein offizieller Verdachtsfall in Salzburg

Ebola - Weiterhin kein offizieller Verdachtsfall in Salzburg

IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland und Euro-Raum

IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland und Euro-Raum

EU-Kommission - Parlament gibt grünes Licht für Tschechin Jourova

EU-Kommission - Parlament gibt grünes Licht für Tschechin Jourova

Ankerbrot Firmenchef Peter Ostendorf

Ankerbrot ist wieder auf Kurs und will expandieren

Der Wiener Traditionsbäcker Ankerbrot ist operativ wieder positiv. Die "verlustreichen Zeiten" sind laut Firmenchef Peter Ostendorf vorbei. Bis Ende 2015 sollen alle Filialen saniert sein und die Expansion in Westösterreich und Tschechien steht bevor.

EU knöpft sich Luxemburg wegen Steuerdeal mit Amazon vor

EU knöpft sich Luxemburg wegen Steuerdeal mit Amazon vor

Nach Apple gerät auch der US-Onlinehändler Amazon wegen Steuervereinbarungen mit EU-Ländern ins Visier der EU-Kommission. Wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte, sollen die seit 2003 geltenden Regeln Luxemburgs mit Amazon zur Erhebung der Körperschaftssteuer eingehend geprüft werden.

Ebola: Drei weitere Verdachtsfälle in Madrid

Der Ehemann der infizierten Krankenschwester, eine weitere medizinische Fachkraft und ein Reisender aus einem westafrikanischem Land sind wegen Verdachts auf Ebola im Krankenhaus.

Physik-Nobelpreis 2014 geht an Leuchtdioden-Forscher

Physik-Nobelpreis 2014 geht an Leuchtdioden-Forscher

Weil sie mit der Entwicklung von effizienten blauleuchtenden Dioden eine "fundamentale Änderung der Lichttechnologie" ausgelöst haben, werden die japanischen Forscher Isamu Akasaki und Hiroshi Amano und der japanischstämmige US-Forscher Shuji Nakamura mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Das Preisgeld von 870.000 Euro müssen sich die drei Forscher teilen.

Ebola lässt Kakaopreise steigen: Kitkat-Hersteller Nestlé ist unter Druck

Rund 60 Prozent der weltweiten Kakaoproduktion sind in Ghana und der Elfenbeinküste angesiedelt. Die Sorge um den in Westafrika grassierenden Ebolavirus lässt den Preis für den Rohstoff daher massiv steigen, im September erreichte er das Drei-Jahres-Hoch. Das setzt Konzerne wie Kitkat-Hersteller Nestlé unter Druck.

Die deutsche Kanzlerin Angel Merkel und der frührere Kanzler Kohl Seite an Seite

Merkel? "Konnte nicht mit Messer und Gabel essen"

Der frühere Fernsehjournalist Heribert Schwan hat mit Helmut Kohl 600 Stunden über sein Leben gesprochen. In den nun veröffentlichtem geheimen Protokollen rechnet der Ex-Kanzler mit Parteifreunden wie Merkel, Wulff, Strauß, Schäuble und Weizäcker ab.

Absatzrückgang in Russland und Südamerika bremst Volkswagen

Absatzrückgang in Russland und Südamerika bremst Volkswagen

Ebola und die Achterbahnfahrt von Biotech-Aktien

Ebola und die Achterbahnfahrt von Biotech-Aktien

Hochspekulativ ist die Anlage in Biotech-Firmen, die in der Ebola-Forschung unterwegs sind. Sechs US-Aktien hatten in der Vorwoche profitiert und zweistellige Zuwächse erzielt. Seit Montagabend gibt es einen Newcomer - dessen Aktienkurs gleich ausschlägt. Der Kurs der bisher verheißungsvollen Ebola-Arzneihersteller sackt ab.

Endspurt: Umstrittene EU-Kommissare stellen sich letzten Fragen

Endspurt: Umstrittene EU-Kommissare stellen sich letzten Fragen

Am 1. November soll die neue EU-Kommission ihre Arbeit aufnehmen. Davor mussten sich noch alle 27 Politiker den Fragen des EU-Parlaments stellen, dass am 22. Oktober über die Kommissionsmitglieder abstimmt. Doch nicht alle bekamen grünes Licht: Fünf designierte EU-Kommissare müssen sich noch zusätzlichen Fragen der Parlamentarier in Brüssel stellen, darunter der umstrittene Ungar Tibor Navracsics (Bildung und Kultur) und der Brite Jonathan Hill (Finanzdienstleistungen).

Business Lunch: "Fischparadies" am Naschmarkt

Business Lunch: "Fischparadies" am Naschmarkt

Ob alleine, mit den Kollegen oder zu einem geschäftlichen Termin: Schnell, gesund und schmackhaft soll ein Mittagessen sein. format.at testet sich in der Serie "Mittgspause/Business Lunch" durch das Mittags-Angebot der Gastronomie. Heute: Fischparadies, Linke Wienzeile 20, 1060 Wien.

Ebola in Europa: 7 Fakten zum Killervirus

Ebola in Europa: 7 Fakten zum Killervirus

Erstmals ist ein Mensch in Europa an dem tödlichen Ebola-Virus erkrankt; insgesamt starben an der aktuellen Epidemie über 3400 Menschen. Format.at erklärt, wie die Krankheit übertragen wird, woher sie kommt und ob es Chancen auf ein Gegenmittel gibt.

Air Berlin mit mehr Fluggästen im September - Auslastung sinkt

Berlin (APA/dpa) - Der September hat der Niki-Muttergesellschaft Air Berlin mehr Passagiere beschert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Zahl der Fluggäste dank eines ausgeweiteten Angebots um 2,1 Prozent auf knapp 3,4 Millionen. Allerdings blieben in den Fliegern mehr Sitze leer. Bis Sommer 2015 soll das Sitzplatzangebot reduziert werden.

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